Botswana: Selinda Camp – leiser Luxus mit großem WOW Effekt

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Botswana ist bekannt für seine gigantischen Flächen, die nur sporadisch bewohnt sind und das Land zu einem der am dünnsten besiedelten Staaten der Erde machen. Bei unserem Flug vom Khwai Flugplatz in das Selinda Reserve wird uns diese Besonderheit aus der Vogelperspektive ganz besonders deutlich:

Wir überfliegen ein endloses “Nichts” aus teils abgestorbenen Bäumen und Kilometer langen, verdörrten Kanälen. Gerade in der Trockenzeit, wenn viele Gebiete aus Wassermangel erblassen, wirkt das langsam am Horizont erscheinende Selinda Konzessionsgebiet wie eine Fata Morgana. Eine grüne Oase, prall gefüllt mit Leben.

Luftaufnahme Elefanten Aerial Botswana

Kein Wunder, denn das benachbarte Linyanti Feuchtgebiet führt ganzjähjrig Wasser und der namensgebende Selinda Spillway ist die einzige dauerhafte Verbindung zwischen dem Linyanti Gebiet und dem Okavango Delta. Inmitten dieser Naturkulisse befindet sich das exklusive Selinda Camp von Great Plains Conservations.

Es ist Anfang September, als unser Kleinflugzeug auf der Landepiste des Selinda Reserves aufsetzt und wir kurz darauf im Safari-Fahrzeug in Richtung Camp chauffiert werden. Unser Guide Spike gibt uns eine erste Einführung in dieses außergewöhnliche Projekt und verrät uns, dass in der Region viele Jahre lang gejagt wurde.



Die Erfolgsgeschichte von Great Plains und den Jouberts

Erst mit dem Engagement von Great Plains Conservations wurde das 135.000 Hektar große Tierparadies aufgekauft, unter Naturschutz gestellt und ganz dem sanften Fotosafari-Tourismus verschrieben. Teileigentümer sind die beiden bekannten Tierfilmer Beverly und Dereck Joubert, die im Selinda Reserve auch mehrfach für National Geographic drehten.

Heute floriert die Tierwelt wieder, selbst die sensiblen Elefanten haben das Vertrauen zurückgewonnen und dulden recht entspannt die Anwesenheit von Menschen. Das Gleichgewicht scheint wieder hergestellt, das Selinda Reservat zählt zu den spannendsten und tierreichsten Regionen in ganz Botswana.

Selinda Camp Reserve Botswana Elefanten

Eingangsbereich Selinda Camp Botswana

Während das Schwestercamp Zarafa auf eher opulenten Luxus mit kolonialem Touch setzt, steht im exklusiven aber dezenten Selinda Camp die Erdverbundenheit und Tiefgründigkeit an erster Stelle. Das schattige Camp ist zweifellos luxuriös, bleibt dabei aber leise und ökologisch zurückhaltend. Doch gerade dies verstärkt den Wow-Effekt.

Selinda Camp: Sanfter Luxus mit Weitblick im Herzen der Natur

Einer der Manager erzählt uns, dass die Jouberts vor allem den Kontakt zur Natur bei jedem einzelnen Schritt und von jeder Ecke des Camps aus ermöglichen wollten. Und tatsächlich, ob vom eigenen Bett aus oder am Frühstückstisch, ob im Pool oder bei einem Kaffee am Lagerfeuer – immer geht der Panoramablick hinaus in die Weite der fabelhaften Natur.

Die Landschaft ist abwechslungsreicher als erwartet, fischreiche Kanäle und Schwemmflächen schneiden die weitläufige Savanne und werden von einigen Palmeninseln durchbrochen. Waldgebiete gehen in offene Pfannen über, südlich des Camps befindet sich mit der Zibadianja Lagune eine weitere Lebensader des Reservates.

Tented Camp Selinda Camp Botswana

Aussicht vom Zimmer im Selinda Camp

Das Selinda Camp beheimatet acht großzügige Luxuszelte mit Rieddach und Schiebetür, die alle über eine eigene Holzveranda und traumhafte Aussicht verfügen. Herzstück des Camps ist der Hauptbereich mit offenem Restaurant, einem kleinen Shop, exquisiten Weinkeller sowie gemütlichen Sitzmöglichkeiten um das schön gestaltete Pooldeck.

Hier startet in aller Regel der Tag (mit Frühstück am Lagerfeuer) und hier geht er nach ereignisreichen Erlebnissen bei hervorragender Küche am Abend zu Ende. Dazwischen stehen selbstverständlich die Tierbeobachtungen im Fokus und diese sind im Selinda Reserve vor allem während der Trockenzeit (Mai bis Oktober) absolut atemberaubend.




Swimming Pool im Selinda Camp Botswana


Das Selinda Reservat beheimatet in dieser Zeit bis zu 10.000 Elefanten, unter anderem mehrere Rudel Löwen, zahlreiche Leoparden und wird jährlich von mindestens einem Rudel afrikanischer Wildhunde zur Aufzucht ihrer Jungen aufgesucht. Sie verlassen meist Mitte September ihren Bau und werden dann wieder nomadischer.

Game Drives: Momente für die Ewigkeit

Wir hatten Glück und konnten das wuselige Treiben der Wildhunde bereits am Ankunftstag aus nächster Nähe erleben. Ein außergewöhnlich schönes Gefühl, mehr als 10 Jungtiere dieser stark gefährdeten Art hautnah beobachten zu dürfen. Und auch sonst begeistert uns die landschaftliche Schönheit und Artenvielfalt im Selinda Reserve auf ganzer Linie.

Wildhund im Selinda Reserve von Great Plains
Wild Dog Den Selinda Reserve

Wild Dog Pups Selinda Botswana

Die Philosophie der Selinda-Guides setzt vor allem auf intensive Tierbeobachtungen, statt im Schnelldurchlauf eine Liste abzuhaken verbringen wir sehr viel Zeit an den jeweiligen Sichtungen und bekommen damit die Gelegenheit, auch die sozialen Strukturen und Besonderheiten der Tiere genau studieren zu können.

So begleiten wir ein Rudel Löwen bei der Jagd und stellen fest, dass sie ihre beiden jüngsten Familienmitglieder (vier Wochen alt) gut versteckt in einem Gebüsch zurücklassen. Am nächsten Morgen treffen wir auf zwei stattliche Brüder, die im Sprint zu einer Reviergrenze eilen, weil sie das Röhren eines fremden Eindringlings vernommen haben.



Löwen Babys Lion Cubs Selinda Camp Botswana


Auch an Leoparden-Sichtungen mangelt es nicht, an einem Nachmittag verfolgen wir ein aufgebrachtes Weibchen, das verzweifelt nach ihrem Nachwuchs ruft. Im Farbenspiel der untergehenden Sonne besteigt die majestätische Leopardin einen Baum, um eine bessere Aussicht zu erlangen und gewährt uns eine einzigartige Fotomöglichkeit.


Leopard at Sunset Botswana
Leopard im Sonnenuntergang

Selinda Camp: Safari mit WOW Garantie

Am nächsten Morgen werden wir von einem echten Unikat begrüßt, einer wilden Hybrid-Antilope aus Letschwe und Wasserbock. Eine solche Kreuzung ist in freier Wildbahn sehr unüblich und die Gründe sind wissenschaftlich noch ungeklärt. Das Männchen ist unfruchtbar, aber eine absolut beeindruckende Erscheinung.

Watchwe Hybrid Antilope Lechwe Waterbuck

Red Lechwe Botswana
Giraffes fighting

Wieder huscht er uns zeitgleich über die Lippen – der Ausruf, der unseren Selinda Aufenthalt allzu häufig begleitet: Wow! Gerade als Reisende, die mit zahlreichen Luxuslodges und privaten Safari-Konzessionen in Afrika vertraut sind, ist die Fülle an begeisternden Gefühlen keineswegs selbstverständlich. Hier wurde und wird großartige Arbeit geleistet.

Aufgrund der vielen Löwen im Selinda Reservat werden Geparden in den letzten Monaten recht selten entdeckt, doch ansonsten bleiben bei uns keinerlei Wünsche offen. Selbst einen nachtaktiven Erdwolf und zwei afrikanische Wildkatzen (ohne Foto) kreuzen nach Sonnenuntergang unsere Wege und sorgen für zusätzliche Begeisterung.



Erdwolf Aardwolf Botswana

Nach aufregenden Sichtungen geht der Puls im Selinda Camp schnell wieder zurück und schaltet in den absoluten Entspannungsmodus. Der Genuss mit allen Sinnen wird nicht zuletzt durch das herzliche und sehr zuvorkommende Personal ermöglicht, das sich mit viel positiver Energie und Ausstrahlung um die Wünsche der Gäste kümmert.

Das Camp hat eine sehr familiäre, dezente Atmosphäre – es verzichtet auf ökologisch zweifelhafte Extras wie eine Minibar oder andere unnötige Stromfresser, die Energieversorgung im Zelt erfolgt über Solarzellen. Dennoch mangelt es an nichts, in jedem Winkel ist die besondere Liebe für das Detail spürbar.




Selinda Camp Botswana: Weitere Informationen & Fazit

Keine Frage, ein Aufenthalt in einem solch exklusiven und nachhaltigen Safari-Camp mitten im Niemandsland hat natürlich seinen Preis. Hierbei darf aber nicht außer Acht gelassen werden, wie umfassend sich Great Plains Conservation auch außerhalb der eigenen Reservate für den Erhalt und Schutz der afrikanischen Natur einsetzt.

Unter dem Dach der Stiftung The Great Plains Foundation laufen eine Vielzahl an Projekten zusammen, die auch stets auf eine nachhaltige Beteiligung der lokalen Bevölkerung abzielen. Auch die von uns unterstützte Initiative Rhinos without Boarders gehört – gemeinsam mit andBeyond – zu den vielen Einsatzgebieten von Great Plains.

Je nach Wasserstand können vom Selinda Camp auch Touren mit dem Einbaum (Mokoro) organisiert werden. Mit dem Selinda Adventure Trail steht sogar ein 4 Nächte Abenteuerprogramm zur Auswahl, das Canoe- und Walking-Safaris im Reservat kombiniert und besonders intensive Eindrücke ermöglicht.


Diese Touren beginnen mit einem Helikopterflug, der die Gäste vom Airstrip zu einem abgelegenen Startpunkt tief im Herzen des Reservates befördert. Übernachtet wird in mobilen Zelten, die vom Personal entlang der Route errichtet werden. Wir haben mehrere Gäste getroffen, die den Adventure Trail in den allerhöchsten Tönen loben.

Die Mischung aus absolut ruhiger, oft unbemerkter Annäherung an die Tierwelt und eindrucksvollem Camping-Abenteuer passt offenbar perfekt zum leisen Luxus des Selinda Camps und bietet sich damit ideal für eine Kombinationsreise an. Und wir geben mal einen Tipp ab, welcher Ausruft auch auf dem Kanu sehr häufig zu vernehmen sein wird: “Wow!”


Mehr Fotos: Selinda Camp / Great Plains Conservation (Botswana)


    Weitere Infos: Safari in Botswana

  • das Selinda Camp von Great Plains Conservations gehört zu den absoluten Luxuslodges in Afrika, die Übernachtungspreise beginnen in der Nebensaison bei 820 USD pro Person/Nacht. Preise sind sogenannte “Fully Inclusive” Raten und beinhalten neben den Übernachtungen und Safari-Pirschfahrten auch alle Mahlzeiten, Getränke (auch Alkohol), Wäscheservice, Transfers zum/vom Airstrip und Conservancy Fees
  • für die Planung und Zusammenstellung einer Botswana Reise empfehlen wir die persönliche Beratung eines echten Spezialisten. Wir empfehlen euch hierfür die Botswana-Spezialisten von Outback Africa Erlebnisreisen
  • es bieten sich je nach Saison diverse Kombinationsmöglichkeiten z.B. mit Vorprogramm an den Victoria Falls (unser Artikel), einer mobilen Camping-Safari durch Chobe und Moremi oder einer Verlängerung im Herzen des Okavango Deltas
  • für die Einreise nach Botswana ist kein Visum erforderlich, es genügt ein (mindestens noch 6 Monate) gültiger Reisepass, dies gilt jedoch nicht für einen Aufenthalt an den Viktoriafällen (Visum für Simbabwe oder Sambia bei Einreise)
  • weitere Reisetipps bietet euch die deutsche Webseite von Botswana Tourism
  • generell gilt die Trockenzeit von Mai bis Anfang November als beste Reisezeit für eine Safari in Botswana, wobei vor allem zwischen Mai und August die Nächte sehr kalt werden können
  • Unser HD Video: Selinda Camp von Great Plains Conservation
Unser Aufenthalt im Selinda Camp wurde auf eigene Rechnung gebucht und war Teil einer individuellen Safari durch Simbabwe und Botswana. Für einzelne Aktivitäten erhielten wir von den ausführenden Unternehmen vergünstigte Pressekonditionen, unsere persönliche Meinung und professionelle Einschätzung ist hiervon wie immer unberührt. Mehr zum Thema Transparenz & Unabhängigkeit findet sich in unseren Leitlinien.

Alex

Alex Mirschel hat NIEDBLOG bereits 2010 gegründet und zu einem der einflussreichsten Luxus-Reiseblogs in Europa entwickelt. Der Frankfurter Diplom-Verwaltungswirt war ursprünglich im Baurecht tätig und hielt einen Lehrauftrag als Dozent für Soziologie. Mit den Jahren fand er jedoch seine berufliche Heimat in der Touristik und ist heute professioneller Reiseblogger und selbstständiger Marketing- und Social Media Berater. Neben NIEDBLOG gründete er weitere erfolgreiche Projekte wie TravelKlima.de oder das mehrfach ausgezeichnete Inspirationsportal 100Urlaubsziele.de.

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15 Kommentare

  1. Theresa
    27. März 2018 / 13:09

    Hi Alex, vielen Dank für diesen tollen Artikel. Botswana steht schon lange auf meiner Wunschlist, wobei das Bedürfnis jetzt noch größer geworden ist. Danke dafür. Liebe Grüße
    Theresa

    • Alex
      Autor
      28. September 2018 / 12:01

      Hallo Theresa,

      leider hatten wir einen Teilausfall unserer Datenbank, dadurch sind einige Kommentar-Antworten von mir verschwunden. Vielen Dank für den netten Kommentar!

      Botswana ist wirklich etwas ganz Besonderes. Und wenn es das Budget zulässt, bietet Great Plains mit dem Selinda Camp eine absolut atemberaubende Erfahrung.

      Liebe Grüße
      Alex

  2. 17. September 2017 / 08:04

    Hey,
    Wahnsinns tolle Aufnahmen und gute Informationen wie den weiteren Links zur Zusammenstellung einer Afrika Reise.

    • Alex
      Autor
      28. September 2018 / 12:02

      Hallo Oli,

      schön, dass dir unsere Eindrücke gefallen und auch die Links bei der Planung weiterhelfen konnten.

      Viele Grüße
      Alex

  3. Stefanie
    4. August 2017 / 13:37

    Was für tolle Aufnahmen, ich bin total begeistert! Einen schönen Blog habt ihr hier geschaffen. Viele Grüße

    • Alex
      Autor
      28. September 2018 / 12:22

      Allerliebsten Dank!

  4. Daniel
    24. Juli 2017 / 20:48

    Alle deine Artikel sind wirklich sehr schön und mit tolle Fotos versehen. Es scheint, als würde sich eine Reise in diesen Teil Afrikas lohnen 😉

    Lg

  5. 23. Juli 2017 / 18:48

    Sehr schöner Beitrag, gratuliere, insbesonder hat mir der Videoclip sehr gut gefallen. Selber waren wir dieses Jahr für 3 Wochen in Namibia, mit einem Abstecher in den Chobe, welcher mir ab Besten gefallen hat. Wir werden das nächste mal sicher mehr Zeit in Botwana verbringen.

    Herzliche Grüsse
    Philippe Blättler

    • Alex
      Autor
      28. September 2018 / 12:21

      Vielen Dank für das Lob. Wir stecken viel Energie (und auch Geld) in den Bereich Video, daher freut es uns, dass unsere Bewegtbilder immer häufiger positive Anerkennung finden.

      Botswana solltet ihr unbedingt ausweiten, es ist traumhaft!

      LG
      Alex

  6. Urlaubs-Fan
    1. Juni 2017 / 17:44

    Wow, tolle Bilder. Traumurlaub. Die Löwenbabies sind ja zum Anbeißen niedlich. Da würde ich doch gern mal zum kuscheln hin 🙂 Lg Conny

  7. Karin
    26. März 2017 / 20:32

    Wow, was für ein grandioses Bildmaterial. Vor allem das Bild mit den zwei Löwen auf dem kleinen Holzsteg. Das hätte ich mich siche rnicht getraut, da so nah ranzugehen und dann cool auf den Auslöser zu drücken! ich beneide Dich um diese wunderschöne Erfahrung in so einer tollen Natur. Ganz liebe Grüße, Karin

    • Alex
      Autor
      28. September 2018 / 12:03

      Hallo Karin,

      das gute an solchen Safaris ist ja, dass man immer erfahrene und bestens geschulte Guides mit im Fahrzeug hat. Die Tiere nehmen die Geländewagen weder als Gefahr noch als Beute wahr, dadurch ist man innerhalb des Wagens auch absolut sicher. Dennoch, ohne Zweifel, sind so zwei kräftige Löwenmännchen schon eine durchaus respektable Erscheinung 🙂

      Liebe Grüße
      Alex

  8. Natalie
    8. Februar 2017 / 16:19

    Da muss ich mich dem Leitspruch doch glatt anschließen: Wow! Tolle Fotos, super Video, scheint eine wirklich tolle Lodge zu sein. Vielen dank auch für die Hinweise über die Foundation, ich hatte bisher immer ein schlechtes gewissen so viel Geld für einen Urlaub auszugeben, während die umliegende Bevölkerung nicht partizipiert daher ist es gut zu wissen, dass es auch positive Ausnahmen gibt. Seid ihr also von eurer Camping Safari direkt nach Selinda geflogen?

    • Alex
      Autor
      28. September 2018 / 12:08

      Hallo Natalie,

      leider hatten wir einen Teilausfall unserer Datenbank und konnten nicht alle Kommentare wieder herstellen. Daher sorry für die nun späte Rückmeldung:

      Genau, wir sind von der Camping Safari mit Bushways direkt nach Selinda geflogen. Der Abflug war am Khwai Airstrip. Das Netzwerk an Flügen mit dem “Buschflieger” ist in Botswana super professionell, du erreichst quasi jeden Ort problemlos. Outback Africa hatte für uns nicht nur die Campingsafari geplant, sondern auch die Weiterflüge und Transfers.

      Hinsichtlich der Stiftung können wir dir absolut zustimmen. Es ist gut zu wissen, dass die Unternehmen (insbesondere im Highend-Luxusbereich) die Einnahmen auch sinnvoll in nachhaltige Projekte und die lokale Bevölkerung sowie den Naturschutz investieren. Nur auf diese Weise können diese außergewöhnlichen Lebensräume auch für nachfolgende Generationen geschützt und erhalten bleiben!

      Sonnige Grüße
      Alex

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