HANSEATIC inspiration: Was bietet die neue Expeditionsklasse von Hapag-Lloyd Cruises?

HANSEATIC inspiration: Was bietet die neue Expeditionsklasse von Hapag-Lloyd Cruises?

Mit einer abenteuerlichen Taufzeremonie bei Wind und Wetter hat Hapag-Lloyd Cruises sein neuestes Flottenmitglied, die HANSEATIC inspiration, im Hamburger Hafen willkommen geheißen. In einem Zodiac-Schlauchboot trotzen wir dem Regen und werden mit einer spektakulären Lichtershow auf der Elbe belohnt: Vom Dschungel des Amazonas bis zu den eisigen Welten der Antarktis werden typische Landschaftsformen und Tiere auf das neue Expeditionsschiff projiziert, bis Weltumseglerin Laura Dekker mit ihrem Taufspruch für den umjubelten Höhepunkt sorgt.

Noch vor der offiziellen Jungfernreise ab Antwerpen haben wir bei einer exklusiven Kennenlernfahrt drei Nächte an Bord Gelegenheit, uns von den vielen Highlights der neuen Expeditionsklasse persönlich zu überzeugen. Auch Kapitän Ulf Wolter steht uns auf der Brücke auf viele Fragen Rede und Antwort. Was macht den Reiz einer Expeditionskreuzfahrt aus? Worauf dürfen sich zukünftige Passagiere auf dem neuen Schiff freuen? Und wie ist es bei Hapag-Lloyd eigentlich um das Thema Umweltschutz bestellt?

Taufe der HANSEATIC inspiration von Hapag-Lloyd

Die neue HANSEATIC inspiration: Luxus trifft Abenteuer

Wer von euch die Reederei Hapag-Lloyd Cruises bereits kennt, weiß sicherlich um die hohen Standards des Unternehmens. Schließlich gehören die beiden Luxusschiffe MS EUROPA und MS EUROPA 2 seit Jahren zur absoluten Weltspitze und führen als einzige die höchste Bewertung von 5-Sterne-plus im renommierten Berlitz Guide. Und da auch der Expeditionsmarkt nach immer mehr Komfort und Annehmlichkeiten strebt, schickt sich die neue Expeditionsklasse an, erneut zum Vorreiter einer ganzen Branche zu werden.

Das würdigte Berlitz bereits bei dem im April getauften Schwesternschiff HANSEATIC nature, das auf Anhieb mit 5 Sternen als bestes Boutiqueschiff ausgezeichnet wurde. Und es besteht überhaupt kein Zweifel, dass die baugleiche HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit (Auslieferung 2021) unmittelbar nach der Taufe dieselbe Bewertung erhalten. Doch sind die neuen Schiffe tatsächlich etwas Besonderes? Wir benötigen nur wenige Minuten an Bord, um diese Frage ganz zweifellos zu bejahen.

Das moderne Ambiente, das stimmige Innendesign (inspired by nature) mit vielen Naturelementen und das großzügige Raumangebot sind perfekt aufeinander abgestimmt. Bis in die kleinsten Details spüren wir die gelungene Symbiose aus bestmöglichem Erlebnis und größtmöglichem Komfort. Es gibt ausschließlich Außenkabinen und Suiten, die ganz überwiegende Mehrheit verfügt über private Balkone. Damit ist der Meerblick auch aus den eigenen vier Wänden jederzeit garantiert.

Wir kommen in den Genuss einer Juniorsuite, die sich mit geräumigen 42 Quadratmetern inklusive Balkon und einem separaten Wohn- und Schlafbereich selbst vor Luxushotels an Land nicht verstecken muss. Kompromisse und Einschränkungen gehören nicht zum Konzept von Hapag-Lloyd, nur das Beste scheint für die Passagiere gerade gut genug. Wie in allen Kabinen ist auch in unserer Suite eine Badezimmerwand voll beheizbar (zum Beispiel zum Trocknen von Expeditonskleidung), zudem erwartet uns in der großen Regendusche sogar eine private Dampfsauna. Sehr viel stilvoller kann man einen ereignisreichen Tag in der Antarktis doch gar nicht ausklingen lassen.

Vieles erinnert uns an die legere Eleganz der EUROPA 2, verfeinert und adaptiert für die Bedürfnisse einer außergewöhnlichen Expeditionsreise. Selbst ein hochwertiges Swarovski-Fernglas steht neben Nordic Walking Stöcken in jeder der 120 Kabinen und Suiten zur Verfügung. Der Kabinenservice ist 24 Stunden am Tag für alle Passagiere inkludiert, während die Gäste der Junior Suiten und Grand Suiten sogar einen persönlichen Butlerservice erhalten. Auch wenn wir auf Sonderwünsche verzichten, wissen wir die Aufmerksamkeit um unser Wohlergehen während der Kurzreise von Hamburg nach Antwerpen sehr zu schätzen.

Auch kulinarisch wird an Bord natürlich jede Menge geboten. Es gibt keine festen Tischzeiten oder zugeorgnete Sitzplätze, auch eine strenge Kleiderordnung sucht man vergeblich. Dennoch geht es ausgesprochen hochklassig in den gleich drei Restaurants der HANSEATIC inspiration zu, die das Thema Expeditionskreuzfahrten mit internationaler Gourmetküche vereint. Morgens und mittags kann zwischen dem Hauptrestaurant HANSEATIC mit hervorragenden Buffets sowie dem charmanten Lido Restaurant mit großem Außenbereich gewählt werden. Am Abend öffnet neben dem HANSEATIC mit täglich wechselnden Menüs auch das äußerst kreative und exzellente Spezialitätenrestaurant Nikkei mit peruanisch-japanischer Fusionküche. Ein wahres Genusserlebnis mit Top-Service!

Exzellenter Service und viel zu entdecken

Ohnehin ist das Service-Level von Hapag-Lloyd Cruises herausragend, viele der 175 Crewmitglieder an Bord des HANSEATIC inspiration kommen entweder aus der gehobenen Luxushotellerie oder haben bereits jahrelange Erfahrungen auf anderen Schiffen der Reederei gesammelt. Maximal 230 Passagiere, auf Antarktis-Reisen und Umrundungen von Spitzbergen gilt sogar eine freiwillige Selbstbeschränkung auf 199, ergeben also fast ein Gast-zu-Crew Verhältnis von 1 zu 1. Beste Voraussetzungen für eine persönliche Gästebetreuung auf allerhöchstem Niveau.

Diese zeigt sich nicht nur in den hervorragenden Restaurants und Bars, sondern vor allem auch in den speziell konzipierten Erlebnisbereichen des Schiffes. Mit mehr offenen Decks und Außenflächen als auf jedem anderen Expeditionsschiff sind unvergessliche Natureindrücke und atemberaubende Highlights unter freiem Himmel quasi garantiert. Besonders schön: Experten und Wissenschaftler sind immer in der Nähe, um ihr beeindruckendes Wissen zu teilen und Fragen zu beantworten. Sei es bei der Walbeobachtung am frei zugänglichen Bugumlauf (inspiration Walk) oder einer Eisbärensichtung von der Observation Lounge.

Absolutes Highlight an Bord ist für uns die hochmoderne Ocean Academy im hinteren Bereich auf Deck 8. Hier warten bequeme Loungesessel mit schwenkbaren Touchscreens, ein interaktives Wissenschaftsposter und eine gigantische Study Wall mit überaus interessanten Vorträgen und Erklärungen auf interessierte Passagiere. Im angrenzenden Mikroskopierbereich stehen hochwertige Binokulare bereit, um gemeinsam mit einem Profi noch tiefer einzutauchen in die Wunder unserer Natur. Wie sieht eigentlich ein Eisbärhaar im Detail aus? Und wie kommt es bei bestimmten Mineralien zu Fluoreszenz? Absolut beeindruckend.

Beeindruckende Ein- und Ausblicke gibt es übrigens auch am gemütlichen Pooldeck, denn die beiden großen Glasbalkone lassen sich bei Bedarf hydraulisch ausfahren. Mit dem Gefühl, wahrhaft über dem Ozean zu schweben, werden die Erlebnisse damit noch intensiver und bewegender. Herzstück und sozialer Treffpunkt der HANSEATIC inspiration ist das moderne HanseAtrium. Die multifunktionale Lounge ist ideal für Vor- und Nachbesprechungen der Expeditionen sowie fesselnde Erzählungen der mitreisenden Experten geeignet. Dank der stimmungsvollen Atmosphäre und der stylisch integrierten Bar ist es aber auch der perfekte Ort, um am Abend die vielen Eindrücke des Tages ausklingen zu lassen.

Wie steht es um den Umweltschutz bei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten?

Kaum ein Thema hat die Öffentlichkeit und Medien in den letzten Monaten so sehr beschäftigt wie die Klimadebatte. Und ganz ohne Zweifel, Kreuzfahrten kamen bei den oft hitzig und kontrovers geführten Diskussionen stets am schlechtesten weg. Dabei sieht sich Hapag-Lloyd Cruises nicht nur seinen eigenen Passagieren verpflichtet, sondern auch Mutter Natur, wie in unseren Gesprächen mit Managern und auch dem Kapitän Ulf Wolter allenthalben zu hören ist. Es sind nicht bloß leere Floskeln. Vielmehr sehen wir ernsthafte Bemühungen, Schritt für Schritt besser und nachhaltiger zu werden.

Die jüngsten Investitionen und Unternehmensentscheidungen sind der beste Beweis dafür: Die HANSEATIC inspiration verzichtet bereits auf das umweltschädliche Schweröl und fährt stattdessen mit dem schwefelarmen Marine Gasöl 0,1% (LS-MGO). Ab Juli 2020 verbannt Hapag-Lloyd Cruises sogar weltweit für die gesamte Flotte den Einsatz von Schweröl. Diese Maßnahme verringert auch den Ausstoß von Feinstaub und Rußemissionen. Darüber hinaus reinigen moderne SCR-Katalysatoren die Abgase und sorgen für einen drastisch reduzierten Ausstoß von Stickoxiden. Je nach Messverfahren und Bedingungen liegen die Emissionseinsparungen bei 80 bis 95 Prozent.

In den Kabinen wird auf unnötiges Plastik verzichtet, erst kürzlich wurden die neuen Wasseraufbereitungsanlagen freigegeben und ermöglichen jedem Passagier frisch gesprudeltes Mineralwasser in stilvollen Karaffen ohne den Einsatz von Plastikflaschen auf dem Zimmer. Auch die Kaffeemaschinen werden nach und nach von Espressokapseln auf biologisch abbaubare Alternativen umgestellt und selbst im Badezimmer finden sich statt Minibehältnissen aus Plastik vor allem Naturkosmetik-Produkte in vernünftigen Größen. Schließlich soll auch der Müll an Bord der Schiffe deutlich reduziert werden.

Ein Teil der bordeigenen Expeditions-Schlauchboote sind bereits heute elektrisch betrieben (eZodiacs). Da die Lithiumbatterien aktuell jedoch noch pro Zodiac bis zu 250 Kilogramm wiegen, ist ein vollständiger Umstieg logistisch noch nicht möglich. Auch bei der Landstromnutzung zählt die neue Expeditionsklasse zu den Vorreitern der Branche. Denn obwohl viele Häfen noch nicht über die notwendige Infrastruktur verfügen, sind die Schiffe bereits vollständig dafür vorbereitet. Wir sind gespannt, mit welcher Ernsthaftigkeit auch die Politik die strukturellen Gegebenheiten und Möglichkeiten (nicht zuletzt in den Häfen) vorantreibt.

HANSEATIC inspiration: Brückenbesuch bei Kapitän Ulf Wolter

Kapitän Wolter kommt bei den technischen Besonderheiten seines neuen Schiffs fast ein wenig ins Schwärmen: „Durch einen Spezialpropeller am Ruder und die schlanke Rumpfform sind wir nicht nur sehr manövrierfähig, sondern verbrauchen auch spürbar weniger Treibstoff“, lässt uns der sympathische Hanseate wissen. Auch dies habe natürlich weniger Abgase und weniger Umweltbelastungen zur Folge. Für ihn ist der Wechsel von der EUROPA 2 an das Steuer der HANSEATIC inspiration ein Stück weit die Rückkehr zu seinen Wurzeln.

Viele Jahre hat der erfahrene Kapitän die „alte“ Hanseatic und MS Bremen durch spannende Expeditionsgebiete geleitet und dabei vor allem die Antarktis lieben gelernt. „Ich freue mich sehr darauf“, so Wolter. „Egal wie anspruchsvoll das Wetter in der Drake-Passage unterhalb von Kap Hoorn auch sein mag, am Ende wird man immer entlohnt.“ Doch auch andere Gebiete, zum Beispiele die Great Lakes in den USA, hätten für ihn in den kommenden Monaten einen großen Reiz. Ohnehin genieße er sowohl altbekannte Ziele als auch neue Routen gleichermaßen. Und könne sich über atemberaubende Natur, einen springenden Wal oder einen imposanten Eisberg noch wie am ersten Tag freuen.

„Das ist das Schöne an Expeditionen. Wir können uns die Zeit nehmen, besondere Momente zu genießen. Ich mache dann auch mal eine Durchsage morgens um 7, damit jeder Gast an außergewöhnlichen Sichtungen teilhaben kann“, sagt Wolter mit einem Grinsen. Dies bringe zwar durchaus mal die Abläufe in den Restaurants durcheinander, wenn alle Gäste plötzlich nach draußen stürmen. Doch am Ende ginge es ja nun einmal um die Erlebnisse und Entdeckungen auf einer solchen Reise. „Dafür sind die Passagiere bei uns an Bord!“

Wolter verstehe sich selbst als sehr umgänglichen Kapitän, der für Fragen und Wünsche seiner Gäste stets ein offenes Ohr habe. Die ganze Kreuzfahrtbranche sei in den letzten Jahren lockerer und moderner geworden. „Das trifft den Zahn der Zeit.“ Doch auch ohne förmliche Kapitänsdinner sei Wolter für seine Gäste keineswegs unsichtbar: „Wenn keine besonderen Wetterbedingungen vorherrschen, laden wir Passagiere häufig ein, tagsüber auf der Brücke bei uns vorbeizuschauen.“

Unser Fazit zur HANSEATIC inspiration von Hapag-Lloyd Cruises

Die HANSEATIC inspiration schließt mit den beiden Schwesterschiffen HANSEATIC nature und der 2021 hinzukommenden HANSEATIC spirit eine beachtliche Lücke auf dem Markt. Denn die Nachfrage nach professionell durchgeführten und vor allem luxuriösen, komfortablen Expeditionskreuzfahrten übersteigt das derzeitige Angebot noch deutlich. Hapag-Lloyd Cruises greift bei seinen Neubauten auf die Jahre langen Erfahrungswerten aus den Bereichen Luxuskreuzfahrten und Expeditionen zurück, um diese zu einer völlig neuen Produktkategorie zu verschmelzen: Expeditionen auf einem echten 5 Sterne Boutiqueschiff.

Das Konzept trifft nicht nur vollends den Nerv der Zeit, sondern in Sachen Ambiente, Design und gelebter Service-Mentalität auch gänzlich unseren persönlichen Geschmack. Viele Highlights an Bord sind nicht nur großartig umgesetzt, sondern setzen mit innovativer Technik und Erlebnischarakter auch Maßstäbe für die ganze Branche. Das gesamte Design und Interieur ist stimmig an das Inspired by Nature Konzept angelehnt. Ob Eisschollen-Muster auf den Teppichen, korallenartige Hängelampen, angedeutete Lavaspalten an den Wänden oder animierte Deckenpanels im HanseAtrium: Nichts davon wirkt kitschig oder zu verspielt.

Im Gegenteil schlagen die kleinen und großen Kniffe der HANSEATIC inspiration stets die entscheidende Brücke von der reinen Luxus-Aura hin zu einem Schiff mit allgegenwärtigem Erkundungs- und Abenteuerwunsch. Das gefällt uns ausgesprochen gut und wirkt vor allem so innovativ aufgestellt, dass man sich auch vor den technischen und modischen Neuerungen der kommenden Jahre keineswegs verstecken muss. Wenn wir zu unseren sehr positiven Eindrücken an Bord noch die löblichen Investitionen in deutlich nachhaltigere Kreuzfahrten einfließen lassen, können wir als Gesamturteil zu keinem anderen Ergebnis kommen als: Höchst empfehlenswert!

Weitere Fotos der neuen HANSEATIC inspiration

Das Wichtigste noch einmal im Überblick

Das hat uns begeistert:

  • Sehr viel Raumangebot und Platz zur persönlichen Entfaltung für jeden einzelnen Passagier, zudem großzügige Außendecks
  • Jede der luxuriös eingerichteten Kabinen und Suiten hat Meerblick, die meisten sogar einen eigenen Balkon
  • Hervorragender Service und gehobene Gastronomie in allen drei Restaurants des Schiffes
  • Mit maximal 230 Passagieren hat die HANSEATIC inspiration stets eine sehr persönliche und fast schon familiäre Atmosphäre, 175 Crewmitglieder kümmern sich um die Abläufe an Bord
  • Besonders schön: Das Lido Restaurant am Heck auf Deck 5 verfügt über Sitzplätze im großen Außenbereich (mit Heizstrahlern)
  • Die Ocean Academy ist ein absolutes Highlight an Bord und bietet tolle Entdeckungsmöglichkeiten in Kooperation mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Die sehr stilvolle Observation Lounge verfügt über die umfangreichste und hochklassigste Bibliothek, die wir je an Bord eines Schiffes gesehen haben
  • Dank des frei zugänglichen Umlaufs am Bug (inspiration Walk) kommt man als Passagier hautnah in die erste Reihe
  • Viele tolle Expeditions-Features sorgen für noch intensivere Erlebnisse, zum Beispiel die ausfahrbaren Glasbalkone
  • Der elegante Ocean Spa mit großer Sauna und Massageräumen mach einen exzellenten Eindruck, leider waren bei unserer Testfahrt keine Anwendungen buchbar
  • Die umfangreiche Umweltinitiative von Hapag-Lloyd ist ein Meilenstein und sorgt für deutlich reduzierte Emissionen – das finden wir super und hoffen, dass dieser Weg in den nächsten Jahren konsequent fortgesetzt wird!

Das geht noch besser:

  • Die Auswahl an vegetarischen Speisen könnte quantitativ noch etwas erweitert werden, auch wenn es auf Nachfrage in allen Restaurants sehr gute Lösungen gibt. Vor allem im Spezialitätenrestaurant Nikkei waren bei sechs empfohlenen Gängen nur zwei Gänge vegetarisch. Hier wurde uns aber bereits angekündigt, dass es schon bald fleischlose Alternativen geben wird.
  • Die Lichtanlage in den Zimmern bietet unglaubliche viele Möglichkeiten (einstellbare Lichtwärme, Helligkeit, Lichtwechsel in der Dusche), doch die Bedienung per Touchscreen ist eine kleine Wissenschaft für sich. Hier könnten per Softwareupdate verschiedene konkrete Konstellationen als Direktwahl-Buttons vorprogrammiert werden.

Gut zu wissen:

  • Die HANSEATIC inspiration wird zweisprachig (deutsch/englisch) auch für internationale Passagiere vermarktet, während die beiden Schwesternschiffe der neuen Expeditionsklasse rein deutschsprachige Schiffe sind
  • Ab Oktober 2020 wird die HANSEATIC inspiration ein reines Nichtraucherschiff, die neue HANSEATIC spirit wird 2021 als reines Erwachsenenschiff (Adults only) in Dienst gestellt

Das kostet es:

  • Eine Kreuzfahrt an Bord der HANSEATIC inspiration kostet je nach Route und Reisezeit durchschnittlich rund 650 EUR pro Person und Nacht. Die Preise verstehen sich als Vollpension ohne Getränke jedoch inklusive täglich neu gefüllter Minibar, 24 Std.-Kabinenservice und allen Anlandungen / Fahrten in den bordeigenen Zodiacs.

Werbung. Dieser Artikel entstand auf Einladung von Hapag-Lloyd Cruises, unsere professionelle Einschätzung und ehrliche Meinung bleiben hiervon unberührt. Wir haben für die Social Media Begleitung der Schiffstaufe in Hamburg ein Honorar erhalten. Die redaktionellen Inhalte unseres Blogartikels erfolgen dennoch ohne inhaltliche Vorgaben, Absprachen, Prüfungen oder Freigaben. Mehr zum Thema Transparenz & Unabhängigkeit findet sich in unseren Leitlinien.


 

Alex
Alex

Alex Mirschel hat NIEDBLOG bereits 2010 gegründet und zu einem der einflussreichsten Luxus-Reiseblogs in Europa entwickelt. Der Frankfurter Diplom-Verwaltungswirt war ursprünglich im Baurecht tätig und hielt einen Lehrauftrag als Dozent für Soziologie. Mit den Jahren fand er jedoch seine berufliche Heimat in der Touristik und ist heute professioneller Reiseblogger und selbstständiger Marketing- und Social Media Berater. Neben NIEDBLOG gründete er weitere erfolgreiche Projekte wie TravelKlima.de oder das mehrfach ausgezeichnete Inspirationsportal 100Urlaubsziele.de.

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2 Kommentare

  1. Heinz Weinert
    11. November 2019 / 18:24

    Schade, dass es keine Tischtennisplatte gibt. Auf vielen Kreuzfahrtschiffen bereits Standart.

    • Alex
      Autor
      13. November 2019 / 21:15

      …schade, allerdings pfeift der Wind auf den Außendecks ja doch meist so stark, dass vernünftiges Spielen kaum möglich ist.

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