Oh, Schreck! 10 Gründe NICHT nach Kenia zu reisen

Featured Video Play Icon

Es gibt kaum ein Land, bei dem uns nicht sofort eine ganze Stange an Klischees und Vorurteilen einfallen würde. Immer wieder müssen wir dann feststellen, dass diese stereotypischen Ideen mit der Realität meist herzlich wenig zu tun haben.

Doch bei Kenia, unserem letzten Reiseziel, schien die Sache etwas anders zu sein. Es verging ja kaum ein Tag, an dem wir nicht über irgendeine seltsame Meldung gestoßen sind und uns fragen mussten, ob wir mit Kenia denn wirklich die richtige Wahl getroffen hatten.

Viele Touristen haben dem ostafrikanischen Land in letzter Zeit den Rücken gekehrt, doch sind diese Ängste denn begründet? Wie sieht es vor Ort tatsächlich aus? Das wollten wir herausfinden und bereisten als “Ersttäter” sowohl den Norden als auch den Süden Kenias.

Lauern in Kenia überall nur Gefahren?

Mitgebracht haben wir erstaunliche Eindrücke und Erfahrungen, doch der Titel verrät es bereits: Wir zeigen euch heute nämlich 10 GRÜNDE NICHT NACH KENIA ZU REISEN. Und verraten euch selbstverständlich auch, wie wir das Ganze persönlich erlebt haben!


01) In Kenia sieht doch alles gleich aus!

Selten haben wir einen größeren Mist gehört: Kenia ist so unglaublich vielfältig, dass wir uns selbst manchmal verwundert die Augen reiben mussten. Gerade noch genießen wir einen Cocktail in der Strandbar des The Sands at Nomad, nur 45 Minuten später blicken wir von der urig-schönen Shimba Hills Lodge auf einen der letzten Küstenregenwälder der Welt. Selbst als Tagestour (mit LadyM) ein Highlight!

Beach Bar und Restaurant im The Sands at Nomad“ srcset= Shimba Hills Lodge in einem der weltweit letzten Küstenregenwälder“ srcset=

So geht das bei unserer Kenia Rundreise eigentlich jeden Tag aufs Neue: Beim Frühstück sitzen wir noch im üppig-grünen Garten der fantastischen Rhino Watch Lodge mit Blick auf den Mount Kenya, am Mittag genießen wir unser Lunch inmitten einer Herde Elefanten in der trockenen Grassavanne von Samburu. Vielfalt in allen Belangen, Langeweile ist dabei absolut unmöglich!

Chalet in der Rhino Watch Safari Lodge“ class=

02) In Kenia ist es total gefährlich!

Anschläge gab es in den letzten Jahren leider rundum den Erdball, von Bali bis New Work, von Paris bis Sydney. Auch Kenia war in der Vergangenheit das Ziel von Angriffen der radikalen Miliz Al-Shabaab aus Somalia, was vor allem die überaus freundlichen Einheimischen schwer erschüttert hat. Die Herzlichkeit, Lebensfreude und Gastfreundschaft der Kenianer ist dennoch unübertroffen.

Die Regierung hat derweil reagiert und viel Geld in die Sicherheit investiert, vor allem die Touristenorte in Kenia gelten als besonders sicher. Doch auch an den Grenzübergängen, Flughäfen und öffentlichen Orten wurden die Kontrollen verstärkt, ohne dass wir uns während unserer Kenia Reise eingeschränkt fühlten. Ganz im Gegenteil: Wir fühlten uns zu jeder Zeit überall auf unserer Tour zu 100% sicher!

03) In Kenia wartet auf mich überall nur Hitze und Staub!

Wie es sich mit der Landschaft in Kenia verhält, so begibt es sich auch mit dem Klima und den Vegetationszonen. Zwar schneidet der Äquator das Land sinnbildlich in zwei Hälften und verläuft genau durch das Hochland um den imposanten Mount Kenya, doch sorgt gerade diese Mischung aus Äquatorialklima und enormen Höhenunterschieden (bis zu 5199 Meter!) für viel Abwechslung.

Im Hochland (wie hier in der Sleeping Warrior Lodge) kühlt es nachts oft deutlich ab“ srcset=

In den Monaten Juni bis August kühlt es im Hochland nachts so stark ab, dass wir beim Startschuss am Morgen nicht selten von frischen 8 bis 10 Grad überrascht wurden. Von Staub und Trockenheit fehlt nicht nur an den Seen des Rift Valleys jede Spur. Auf den Gipfeln des Mount Kenya Massivs liegt sogar dauerhaft Schnee, während die Küstenregion um Mombasa mit tropischen 25-35 Grad ganzjährig sommerlich warm ist.

Die Pirschfahrt am Morgen startet oft mit Pulli, Jacke & Massai Decke“ srcset=

04) In Kenia gibt es keine vernünftige Infrastruktur!

Nach Asien oder in die Karibik? Für die meisten Urlauber heute keine Herausforderung mehr, aber nach Kenia? Da denken viele Deutsche wohl an abenteuerliche Flüge mit mehrfachem Umsteigen und tagelange Fahrten über Schotterpisten. Dabei fliegt Condor längst drei Mal wöchentlich per Direktflug von Frankfurt nach Mombasa, in nur knapp 8,5 Stunden geht es sicher und bequem direkt ans Urlaubsziel.

Condor fliegt in nur 8,5 Stunden von Frankfurt direkt nach Mombasa an Kenias Küste“ srcset=

Lufthansa startet im Herbst Nonstop-Flüge nach Nairobi und die renommierte Kenya Airways verbindet gleich eine Vielzahl an Städten in Kenia mit dem Rest der Welt. Die Flughäfen sind modern und haben internationalen Standard. Kaum gelandet, folgt schon der nächste Schock: Die haben hier doch vielerorts tatsächlich echte Straßen! Und auf den wichtigsten Verbindungsstrecken sogar mehrspurige Highways.

Nur Schotterpisten in Kenia? Von wegen!“ srcset=

05) In Kenia sind die Strände vermüllt und hässlich!

Badeurlaub in Kenia? Das klingt nach zahlreichen Kompromissen, denn schöne Strände wird es dort vermutlich kaum geben… Weit gefehlt! Von der Hafenstadt Mombasa erstrecken sich tolle Sandstrände in beide Richtungen der Küste, allen voran Diani Beach gilt dabei völlig zu Recht als Perle des Indischen Ozeans. Der schneeweiße Sand sorgt sofort für Begeisterung und das türkisblaue Wasser schafft eine Bilderbuch-Kulisse.

Kenias Küste bietet echte Bilderbuch-Strände“ srcset=

Von Müll und Dreck übrigens keine Spur, auch Menschenmassen suchten wir hier vergebens. Selbst in der Hauptsaison verteilen sich die Besucher der hochklassigen Hotels sehr gut, jeder findet sein persönliches Stück vom Paradies. Diese Eigenschaften brachten Diani Beach übrigens auch in diesem Jahr wieder die Auszeichnung als Schönster Strand in Afrika. Einfach traumhaft!

Diani Beach in Kenia: Der "Schönste Strand Afrika"“ srcset=

06) In Kenia wurde die echte Wildnis längst vernichtet!

Die Tötung des Löwen Cecil in Simbabwe löste weltweite Empörung aus, dabei ist die Großwildjagd in vielen Ländern Afrikas eine legale, gewünschte Einnahmequelle. Doch der regelmäßige Abschuss verändert das Verhalten der Tiere, die oft verstört, verängstigt oder besonders aggressiv auftreten. Ganz anders in Kenia, wo die Jagd auf Landtiere seit 1977 generell verboten ist!

Frische Löwenspuren: Kenias Tierwelt steckt voller Überraschungen“ srcset= Wasserratte? Eine junge Löwin überquert das Flussbett“ srcset=

Zwar sind auch heute noch Millionen im Kampf gegen illegale Wilderer notwendig, doch die wichtigsten Lebensräume in Kenia konnten weitgehend erhalten bleiben. Aktuell gibt es über 40 Nationalparks und Nationalreservate im Land, zudem eine Vielzahl privater Sanctuaries, die allesamt mit aufregenden Naturerlebnissen und einzigartigen Begegnungen (wie der Herdenwanderung in der Masai Mara) für Gänsehaut sorgen!

Skurril: Die seltenen Gerenuk Antilopen sind im Samburu Reservat heimisch“ srcset= Ein besonderer Moment: Leopardin mit Baby nur wenige Meter vor unserem Fahrzeug“ srcset=

07) In Kenia werde ich an Ebola erkranken und sterben!

Ebola darf in unserer Liste natürlich nicht fehlen. Schließlich wurde über kaum ein anderes Thema in Europa so viel Unsinn berichtet wie über die Ausbreitung des Ebolafiebers in Afrika. Auf Knopfdruck blieben die Touristen zu Hause und machten um Länder wie Kenia einen großen Bogen. Dabei lag der Ausbruch der Epidemie 2014 am anderen Ende des Kontinents in Westafrika!

Bis heute betreffen 99,87% aller bestätigten Ebola-Fälle die drei Staaten Guinea, Liberia und Sierra Leone. Tatsächlich gab es laut WHO auch insgesamt SIEBEN Ebola-Erkrankungen außerhalb Westafrikas. Wer nun auf Kenia tippt, liegt jedoch mächtig daneben. Betroffen waren die USA (4), Großbritannien, Spanien und Italien (je 1). In Kenia und gesamt Ostafrika gab es hingegen keinen einzigen Ebola-Fall!

08) In Kenia muss ich auf jede Menge Genuss verzichten!

Komisches Essen, kein Strom, kein fließendes Wasser… und auf Safari muss ich in einem winzigen Zelt schlafen? Alles Quatsch! Ob an der Küste, in der Hauptstadt Nairobi oder in den Nationalparks: Im ganzen Land warteten auf uns nicht nur spannende Erlebnisse, sondern auch Genussmomente auf höchstem Niveau. Für vergleichsweise wenig Geld lockt in Kenia sogar richtiger Luxus!

Komfort und Privatsphäre: Das feine Karibuni Rafiki Resort Galu Beach“ srcset= Selbst beim Snack am Strand warten höchste Gaumenfreuden“ srcset=

Mitten im Busch ein Leoparden-Foto bei Facebook posten? Nicht nur im edlen Elephant Bedroom Camp (mit XXL Deluxe-Zelten!) überhaupt kein Problem! Eine eigene Traumvilla am Strand (ab 175 EUR mit VP, Karibuni Rafiki Resort) oder ein privates 5 Gänge-Gourmetdinner mit Lobster und feinsten Tropfen bei Kerzenschein (ab 50 USD im LaSpa Diani)? Auf echtem Weltklasse-Niveau!

Kenia ist keineswegs ein “Billig-Reiseland”, diesen Eindruck möchten wir nicht vermitteln. Höchste Qualität hat überall auf der Welt ihren Preis, insbesondere die Safaris können je nach Standard der Lodge und Durchführung der Reise (z.B. privater Guide und eigener Jeep) durchaus kostspielig sein. Doch das Preis-Leistungsverhältnis in Kenia ist – insbesondere an der Küste – absolut hervorragend!

Luxus-Zelte im edlen Elephant Bedroom Camp“ srcset= Austern beim Private Dinner im LaSpa Diani“ srcset=

09) In Kenia fehlt es mir an Kultur und Abwechslung!

Wer sich satt gesehen hat an Elefanten-Babys und Palmenstränden, für den gibt es noch eine Überraschung: Kenias reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt! 42 Stämme bereichern das Land mit über 50 Sprachen (und Dialekten), die auch die lange Kolonialherrschaft durch Großbritannien überstanden haben. Nun denkt man wohl sofort an die Massai, die jedoch selbst mit dem verwandten Samburu-Volk nur knapp 3% der Bevölkerung darstellen.

Die Massai gehören zu den wohl bekanntesten Tribes in Kenia“ srcset=

Habt ihr hingegen schon mal von Kikuyu, Kamba, Luhya, Luo oder Kisii gehört? Nein? Dann wird es wohl höchste Zeit! Auch wenn uns Europäern eine genaue Zuordnung oft schwer fällt (viele sind für uns einfach nur freundliche Kenianer), sind die Geschichten, Traditionen und Lebensweisen absolut faszinierend. Kenia ist ein echter Vielvölkerstaat! Da Englisch – neben Swahili – Amtssprache ist, fällt eine Verständigung dennoch sehr leicht.

Mit insgesamt 42 ethnischen Stämmen ist Kenia ein echter Vielvölkerstaat“ srcset=

10) In Kenia wollen schon die Kinder nur mein Geld!

Was haben wir im Vorfeld der Reise nicht alles gehört zum Thema Armut und Bettelei in Kenia? Da fiel doch tatsächlich auf einer Webseite der Satz “Bei den Kindern ist es am Schlimmsten.” Wir haben vor allem eines festgestellt: Kenianische Kinder sind in erster Linie genau das, nämlich KINDER! Natürlich leben viele Kenianer in sehr einfachen Verhältnissen und freuen sich über ein T-Shirt, ein paar Stifte oder ein Trinkpäckchen.

Wir wurden jedoch nicht ein einziges Mal angebettelt, sondern sogar mehrfach gefragt, ob wir nicht einfach mitspielen möchten. Ein riesiger Spaß für alle! Auch die “Beachboys” und Marktverkäufer waren immer respektvoll, freundlich und unaufdringlich. Das breite Lächeln und Strahlen auf den Gesichtern, wenn die Kids dann plötzlich den Fußball behalten dürfen: UNBEZAHLBAR!

Lebensfreude und Unbekümmertheit: Von Betteln keine Spur“ srcset=

Ergänzung: Wir haben vor allem zum Punkt “Beachboys” diverse Nachrichten erhalten, teils zustimmend, teils mit abweichenden Erlebnissen. Grundsätzlich sind die Verkäufer an öffentlichen Stränden in vielen Teilen der Welt ein Phänomen, von dem sich manche Urlauber gestört fühlen. Viele Hoteliers in Kenia haben jedoch mittlerweile Agreements getroffen, um die Beeinträchtigung der Gäste so gering wie möglich zu halten. Zumindest bei unserer Reise hat dies definitiv Wirkung gezeigt!

Für viele Reisende ein Thema: Sind die sogenannten "Beachboys" aufdringlich?“ class=

Vermutlich schimmert es schon ein bisschen durch: Kenia hat unser Herz im Sturm erobert und unsere erste Reise wird sicher nicht die letzte bleiben! Die Zusammenarbeit mit dem Kenya Tourism Board hat uns einige Türen geöffnet und uns mit zahlreichen faszinierenden Menschen in Kontakt gebracht.

Dennoch waren wir während der gesamten zwei Wochen als ganz normale Touristen unterwegs, haben die nördliche Safari-Schleife mit Rhino Watch Safaris unternommen, sind dann von Nairobi nach Mombasa geflogen und haben die letzten Tage mit “Team DIANI” an der Küste verbracht. Unsere Inhalte oder Meinungen im Blog sind weder vorgegeben, noch in irgendeiner Weise abgesprochen.

Wer wird denn gleich den Kopf verlieren? #MeinKenia #MagicalKenya

Posted by NIEDblog.de on Sonntag, 12. Juli 2015


Sie entsprechen einzig und allein unseren persönlichen Empfindungen, Erfahrungen und Erlebnissen. Wir möchten verdeutlichen, wie viel Positives wir aus Kenia mitbringen konnten und wie viel negative Berichte auf Halbwahrheiten beruhen. Doch den Zauber eines Reiseziels kann man bekanntlich ohnehin nur dann entdecken, wenn man unvoreingenommen und mit offenen Augen unterwegs ist.

Selbstverständlich wird es auch Menschen geben, die über die Jahre andere Eindrücke gesammelt haben. Oft sind es ja auch subjektive Wahrnehmungen: Der eine findet eine Straße gut ausgebaut, der andere eher mäßig. Person A findet einen Verkäufer nett, Person B findet ihn nervig. Wir haben bisher über 60 Länder bereist und daher zumindest ein Grundmaß an Vergleichsmöglichkeiten.

Übrigens keine Sorge, sie schläft nur! Das machen Giraffen tatsächlich höchst selten und meist nur 5 bis 20 Minuten pro…

Posted by NIEDblog.de on Sonntag, 12. Juli 2015


Gab es denn gar nichts Negatives bei unserer Kenia-Reise? Doch. Der Berufsverkehr von Nairobi und Mombasa war anstrengend und hat uns etwas Zeit gekostet. Wobei wir den Berufsverkehr in Frankfurt oder München genauso wenig mögen. Ansonsten lief jedoch alles glatt, wir hatten zwei unvergesslich schöne Wochen! Vielleicht war es Glück, vielleicht das Ergebnis guter Planung durch Kenia-Spezialisten mit Jahrzehnte langer Erfahrung.

Gerade bei der Kenia-Premiere ist eine kompetente Beratung sehr wichtig, die Reisen lassen sich auf diese Weise ganz nach euren Wünschen zusammenstellen. Die im Artikel genannten Anbieter und Unterkünfte sind Beispiele, die auf unserer Reise einen besonders guten Eindruck hinterlassen haben.


Mehr Eindrücke unserer Kenia-Rundreise:


Unsere Rundreise durch Kenia haben wir individuell nach unseren Schwerpunkten zusammengestellt. Die Durchführung der Reise wurde von Condor, dem Kenya Tourism Board und lokalen Partnern unterstützt. Die im Blog geäußerten Meinungen sind wie immer vollständig unsere eigenen.

Alex

Alex Mirschel hat NIEDBLOG bereits 2010 gegründet und zu einem der einflussreichsten Luxus-Reiseblogs in Europa entwickelt. Der Frankfurter Diplom-Verwaltungswirt war ursprünglich im Baurecht tätig und hielt einen Lehrauftrag als Dozent für Soziologie. Mit den Jahren fand er jedoch seine berufliche Heimat in der Touristik und ist heute professioneller Reiseblogger und selbstständiger Marketing- und Social Media Berater. Neben NIEDBLOG gründete er weitere erfolgreiche Projekte wie TravelKlima.de oder das mehrfach ausgezeichnete Inspirationsportal 100Urlaubsziele.de.

Mehr von mir: Web | Twitter | Facebook

66 Kommentare

  1. Martina Kutter
    9. Oktober 2018 / 14:34

    ich möchte mich von ganzem Herzen für diesen wundervollen Bericht bedanken. Kenia ist mit Abstand mein überaus liebstes Reiseland. Immer wieder fahren ich dort hin, ob Strandurlaub oder die Kombination aus Safari und Strand, jedes mal bin ich wieder aufs Neue von dem Land, den Menschen in Kenia, der Landschaft und dem Zauber von Kenia erlegen. All die Vorurteile die ich immer wieder höre kann ich in keinster Weise bestätigen. Alle reisen quer durch z.B. Asien und niemand regt sich auf. Aber wenn es auf den afrikanischen Kontinent geht, dann sind immer noch alle so sehr mit Vorurteilen behaftet. Aber genau hier werden sehr viel positive Veränderungen angestoßen und umgesetzt.
    Kurzum Kenia ist ein wundervolles Reiseland, welches jeden Gast herzlich willkommen heißt und mit seinen Eindrücken verzaubert!

  2. Anna
    4. Januar 2018 / 16:49

    Hallo Alex,

    danke für diesen super Bericht! Wir würden gerne über Ostern 2 Wochen wegfliegen und dein Blog hat uns große Lust auf Kenia gemacht! Meine Frage ist nur, ob du denkst, dass sich Kenia auch auf eigene Faust gut bereisen lässt oder ob alles “geführt” sein sollte? (btw: der Link zu den Reiseunternehmen oben funktioniert bei mir leider nicht) Wir haben nicht so richtig Lust darauf, in einer Gruppe zu reisen, denkst du es gibt hier einen anderen Weg? In dem Beitrag steht, dass ihr auch 2 Wochen Zeit hattet – gibt es irgendwo einen genauen Überblick eurer Reiseroute? In jedem Fall: Danke für den tollen, inspirierenden Bericht!

    Liebe Grüße, Anna

  3. 11. Oktober 2017 / 20:10

    Ich war auch schon in Kenia, nicht unbedingt die beste Reisezeit wie man mir sagte, aber ich habe nichts mitbekommen von Unruhen oder ähnlichem. Die Beachboys waren nur nett, keiner wurde je aufdringlich oder unhöflich.

    Kenia ist ein Land in das man unbedingt einmal reisen sollte, eine Safari machen sollte und sich möglichst viel von den Locals erzählen lassen, ob zur Natur beim Strandspaziergang, Geschichten von wilden Tieren oder ihrem Leben dort. Man muss nicht viel Fragen, die machen das schon, wenn man sie lässt.

    Mein Reisebericht:
    http://www.vintasticworld.com/2017/10/09/jambo-kenia-erste-fernreise/

    Liebe Grüße,
    Nika

  4. Petra
    6. Oktober 2017 / 10:52

    Vielen Dank für den tollen Bericht, hat uns beim Buchen des Keniaurlaubes für den Oktober bestärkt.
    Wir hätten noch ein paar Fragen zur Gestaltung unserer Reise. Könnte ich Euch da irgendwie direkt kontaktieren?
    LG

    • Alex
      Autor
      8. Oktober 2017 / 12:58

      Hallo Petra,

      du hast uns ja parallel eine Email mit deinen Fragen geschickt, ich habe dir auch bereits eine ausführliche Antwort zukommen lassen. Falls weitere Fragen oder Zweifel auftauchen, melde dich gerne jederzeit 🙂

      Liebe Grüße und viel Spaß in Kenia
      Alex

  5. Armin
    4. Oktober 2017 / 11:46

    Wir haben eine Kenia Safari gemacht und können einige der angesprochenen Punkte bestätigen. Kenia ist unheimlich vielfältig und an einem wunderschönen Strand, ähnlich wie der auf dem Bild oben, lagen wir auch

  6. Angela
    3. August 2017 / 11:59

    Hallo Alex, vielen dank für diesen schönen Reisebericht. Mein Mann und ich fliegen im November 2017 nach Kenia und freuen uns sehr darauf. Es ist mein Traumziel gewesen. Wir sind in einem Hotel in Diani Beach. Nun suche ich überall nach verbindlicher Auskunft was die Gelbfieberimpfung an geht. Kannst du mir da vielleicht helfen, muss man diese nach weisen bei Einreise? LG

  7. Mario
    20. Juni 2017 / 08:18

    Hallo zusammen,
    wir selbst wollen im Oktober unsere Hochzeitsreise mit einer Safari beginnen und anschließend noch eine Woche baden. Hatten uns eigentlich für Kenia entschieden. Wurden jetzt allerdings auf die Reisewarnungen des Außenministerium hingewiesen und gleichzeitig auf die Wahl im August 2017 wo laut Außenministerium mit Ausschreitungen über einen längeren Zeitraum zu rechnen ist. Ich würde mich sehr freuen über aktuelle Erfahrungen und Tipps. LG

    • Alex
      Autor
      26. Juni 2017 / 14:30

      Hallo Mario,

      Kenia ist für eine Hochzeitsreise im Oktober ein ganz tolles Reiseziel. Die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sind für Schwellenländer und Dritte Welt Länder durchaus hilfreich, jedoch müssen die Angaben auch sehr genau gelesen und unterschieden werden. Eine “Reisewarnung” für Kenia generell liegt nicht vor, es werden lediglich “Sicherheitshinweise” für bestimme, touristisch zu meidende Regionen gegeben. Diese Regionen liegen jedoch längst nicht (mehr) im Bereich der üblicherweise von Touristen besuchten Gebiete.

      Ich möchte euch folgendes empfehlen: Gebt die Idee mit Kenia nicht sofort auf, sondern sprecht mit Experten, die sowohl verlässliche Partnerunternehmen als auch regelmäßig eigene Kunden vor Ort haben. Wendet euch hierfür an ein Reisebüro eures Vertrauens, das idealerweise bekannt ist für seine Expertise bei Safaris und Afrika-Reisen.

      Ansonsten schreibt doch einfach mal unverbindlich der lieben Svenja Penzel (und ihrem Mann Marco Penzel) von Outback Africa Erlebnisreisen. Die Kontaktdaten findet ihr z.B. bei dieser Reise rechts in der Infobox – hier kann euch ganz sicher weitergeholfen werden und ihr habt auch einen kompetenten persönlichen Ansprechpartner für alle eure Rückfragen und individuellen Wünsche.

      Falls ihr weitere Kontaktdaten benötigt oder Fragen habt, meldet euch gerne.

      Viele Grüße
      Alex

      • Mario
        29. Juni 2017 / 15:08

        Hallo Alex,
        danke für deine ausführliche Antwort.
        Wir haben deinen Rat beherzt und uns noch genauer informiert und mit diversen Veranstalter unterhalten.
        Haben gestern die Reise nach Kenia gebucht und freuen uns tierisch darauf.
        LG

  8. Janine
    5. Juni 2017 / 01:15

    Vielen Dank für den Bericht. Für mich geht es im September nach Kenia und ich muss gestehen, dass ich es einfach buchte ohne mich groß zu informieren… Seit ich das nachgeholt habe, habe ich doch sehr große Angst gekriegt, vor allem vor Raubüberfällen auf Hotels. Euer Bericht hat mir ein bisschen geholfen..

  9. Alex
    Autor
    4. Juni 2017 / 13:04

    Hallo Jörg,
    kein Individuum kann wirklich objektiv urteilen, aber selbstverständlich lasse ich dir eine abweichende Meinung. Einige Punkte sind ja durchaus mit einem Augenzwinkern zu verstehen, niemand sollte vergessen, dass es sich um ein Entwicklungsland handelt. Wer also in allen gesellschaftlichen und infrastrukturellen Bereichen deutsche Standards erwartet, ist ohnehin fehl am Platz.

    Viele Grüße
    Alex

  10. Lisa
    1. Juni 2017 / 14:15

    Schöner Bericht, der auch bei mir einige Vorurteile ausgeräumt hat. Ich hab mich jetzt auch entschieden dem Land eine Chance zu geben und eine Safari Kenia gebucht. Ich bin gespannt und voller Vorfreude.

  11. Erika kern
    22. April 2017 / 07:39

    Ich war schon 6 mal in Kenia es ist aber leider schon 10 Jahre her aber die Sehnsucht nach kenia bleibt ich habe dort immer einen super urlaub gehabt war auch oft alleine dort kenia ist so ein schönes Land die vielen Tiere die netten Menschen und das super gute essen lg.erika

  12. Conny
    20. März 2017 / 15:12

    Hallo,
    wir planen eine Kenia-Reise doch jetzt haben wir die Info erhalten, dass seit 2007 ein Nichraucherschutzgesetz in Kraft ist, dass das Rauchen u.a. auch in Hotels verbietet. Ich dies richtig, oder gibt es Hotels wo das Rauchen auf dem Balkon noch gestattet ist?
    Gruß

    • Thomas
      18. April 2017 / 06:25

      Hallo Conny, für nahezu alle Hotels an der Südküste (Mombasa-Tansania) z.Bsp. Diani Beach , trifft das definitv nicht zu. Ebenso außerhalb der Hotel nicht. Allerdings solltest du dich in Nairobi strikt an das Rauchverbot halten. Es gibt aber Kneipen mit Raucherecken, in denen geraucht werden darf… wenn man sich traut dort reinzugehen 😉 Ich bin sehr oft in Kenia und kann euch eine Reise sehr empfehlen!!!

    • Thomas
      18. April 2017 / 06:26

      Für weitere Fragen findest du mich bei Bedarf auf twitter: TKukunda

  13. Gabi
    19. März 2017 / 20:07

    Hallo wir planen eine Reise nach Kenia. Sind aber jetzt auf eine information gestoßen die uns zweifeln lässt. Das Gesetz dass rauchen in Kenia Öffentlichkeit nicht erlaubt ist. Wie sieht es da in den Hotels aus? Ist da rauchen auf den Balkon und am Strand erlaubt?

    • Thomas
      18. April 2017 / 06:16

      Hallo Gabi, das Rauchverbot bezieht sich NUR auf Nairobi und alle Flughäfen. Und es wird auch durch die Polizei geahndet. Nicht jedes Hotel hat smoker lounges. Es gibt auf den Strassen sogenannte Raucherzonen, die aber so voll sind, dass du als Tourist dort nicht hingehen wirst. Aber: KENIA ist immer eine Reise wert !!!!!!

  14. da Cruz
    14. Januar 2017 / 22:52

    Hallo
    ist es möglich mit mitwagen(Toyota Rav 4)durch die parks zu fahren?
    Gruß

    • Alex
      Autor
      15. Januar 2017 / 15:05

      Es ist zwar in Kenia noch immer recht selten, aber Self-Drive Safaris sind grundsätzlich möglich. Es gibt vor allem in Nairobi einige Vermietstationen für Geländewagen und Fahrzeuge mit Campingausstattung.

  15. Eva
    1. Januar 2017 / 15:51

    Hallo, ich kann nicht nachvollziehen, warum man sofort negativ eingestellt ist zu Kenia. Auch wenn einer es noch nie besucht hat, also sich keine eigene Erfahrung dort gemacht hat. Wir waren das erste mal 1978 in Kenia an der Nordküste in der Nähe von Malindi.

    Ich gebe zu, ich hatte kein gutes Gefühl vor der Reise, obwohl Kenia schon immer mein Traumland war, aber dann tatsächlich dort hin zu reisen ist doch etwas anderes. Auf der Fahrt mit dem Auto durch Mombasa, wäre ich und mein Mann am liebsten gleich wieder zurück geflogen.

    Der Abfall überall, die Armut überall, wir waren geschockt und haben mit dem schlimmsten gerechnet in unserem gebuchten Hotel. Als wir dem näher kamen, einmal um die Kurve von einer leichten Anhöhe, der erste Blick auf den Indischen Ozean, einfach unbeschreiblich!

    Das Hotel, ein Traum. Der herzliche Empfang vom Personal insgesamt, das offene Entgegenkommen, einfach nur schön.
    Unser Bungalow mit kleiner Terrasse davor, so schön hatten wir uns es nicht vorgestellt. Das Essen war sehr gut, vielseitig und dazu noch Kenianische Speisen. Wir haben alles probiert.

    Abends im Dorf in der Kneipe mit den Einheimischen zusammen gesessen, die ohne Vorbehalte uns angesprochen haben und sich gefreut haben, das wir keine Berührungsängste hatten. So ist es bis heute geblieben. Wir sitzen gerne mit den Kenianern zusammen, unterhalten uns über ihr Leben und unseres. Wir lachen zusammen und gehen auch mal zusammen in eine Dorfdisko zum tanzen, macht viel Spaß.

    Seither kommen wir immer wieder nach Kenia in unterschiedlichen Abständen ( wenn das Geld dafür da ist).
    Ebenso unser Sohn, der 1978 mit 8 Jahren das erste mal dabei war, ist auch immer wieder dabei mit seiner Familie. Die Enkel waren 2009 das erste mal dabei ( 6+5 Jahre damals).

    In der Zwischenzeit bereits dreimal und dieses Jahr im August nun wieder. 2012 waren wir bei den Elefanten von Daphne Sheldrick, ein schönes Erlebnis, einmal im Leben einen wilden Elefanten streicheln zu können, unvergesslich. Dabei gleich eine Safari von zwei Tagen gemacht, was für die Enkel ein Erlebnis war die vielen, freiliebenden Tiere zu sehen.
    Im Indischen Ozean schnorcheln oder zu fischen und dabei die Delphine, die ganz dicht dabei nebenher schwimmen.

    Wir waren letztes Jahr fast drei Wochen in der Nähe von Mombasa im Hotel und haben uns sehr wohl gefühlt und nicht einen Moment Angst gehabt und wir freuen uns schon, dieses Jahr wieder nach Kenia zu reisen. Schlechte Menschen gibt es auf der ganzen Welt, nicht nur in Afrika, die finde man auch in Deutschland und nicht nur in den finstersten Ecken.

    Klar, wird man auch mal angebettelt speziell von den Strandboys, aber ich erkläre immer im ruhigen, freundlichen Ton, das wir kein Interesse an irgendwelchen Schnitzereien haben oder sonstigen Souvenirs, da wir auf unseren Reisen in den ganzen Jahren nach Kenia schon alles mögliche zuhause haben und einmal ist es genug. Das verstanden bis jetzt alle, wenn man nicht unfreundlich ist zu ihnen, die sind es auch nicht uns gegenüber.

    Wir bringen denen lieber etwas mit, wenn wir nach Kenia reisen, viele sind wirklich sehr arm, aber die würden nie um etwas bitten, die Kenianer sind ein stolzes Volk aber bei weitem nicht dumm, wenn auch nicht alle eine Schule besuchen konnten aus Geldmangel. Solange wir gesund sind und das Geld dafür da ist, werden wir weiterhin nach Kenia reisen, das ist wie eine zweite Heimat für uns geworden und das geht nur, wenn man sich dort wohl fühlt und das tun wir.

  16. Hohmann
    11. Dezember 2016 / 11:22

    Bestimmt kein Reiseziel für mich, ich werde niemals nach Afrika reisen!
    Für mich kommt nur die USA infrage, ich war in diesem Jahr in Texas – alles super!!
    Allenfalls Brasilien käme für mich noch in Frage

    • Alex
      Autor
      14. Dezember 2016 / 16:05

      Vielen Dank für diesen Kommentar. Wir finden es schade, wenn man eine Urlaubsregion aufgrund von Vorurteilen einfach kategorisch ausschließt. Dennoch ist es ja schön, dass jeder auf der Welt sein Plätzchen findet. Viel Spaß in Texas 🙂

  17. Heiko Hucke
    11. November 2016 / 10:00

    Kenia ist einfach schön.
    Wir sitzen gerade am Pool in einer traumhaften Gegend und können den Artikel nur bestätigen.
    Die Vorurteile , welche im Bericht angesprochen wurden, wir hatten die selben Sorgen, welche nach nur 2 Tagen verflogen.
    Unser Sohn war in Sansibar und kam mit den Worten nach hause: Ihr müsst nach Afrika!
    Tja und da sind wir nun.Ein wunderbarer Strand, unglaublich nette Menschen und kein Ebola, Terror oder sonstiger Quatsch.
    Wir können Kenia wärmsten empfehlen.

  18. Petra
    22. September 2016 / 08:29

    Hallo, super Artikel und Danke dafür. Kenia ist ein herrliches Land mit hilfsbereiten und liebevollen Menschen. Wir konnten unseren Traum verwirklichen und haben ein Ferienhaus an der Diani Beach.
    Auch wir werden oft gefragt, ob es in Kenia sicher ist. Unsere Antwort ist immer die gleiche wo ist heute sicher?
    Beachboys und Girls gibt es überall auf unserer Welt, wie auch böse Buben. Kenia hat soviel zu bieten und das habt Ihr toll mit diesem Bericht beschrieben.
    Wir hoffen, das viele Menschen diesen Artikel lesen, denn die Menschen in Kenia brauchen den Tourismus. Das gibt Ihnen Arbeit und Arbeit bedeutet Geld verdienen für die Familie.

  19. Werner Thieme
    17. September 2016 / 12:22

    Hallo, wir haben 10Jahre Kenya erlebt. Sogar ein eigenes Grundstück mit Haus hatten wir. Es waren meine schönsten 19 Jahre. Der weiße Strand, die freundlichen hilfsbereiten Kenianer, das Klima und die Natur selbst haben uns tief beeindruckt.

    Leider mussten wir aus gesundheitlichen Gründen das Land verlassen. Was jenem wir aber für einen Eindruck, warum das schöne Land gemieden wird. Es ist nicht nur die Panik, die Medien verbreiten. Der Rückgang war bereits in den Jahren 2000 bis 2007 zu spüren. Leider haben mit der Misere der kenianische Staat und die Investoren zu tun.

    Ich fand auf fast jeder Reisemesse, die ich besuchte, keinen oder nur wenig attraktiven Stand für eine Werbung. Auch in Reisemagazinen ist keine Rede mehr von diesem herrlichen Urlaubsland. Das sollte zu denken geben, zumal der Tourismus eine wesentliche Einnahmequelle ist.

  20. christina
    24. April 2016 / 22:33

    einmal kenia-immer kenia.fliege oktober das 3.mal nach kenia.habe mich geärgert nicht schon eher hingeflogen zu sein.bin schon etwas älter 62jahre,so lange es meine gesundheit und mein geldbeutel erlauben fliege ich jedes jahr nach kenia.lg christina

  21. 30. Januar 2016 / 12:58

    Kenia hat so viel zu bieten und immer wenn ich Gästen hier in Diani zeigen kann was man so ausserhalb der Hotels zu sehen bekommt, dann macht mir dies viel Spass und so lerne ich meine Kunden auch besser kennen, die meisten kommen wieder nach Kenia , genau weil es viel mehr positive Erlebnisse wie negativer gibt.

    • Heike Eschrich
      11. November 2018 / 17:48

      Hallo Michael,
      wir überlegen nächstes Jahr im Juni oder September nach Kenia an den Diana Beach zu fliegen. Was genau kann man dort in Form von Tagestouren unternehmen ? Und welche Nationalparks kann in auf Mehrtagestouren besichtigen ?

  22. 19. Oktober 2015 / 22:44

    Super Artikel! Endlich mal ein Beitrag ohne Panikmache, außer der Überschrift 😉 Ich bereise bereits seit 15 Jahren sämtliche afrikanische Länder und ich wurde nicht einmal bestohlen, bin nie in eine unangenehme Situation mit Einheimischen gekommt und wurde wirklich selten angebettelt. Natürlich kommen derartige Situationen vor, aber viel seltener als es häufig, vor allem in den Medien, dargestellt wird.

  23. Magdalena
    27. September 2015 / 07:10

    Hallo,

    sehr beeindruckender Artikel mit super Bildern. Klingt schon sehr überzeugend, vielleicht sollte ich auch mal nach Kenia. Etwas Abenteuer kann doch nicht schaden und wo ist es schon perfekt?

  24. Longina
    17. August 2015 / 15:41

    Wir waren im Juli 2014 in Kenia am Diani Beach und total begeistert, das Land ist traumhaft und der Strand atemberaubend. Unser Sohn 9 Jahre hatte dort einen einheimischen Freund, der ihm viel gezeigt und erklärt hat. Sehr nette Menschen. Zum Abschluss des Urlaubs haben wir dann einige T-shirts und Shorts verschenkt und wurden dann noch mit Schnitzereien beschenkt.

  25. Lisa
    15. August 2015 / 09:47

    Super toller Beitrag, bin über deine Instagram-Seite auf den Blog aufmerksam geworden ! Und dieser Text trifft es genau ins Schwarze ! Wir waren bis vor 2 Wochen da, es war ein Traum und für nächstes Jahr steht schon der nächste an 🙂 Kenia kann man nur jedem Empfehlen 🙂

  26. Nadi
    10. August 2015 / 22:11

    Kann ich nur bestätigen! Wir haben letztes Jahr unsere Flitterwochen in Kenia verbracht und hatten eine wundervolle Zeit. Die Safari von Nairobi über Lake Naivasha und Lake Nakuru zu Massai Mara war ein lange gehegter Traum, der in Erfüllung ging und auch die Tage am Strand waren unbeschreiblich schön. Die Menschen sind sehr herzlich und freuen sich über jeden, der in ihr Land kommt. “Unsere” Beachboys und Girls waren überhaupt nicht aufdringlich, haben sich Burma ersten Tag vorgestellt, uns dann täglich gegrüßt und sich riesig darüber gefreut, dass wir etwas bei Ihnen gekauft haben.
    Absolute Empfehlung für dieses großartige Land, wo man so entspannt Urlaub machen kann!

    • Alex
      Autor
      11. August 2015 / 14:14

      Hallo Nadi,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Schön, dass ihr euch diesen Traum erfüllen konntet und eine so tolle Zeit in Kenia erlebt habt!

      Liebe Grüße

  27. 10. August 2015 / 18:12

    congratulation , stimmt einfach alles,gue Beschreibung ,habe in NBO zwischen 1985-95 gelebt ,war sozusagen im Urlaub zu Hause ,mit Gruesse jetzt aus Barcelona ,Manfred

  28. Gerald
    10. August 2015 / 15:40

    Haben schon im Januar gebucht. Baobad- Diani-Beach. Am 1.10. geht’s los , können’s kaum noch erwarten. Ich finde eure Berichte toll. Aber wie schon gesagt, der eine mag das lieber der andere das. Wir gehen das ganze ohne Vorurteile und voller Optimismus und gutem Gefühl an , mein Gefühl hat mich in Sachen Urlaub noch nicht im Stich gelassen. Ich freue mich schon wahnsinnig, auch auf die Ausflüge die wir vorhaben. Gruß Gerald

    • Alex
      Autor
      11. August 2015 / 14:16

      Dann wünschen wir euch schon heute viel Vorfreude und einen tollen Urlaub!

  29. Dorn
    8. August 2015 / 15:44

    Einfach, Klasse euer Bericht! Mögen ihn viele Zweifler lesen. Wenn ich den Leuten sage, dass ich demnächst zum 15. Mal nach Kenia für 4 Wochen fliege, meinen sie, dass doch dort Krieg sei. Wir waren auch schon nach den in der Presse spektakulär berichteten Unruhen im Jahr 2007 vor Ort. Jedes Wort eures Berichtes bestätige ich. Mit den Strandboys bzw. Verkäufern sind wir inzwischen befreundet. Was die wollen, ist das nackte Überleben und wenn keine Gäste da sind,dann ist das schwer. Den einzigen Fehler, den so manche Hotelbesitzer gemacht haben, war das nicht rechtzeitige Investieren in Hotelrenovierungen. Wir sind immer im gleichen Hotel, das zur Zeit von seinen Stammgästen lebt. Ich gebe zu, dass es da neue Gäste oft schwer haben, da viele Stammgäste meinen, dass ihnen das Hotel gehört. Noch ein Wort zum Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Preise haben inzwischen schon angezogen, aber es ist schon noch in Ordnung. Natürlich gehen die Safaris ins Geld, aber das Erleben ist unbezahlbar schön. Jambo und asante sana. Germar

  30. 8. August 2015 / 14:17

    Danke für deinen Artikel, der es nicht viel besser auf den Punkt bringen könnte. Kenia ist ein tolles Urlaubsziel und die meisten der Vorurteile schlichtweg Blödsinn. Wir (meine Frau kommt aus Kenia) waren 2011 und 2014 dort und beide Male waren es fantastische Urlaube.
    Unsere Eindrücke vom letzten Jahr mit einer Safari in Samuru, Ol Pajeta und Amboseli haben wir hier festgehalten: http://fotoblog-reiseberichte.de/fototouren_reiseberichte/kenia-2014/

    Es wäre wirklich zu wünschen, dass wieder mehr Touristen nach Kenia fliegen, denn letztes Jahr war es leider recht leer aufgrund der Anschläge im Norden des Landes, sowie in Mombasa. Doch wie ihr schreibt, wenn es danach ginge, könnte man auf das ganzen Welt nirgends mehr hin.

    • Alex
      Autor
      11. August 2015 / 14:15

      Hallo Jens,

      danke für deinen Kommentar. Deine Webseite ist leider nicht abrufbar, gerne hätten wir uns deine Fotos mal angesehen!

      Sonnige Grüße
      Alex

  31. Schertenleib
    7. August 2015 / 14:00

    Kenne Kenya seit den 80iger Jahren, viel Touristen mit Lover. Zu dieser Zeit sehr beliebt, aber die Schönheit des Strandes ( weiss) ist zutreffend u wunderbar. Bin viel gelaufen, hab auch Safaris gemacht. Masai Mara, Tsavo u Amboseli. Jeder Nationalpark ist anders von Vegetation, am meisten war ich in Masai Mara. Kenya ist empfehlenswert, u eine Bereicherung. Gruss B. Schertenleb

  32. 6. August 2015 / 19:35

    Jambo Jambo und vielen Dank für die waren Worte die hier geschrieben werden. Wir leben nun 2 Jahre hier, lieben dieses wundervolle Land, wohnen mit Ali auf unserem Grundstück mitten im Busch zusammen und können es einfach nicht verstehen, dass immer wieder so viel negatives berichtet wird und das ganze positive auf der Strecke bleibt. Gefahren gibt es ja nun wirklich auf der ganzen Welt oder ist vielleicht Deutschland ganz von ausgeschlossen? Seht Euch doch mal um, lest in der Zeitung…….. Wir wünschen uns einfach mehr Menschen, die dieses schöne Land erkunden und merken, wie recht doch alle auf dieser Seite hatten.
    Kwaheri sagen
    Sylvia, Edgar und Ali

  33. 6. August 2015 / 08:13

    Wunderbar dies hier bei Euch zu lesen “Kenia hat unser Herz im Sturm erobert und unsere erste Reise wird sicher nicht die letzte bleiben!” und das Afrika Virus vielleicht nun richtig eingeschlagen hat, nach Euren Erlebnissen in Tansania. Ich wünsche Euch Beiden noch viele weitere einmalige Momente in Ostafrika (Kenia + Tansania).
    Grüsse sendet Daniela

    • Alex
      Autor
      6. August 2015 / 08:38

      Guten Morgen Daniela,
      asante sana für deinen Kommentar! Das Afrika-Fieber hat uns schon vor einigen Jahren auf diversen Südafrika-Reisen erwischt, aber Ostafrika ist dann doch nochmal etwas anderes. Wir hatten schon bei Instagram entdeckt, dass du für/mit DM auch wieder ganz wunderbare Erlebnisse im Rahmen deiner Kenia-Fotostory hattest. Und Uwe sorgt bei uns auch immer wieder für Afrika-Fernweh 😉

      Liebe Grüße

  34. Matthias
    6. August 2015 / 06:48

    Gerade eben habe ich Euren schönen und vor allem aber interessanten Bericht gelesen. Da ich ein Ersttäter in Sachen Kenia bin, ich fliege am 30.08.2015, hat mich Euer Bericht doch sehr bereichert. Ich habe zwar nur 7 Tage, diese aber werde ich nutzen um Land und Leute ein wenig kennen zu lernen.

    • Alex
      Autor
      6. August 2015 / 08:51

      Hallo Matthias,

      lieben Dank für die netten Worte. Wir freuen uns, dass du unseren Bericht als “Bereicherung” empfunden hast und wünschen dir jetzt schon unvergessliche Tage in diesem traumhaften Land! Wir waren ja selbst als “Ersttäter” (nicht in Afrika, aber in Kenia) unterwegs, es gibt also durchaus so etwas wie Liebe auf den ersten Blick 🙂 Gerne darfst du uns nach der Reise an deinen Erfahrungen und Erlebnissen in Kenia teilhaben lassen, das fänden wir super.

      Safari Njema – Gute Reise!

  35. Karim Schäfer
    5. August 2015 / 15:47

    super artikel, trifft genau ins herz!! ich war 2008 zum ersten mal in kenia (diani & mara) und habe mich auch sofort verliebt, zunächst ins land, kurz darauf in meine frau 😀 seitdem bin ich jedes jahr mehrere wochen in kenia und habe fast alle regionen schon bereist. ich kann alle 10 punkte nur bestätigen bis auf die schotterpisten, die gibt es an manchen ecken sogar in der hauptstadt!! wobei das ein oder andere schlagloch ja auch bei uns in deutschland ganz normal ist 😀

    • Alex
      Autor
      6. August 2015 / 08:54

      Lieber Karim,

      da hast du Recht, so manches Schlagloch haben wir auch in Deutschland! Und die Definition einer “Schotterpiste” ist ja manchmal sehr unterschiedlich, unser Gesamteindruck war jedoch vor allem in den touristisch erschlossenen Gebieten sehr gut. Dass viele Safaris dann über Stock und Stein führen, gehört ja quasi zum Erlebnis dazu 🙂

      Toll zu hören, dass du in Kenia dein Herz gleich doppelt “verloren” hast. Das dürfte ja sicherstellen, dass noch viele weitere Kenia Reisen hinzukommen! Viele Grüße und vielen Dank für deinen Kommentar bei uns.

      Alex und Sandra

  36. 5. August 2015 / 13:43

    Vielen Dank für den Bericht.
    In den 70ern war ich oft in Kenia und bin von Norden bis Süden, von Osten bis Westen durch das Land gereist. Ich kann die von die berichtete Vielfalt nur bestätigen. Seit ich im Ruhestand bin, sind meine Frau und ich jedes Jahr für mehere Monate in Kenia, allerdings in einem absolut ländlichen Gebiet nördlich ca. 60km von Nairobi im Hochland.

    Hier fühlen wir uns nicht nur wohl von den klimatischen Bedingungen, sondern auch sicher. Als sie letzten Wahlen in Kenia stattfanden, wurde ich immer wieder gefragt, ob es nicht leichtsinnig sein nach Kenia zu reisen. Es war nicht leichtsinnig aber sehr interessant und aufschlussreich. Ich erfuhr so einiges über das Wahlverfahren und wie politisch die Bevölkerung ist. Wenn man sich am Wahllokal anstellt und mehrere Stunden wartet um seine Stimme abzugeben, dann muss man diese Wahl auch wirklich wollen.

    Ich möchte gerne einen Link zu deinem Artikel auf meiner Seite platzieren, wenn du nichts dagegen hast, denn ich höre so oft “Ich würde ja gerne nach Kenia fliegen, aber das ist doch so unsicher”. Dein Artikel rückt diese Meinung einmal ins rechte Licht.

    Wolfgang

    • Alex
      Autor
      5. August 2015 / 13:46

      Hallo Wolfgang,

      besten Dank für deinen Kommentar und deine persönlichen Erlebnisse. Es ist immer spannend, die “Geschichten” aus mehreren Perspektiven zu hören!

      Selbstverständlich darfst du unseren Artikel auf deiner Webseite verlinken. Vielen Dank!

      Alex

  37. Sarah
    5. August 2015 / 12:48

    Danke ihr Lieben für diesen Bericht! Hatte Euch über Facebook im Herbst schon meine Eindrücke geschildert, da waren die Warnungen zum Thema Attentate und Ebola ja noch frischer als jetzt. Was wurdw uns da Angst gemacht! Es ist schade, dass so ein tolles Land unter dieser schlechten Publicity leidet und vor allem die lieben, offenen Menschen dort!
    Auch wir werden Kenia ganz sicher wieder besuchen! ?

    • Alex
      Autor
      5. August 2015 / 13:33

      Hallo Sara,
      herzlichen Dank für deinen netten Kommentar. Du hast völlig Recht, in erster Linie tun uns auch die Menschen vor Ort Leid, die schuldlos um ihre Existenz bangen müssen. Umso wichtiger ist es daher, auch mal wieder die positiven Erlebnisse in den Fokus zu stellen. Gewissermaßen geht es Kenia wie Griechenland: Eigentlich ein super tolles Reiseziel, das von allen geliebt wird. Doch seit der Finanzkrise haben wir zumindest in den deutschen Medien kein einziges, positives Wort mehr über Griechenland (und die griechische Bevölkerung) gelesen. Traurig oder?

      Liebe Grüße
      Alex

  38. 5. August 2015 / 11:59

    Klasse Artikel, Alex! Ich freue mich sehr, dass Ihr so eine schöne Zeit in Kenia hattet. Deinen Artikel werde ich künftig sicher mal an unsichere Kunden mailen, um ihnen die Angst zu nehmen und mit Vorbehalten aufzuräumen. Damit sie eine genauso schöne und unbeschwerte Zeit in Kenia erleben können. Danke dafür.
    Liebe Grüße, Svenja

    • Alex
      Autor
      5. August 2015 / 13:25

      Hallo Svenja,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ein Blogartikel ersetzt natürlich keine kompetente, persönliche Beratung durch einen Spezialisten, umso besser, wenn wir dennoch unseren Beitrag leisten können. Bis bald mal wieder,

      Liebe Grüße
      Alex

  39. Maria Helmes
    5. August 2015 / 10:12

    Sehr schön geschrieben, tolle Fotos, beim Titel hatte ich zunächst einen kalten Schauer auf dem Rücken aber jetzt freue ich much umso mehr auf unseren Urlaub. Für uns ists auch das erste Mal in Kenia und unsere Bekannten machen uns seit Wochen ganz verrückt, die springen aber wirklich auf jeden Zug auf und reisen auch nicht mehr in die Türkei, nach Ägypten, nicht mal nach Frankreich. Das ist schon lustig. Ich bin sehr froh diesen tollen Artikel gefunden zu habe und habe ihn auch gleich geteilt.

    Eine Frage habe ich noch: Kann man in Kenia zum Beispiel Trinkgeld auch mal mit Dollars oder Euro bezahlen? Und wo kann man dieses Candle Light Dinner buchen, ich finde auf der Webseite leider nichts? würde mich über eine Antwort sehr freuen

    • Alex
      Autor
      5. August 2015 / 10:37

      Hallo Maria,

      vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns, dass dir der Artikel gefällt und dir einige Ängste nehmen konnte. Wir sind uns sicher, dass ihr ebenfalls einen unvergesslichen Urlaub in Kenia haben werdet!

      In Kenia konnten wir überall entweder mit Kenianischen Schilling oder US Dollar (1 USD sind etwa 100 KES) bezahlen, auch Euros wurden gelegentlich akzeptiert. Für das “Tippen” (Trinkgeld) würde ich jedoch einige einzelne Dollar-Scheine dabei haben, dann kann man auch mal einen Kellner oder eine Reinigungskraft glücklich machen. Denn mit ausländischen MÜNZEN kommen die Kenianer nicht weit, daher sind Scheine immer zu bevorzugen.

      Das Private Dinner im LaSpa Diani ist noch recht neu, es ist auf der Webseite tatsächlich noch nicht aufgeführt. Ihr könnt aber jederzeit den beiden Betreibern Karl und Lucy (beide deutschsprachig) eine Email über das Kontaktformular senden oder vor Ort einfach mal anrufen: Tel. +254 70 77 09 778 Lucy Nestler, Tel. +254 72 56 18 567 Karl Salzmann

      Ich hoffe das hilft euch weiter. Falls weitere Fragen auftauchen, kannst du dich gerne jederzeit melden.

      Viele Grüße
      Alex

    • Günter
      10. April 2016 / 18:44

      War im Februar 2015 3 Wochen bei einer Freundin in Mombasa , ich wohnte bei ihr zu Hause in Kimbeni blueestate, ist eine Siedlung mit ca. 200 kleinen Häusern. Jeden Tag waren wir in Momabsa stadt , in jeden noch so abgelegenen Winkel hat sie mich hin geführt. Die Menschen in Mombasa waren zu mir alle super freundlich, ich hatte in diesen 3 Wochen nicht einmal eine schlechte Erfahrung mit Einheimischen gemacht. Abends besuchten wir orginal Afrikanbars mit live Musik, ich war immer der einzige Weiße dort, auch dort hatte ich niemals eine einzige schlechte Erfahrung gemacht. auch waren wir in diversen Nightclubs, ( Florida, Cassablaca, Causarina in Metwapa. ich werde auf jeden fall so schnell wie möglich wieder hin fliegen, einmal Afrika immer Afrika kann ich nur von meiner Erfahrung her sagen. PS: ich fühlte mich überall sicher in Mombasa

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.