Tierfreunde aufgepasst: NIEDblog präsentiert euch eine Auswahl der süßestens Tierbabys aus dem letzten Reisejahr 2011! Als Afrika-Fans dominieren bei uns natürlich die knuffigen Baby-Löwen aus den Aufzuchtstationen in Südafrika, aber auch ansonsten gibt es zahlreiche Schnappschüsse mit dem “Ooooh wie süß”-Effekt
Den männlichen Lesern rate ich, vorher den Kontostand zu prüfen, bevor Ihr die Bilder euren Damen zeigt – denn anschließend wird ein Afrika-Urlaub in der engeren Auswahl landen.
Viele der Tierbabys stammen aus Tierrettungs-Camps und Aufzuchtstationen, werden nach dem Aufpeppeln schon bald ausgewildert und wieder in den natürlichen Lebensraum entlassen. So sind zum Beispiel einige der Löwenbabys (vor allem die seltenen weißen!) aus unserer Tour mit Shane in den Lion Park. Viele weitere Löwen sowie die zuckersüßen Servalkatzen sind Teil des “Wildlife Conservation Programms” auf Colin’s Farm, dessen Anwesen in der Nähe von Pretoria auch für Besucher neben einem tollen Kontakt zu den Tieren auch tramhafte, familiäre Lodge-Unterkünfte bietet. Die winzigen Meeresschildkröten haben wir beim Schlüpfen in einem Naturschutzgebiet am Strand von Puerto Morelos (Riviera Maya, Mexiko) beobachtet.
Nun denn, viel Spaß beim Durchstöbern der Fotos!
















































































Es lässt sich nicht umgehen: OH WIE SÜÜÜÜÜÜÜß!
Da kann ich mich nur anschließen: OOOOOOOOOOOOOOH GOTT sind die knuffig! Der schlafende, weiße Löwe sieht aus wie ein Mini-Eisbär
Unser Mädlsbüro wäre gerade fast durchgedreht. Die Bilder sind so toll und die Kleinen einfach so niedlich.
)
Und was natürlich auch logisch ist, ich will da hin! Jetzt
Welchen Park fandest du persönlich besser? Lion Park oder Horseback? Für beides werden wir wohl leider keine Zeit haben!
Liebe Grüße
Manuela
Danke für dein Feedback, Manuela
Es ist schwer da ein Urteil zu fällen:
Der Lion Park ist mittlerweile eine bekannte Institution und zieht dementsprechend auch Touristen an. Das “Knuddeln” mit den Löwen wird daher etwas zum Massengeschäft, auch wenn stets sichergestellt wird, dass die kleinen Racker ihre Ruhepausen bekommen und das Ganze eher als willkommene Beschäftigung und Spiel angesehen wird. Andererseits hat man hier eben die Garantie, mit den Löwen “in Kontakt” zu kommen und unvergessliche Momente zu erleben…
Bei Colin ist das ganze Areal viel weitläufiger und die Atmosphäre deutlich familiärer. Die Artenvielfalt ist (je nach dem, was gerade “da ist”) oft größer und man kommt auch mal dazu, eine Servalkatze oder ein Äffchen zu füttern. Eine “Spielgarantie” mit den Löwen hat man allerdings nicht, das ist also Geschmackssache. Was man hier definitiv nicht hat: tatsächlichen oder gefühlten Zeitdruck! Colins Farm lohnt sich eigentlich wirklich mit einer Übernachtung vor Ort, dann kann man das ganze Angebot genießen. Wer gerne reitet oder das mal ausprobieren möchte, kann hier die Natur sehr authentisch erkunden…
Daher mein Fazit: für einen “Kurzbesuch” von 2 bis 4 Stunden ist der Lion Park geeigneter, für einen Tagesaufenthalt (ggf. mit Übernachtung) würde ich zu Horseback raten.
Liebe Grüße
Alex
Vielen Dank für dein ausführliches Kommentar
Unsere Route ist ja leider (zwangsweise) schon fast komplett durchgebucht, aber ich werfe die zwei ‘Parks’ jetzt mal in die Runde und gucke was die anderen sagen
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Südafrika bietet ja so erschreckend viel, dass man selbst bei 2 Monaten noch Zeitnöte hätte, alles unterzubringen. Da hilft wohl nur eins: auswandern
Wohl wahr

Danke, werde Shane die Tage mal anschreiben
Wenn’s nur bald soweit wäre
[...] anderen Artikeln bekannt sein, denn auch wir waren bereits vor Ort und brachten selbst unzählige traumhaft süße Foto-Erinnerungen mit nach Hause. Bruno und seine Freundin Roberta aus Brasilien haben nun gleich mehrere Monate im [...]