Madikwe Game Reserve: Wildlife & Genuss in Südafrika

Madikwe Game Reserve: Wildlife & Genuss in Südafrika

Thakadu River Camp – 14 Nächte, 28 Safaris, 36 neue Freunde

Rund vier Fahrstunden von Johannesburg entfernt liegt das Madikwe Game Reserve unmittelbar an der Grenze zu Botswana. Madikwe, einst Farmland mit nur noch wenigen verbleibenden Tieren, ist heute ein Naturreservat der Spitzenklasse.

Auf einem über 75.000 Hektar großen Gebiet beheimatet Madikwe die ganze Bandbreite der südafrikanischen Tierwelt. 31 Lodges aus dem gehobenen Segment haben sich im malariafreien Reservat Madikwe verteilt und gelten noch als recht unbekannter Geheimtipp für Safari-Liebhaber aus aller Welt.

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Um die besondere Busch-Atmosphäre mit allen Sinnen genießen zu können, haben wir uns gleich für zwei volle Wochen im Madikwe Game Reserve eingebucht und wollten den ganzen Zauber des Gebietes auf uns wirken lassen. Doch wie verbringt man 14 Tage am Stück fernab der Zivilisation in einem Safari Camp?

Heute wissen wir: ganz hervorragend! Zumindest, wenn man wie wir im Thakadu River Camp untergebracht ist. Zwei Game Drives täglich, dazwischen vorzügliches Essen, Entspannung zu den natürlichen Klängen des Buschs, am Pooldeck Sonne tanken oder in Gesprächen mit den herzlichen Mitarbeitern mehr von Land und Leuten erfahren.

Thakadu River Camp Madikwe Pool-Deck“ class= Tented suite at Madikwe: Thakadu River Camp Safari Lodge“ class=

Community-Projekt mit Chancen für die lokale Gemeinschaft

Das Thakadu River Camp nimmt eine ganz besondere Stellung ein und gilt gewissermaßen als Vorzeigeprojekt in Südafrika: Die Safari-Lodge entstand aus einer Ökotourismus-Partnerschaft zwischen der Regierung (North-West Parks), einem Investor und der lokalen Dorfgemeinschaft von Molatedi.

Die Community besitzt einen 45jährigen Pachtvertrag für das Thakadu River Camp und profitiert gleich in mehrfacher Hinsicht von diesem einzigartigen Projekt. In erster Linie bringt es den Einwohnern der recht abgelegenen Region Madikwe zahlreiche Arbeitsplätze, da selbst ungelernte Locals ohne vorherige Berufserfahrungen durch umfangreiche Schulungen eine Chance erhalten.

Sie können zum Beispiel als Kellner, Koch oder auch Safari-Guide für das Camp zu arbeiten. Wer nun glaubt, dies würde sich negativ auf die Service-Qualität auswirken, irrt sich gewaltig. Wir haben bisher noch nirgendwo auf der Welt engagiertere, aufmerksamere und freundlichere Mitarbeiter erlebt!

Masseurin im Thakadu River Camp Lodge Madikwe“ class=

Schon bei der Ankunft wird man von strahlenden Gesichtern begrüßt, deren Herzlichkeit und Wärme uns sofort ein Gefühl von Heimat vermitteln. Der Begrüßungsdrink und ein kühles Tuch sorgen für eine angenehme Erfrischung, während sich das Thermometer an diesem Januar-Tag bei 37 Grad Celsius einpendelt. Dennoch braucht es nur wenige Minuten, um das Thakadu River Camp als unser persönliches Paradies zu betrachten.

12 großzügige Zelte sind auf dem Anwesen verteilt, wobei “Zelt” schon im Ansatz die falschen Assoziationen hervorruft. Die auf einem Holz-Unterbau errichteten Suiten haben zwar tatsächlich Zeltwände aus Canvas-Material, doch im Inneren überrascht uns eine Mixtur aus afrikanischer Gemütlichkeit und semi-luxuriösem Glanz:

Ein großes Doppelbett, eine Klimaanlage, eine Regendusche, separate Badewanne und Toilettenkabine, ein großer Waschtisch mit zwei Waschbecken, selbst eine Couch und ein Schreibtisch haben im Safari-Zelt Platz gefunden. Und nur durch eine Glas-Schiebetür getrennt lockt zudem ein großer privater Balkon mit Blick auf den Marico River.

Thakadu River Camp: Alles Safari oder was?

Um uns herum nur die sanfte Musik des afrikanischen Busches. Eine Gruppe Vervet-Monkeys hüpft tollkühn durch die Bäume, neben unserem Zelt grasen einige Buschböcke (Antilopen) durch die Vegetation und zahlreiche Vögel zwitschern munter im Chor. Keine störenden Flugzeuge, kein Verkehr, kein Trubel.

Ein Blick auf die Uhr erinnert uns daran, dass in Kürze die erste Safari losgeht. Sonnenbrille, Kameras und Hut eingepackt – wir sind bereit! Der Tagesablauf ist so perfekt organisiert, dass zu keiner Zeit Langeweile aufkommen kann. Jeden Morgen um 5 Uhr klingelt das Telefon, um uns zum morgendlichen Game Drive zu wecken.

Kaffee, Tee und kleine Snacks stehen bereit, damit niemand mit knurrendem Magen einem Rudel Löwen gegenüber stehen muss. Gute 3-4 Stunden geht es dann im offenen Geländewagen quer durch das Madike Game Reserve auf der Suche nach den großen Highlights und den kleinen Überraschungen der Wildnis.

Game Drive am Morgen: Kaffee-Pause im Busch von Madikwe“ class= African Wild Dogs Madikwe Game Reserve Wildhunde“ class=

Bei der Rückkehr gegen 9 Uhr wartet dann ein vollständiges Frühstücksbuffet mit allem, was das Herz begehrt, bevor bis zur Mittagszeit einige Stunden für ein Nickerchen oder ein Sonnenbad am Pool zur Verfügung stehen. Mittags gibt es dann zwischen 13 und 14 Uhr ein leichtes Buffet mit verschiedenen Salaten, Gemüse und einer frisch gegrillten Fleisch-Spezialität.

Anschließend ist bis zur Nachmittags-Safari wieder Freizeit und Erholung angesagt. Wer vom Tierleben in Madikwe nicht genug bekommen kann, sollte vom Sonnendeck des Thakadu River Camp stets ein Auge auf den darunterliegenden Fluss werfen. Fast täglich kommen große Elefantenherden, Büffel und sogar Löwen für eine Erfrischung vorbei, die aus sicherer Höhe von der Lodge aus betrachtet werden können!

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Gegen 16:00 Uhr beginnt dann nach einem Nachmittags-Tee die zweite Safari des Tages, die ebenfalls je nach Sichtungen zwischen 3 und 4 Stunden andauert. Zwischen 19:00 und 20:00 Uhr kehrt man schließlich mit spannenden Eindrücken vom Game Drive zurück und darf am romantisch gedeckten Tisch ohne besonderen Dresscode (gerne auch in seiner Safari-Kleidung) für ein leckeres 3-Gänge-Menü Platz nehmen.

Die Kreativität der Köche und die Qualität der Speisen erwies sich über 14 Tage hinweg als herausragend! Wer nun den Eindruck erhält, man sei in einer Safari-Lodge wie dem Thakadu River Camp fast durchgängig am Essen, dem sei noch schnell verraten, dass auch während der Game Drives am Morgen und am Nachmittag jeweils eine kurze Pause eingelegt wird, in der Getränke und kleine Snacks serviert werden.

Abnehmen sollte man besser auf die Zeit nach dem Urlaub verschieben, zumal das Bewegungspensum im Busch naturgemäß eingeschränkt ist! 😉 All dies ist übrigens im Vollpensions-Preis (je nach Saison 280-400 EUR pro Nacht für 2 Personen) inbegriffen, lediglich die zusätzlichen Getränke beim Essen werden zu fairen Preisen in Rechnung gestellt.

Giraffen-Mama mit Baby im Madikwe Game Reserve“ class= Sunset Madikwe South Africa“ class=

Madikwe: Big Five und mehr mit ethischen Grundsätzen

Wir hatten das Glück, während unseres gesamten Aufenthaltes mit dem gleichen Guide unterwegs sein zu dürfen. Obakeng (Spitzname “Obi”) entpuppte sich nach kürzester Zeit als perfekte Spürnase mit enormer Busch-Kenntnis und bescherte uns 28 unvergessliche, abwechslungsreiche Safaris, von denen wir keine einzige ausgelassen haben! Am Morgen des dritten Tages hatten wir die BIG FIVE (Löwe, Leopard, Büffel, Elefant, Nashorn) bereits aus nächster Nähe und in ganz besonderen Situationen beobachten können.

Doch jeden Tag warteten neue Überraschungen in der Wildnis auf uns: Schon bald entdeckten wir die stark gefährdeten Wildhunde (African Wild Dogs) beim Kuscheln, sahen vier Geparden-Brüder bei der Jagd auf ein Gnu, bewunderten Zebras mit ihrem frisch-geborenen Nachwuchs und beobachteten Hyänen beim Klau eines Löwen-Dinners. Auch ein Leopard zeigt sich in seiner ganzen Pracht und setzte sich auf einem gut sichtbaren Baum toll für uns in Szene!

Safari Guide Obakeng in Madikwe (Thakadu River Camp)“ class= Zebra-Dinner: Löwin nach der Jagd im Madikwe Game Reserve“ class=

Die Tierwelt in Madikwe ist gleichermaßen vielfältig wie aufregend und interessant. Wer Geduld, Vertrauen in den Guide und vor allem keine zoo-ähnlichen Erwartungen mitbringt, der wird ganz sicher umwerfende Tiermomente und fantastische Aufnahmen mit nach Hause nehmen. Dank der vielen Erklärungen unseres Guides Obakeng haben wir Dinge über die Tier- und Umwelt in Madikwe und ganz Afrika gelernt, die uns dieses Land noch mehr lieben und schätzen lassen.

Da in Madikwe kein Selbstfahren erlaubt ist, hält sich die Anzahl an Fahrzeugen bei jeder Tiersichtung in überschaubaren Grenzen. Die Ranger, die allesamt per Funk miteinander in Kontakt stehen, dürfen für besondere Highlights auch off-road fahren und können somit hautnahe Begegenungen mit Gänsehaut-Faktor ermöglichen. Dennoch haben sie sich selbst strenge Regeln und ethische Grundsätze auferlegt:

“Zu keinem Zeitpunkt dürfen mehr als drei Fahrzeuge anwesend sein, um die Tiere nicht zu sehr zu stören”, erklärt uns Obakeng schon am ersten Tag. “Werden wir Zeuge einer Jagd, so stellen wir den Motor ab und lassen die Dinge ihren natürlichen Lauf nehmen. Sollten sie unsere Sichtfeld verlassen, so verfolgen wir sie erst, wenn die Jagd beendet ist – auf die eine oder andere Weise.”

Big Five Leopard in Madikwe Südafrika“ class= Cheetahs Geparden Madikwe Game Reserve“ class=

Die herzliche Art aller Mitarbeiter im Thakadu River Camp hat dafür gesorgt, dass während der gesamten 14 Tage nichts als Freude und Entspannung unseren Aufenthalt begleiteten. Wir hatten geruhsame Nächte, unvergessliche Game Drives, hervorragendes Essen und viele lustige Stunden mit unserem Guide Obakeng und allen anderen Mitarbeitern. Selbst der General Manager Wayne begrüßt seine Gäste allabendlich persönlich, erkundigt sich nach den neuesten Tierbeobachtungen und hat stets einen Witz auf den Lippen. Es herrscht eine Atmosphäre wie in einer großen Familie.

Lediglich an unserem Abreisetag verwandelten sich die strahlenden Gesichter mit breiten Grinsen in hängende Köpfe mit einigen Tränchen. Nach 14 wundervollen Tagen sind aus 36 Mitarbeitern 36 Freunde geworden, von denen wir uns schmerzlich verabschieden mussten und unter Schwur versprechen mussten, schon bald nach Madikwe zurückzukehren. Und tatsächlich haben wir bereits für September eine Wiederholung fest eingeplant… zurück im Safari-Paradies Madikwe, zurück im zauberhaften Thakadu River Camp!


Sandra sagt:

Madikwe ist ein wirklich tolles Reservat und das Thakadu River Camp ist das Sahnehäubchen: Naturnah mit echter Busch-Atmosphäre, luxuriös aber trotzdem bodenständig, gemütlich und mit jeder Menge Charme. Die Mitarbeiter sind allesamt Weltklasse und ich habe mich 14 Tage lang rundum wohl gefühlt. Wer sich nicht gleich für 2 Wochen einbucht, sollte zumindest 4 Nächte einplanen, um einen guten Einblick in das wilde Tierreich zu erhalten. Tipp: Für die Zwischenzeit und zur Entspannung am Pool ein gutes Buch einpacken! Einziges Manko: Schade, dass (noch) keine Bush-Walks angeboten werden.

Alex sagt:

Ich frage mich, warum Madikwe als zweitgrößtes Reservat Südafrikas bisher nur unter Kennern ein Begriff ist, denn das gesamte Gebiet ist wirklich traumhaft. Die Möglichkeit offroad fahren zu dürfen und damit den Tieren hautnah zu begegnen, war für mich eine ganz besondere Erfahrung. Für Safari-Fans werden hier Träume wahr! Wer mit Tierbeobachtungen allerdings nichts anfangen kann, ist wohl eher fehl am Platz. Abgerundet wird das Erlebnis im Thakadu River Camp durch ein unglaublich nettes Team, kompetente Guides und Gaumenfreuden vom Feinsten!


Anreise nach Madikwe:

Die Anreise ins Madikwe Game Reserve kann per Flugzeug oder auf dem Landweg erfolgen. Der Anbieter Federal Air fliegt zwei Mal täglich im Shuttle-Service vom Internationalen Flughafen OR Tambo in Johannesburg. Die Flugzeit beträgt unter einer Stunde und wird in kleinen Maschinen mit maximal 12 Passagieren durchgeführt (etwa 250 EUR pro Person).

Die Anreise per Mietwagen ist möglich, allerdings wird aufgrund der Straßenverhältnisse ein Allrad-Fahrzeug empfohlen. Wesentlich entspannter ist ein organisierter Fahrservice, wie ihn zum Beispiel die Firma ROTWE TRAVEL anbietet (Tel: +27 73 548 4455, Email).

Die klimatisierten Fahrzeuge sind auch für mehrere Personen und Familien geeignet, die Fahrtzeit ab Johannesburg beträgt etwa 4 Stunden. Wer die Strecke nicht in einem Stück beschreiten möchte, kann auf halber Strecke in Sun City oder Pilanesberg eine Übernachtung einlegen.


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Mehr Fotos vom Thakadu River Camp (Madikwe):


Alex

Alex Mirschel ist Diplom-Verwaltungswirt, der mit den Jahren seine berufliche Heimat in der Touristik gefunden hat. Heute ist er professioneller Reiseblogger und Social Media Berater, zudem betreibt er seit 2010 verschiedene Webprojekte und erfolgreiche Reise-Portale. Alex ist unter anderem Gründer des mehrfach ausgezeichneten Inspirationsportals 100Urlaubsziele.de, der Informationsseite TravelKlima.de sowie NIEDblog.de, dem führenden Luxus-Reiseblog für Paare.

15 Kommentare

  1. 21. September 2016 / 15:00

    Die Bilder finde ich super! Sie zeigen die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und das ist ein Eindruck, den man sonst nur vor Ort hat. Und die wild Dogs, ja denen würde ich mich auch nicht nähern wollen.

  2. Vera
    28. Februar 2016 / 13:13

    Vielen Dank für den tollen Erfahrungsbericht. Mein Mann und ich fangen gerade erst an unsere Südafrika Reise Ende des Jahres zu planen.
    Kurze Frage: Sind die Safari Touren in dem Preis inkludiert, oder zahlt man dafür noch extra? Wo habt ihr gebucht – simpel über booking.com?

    Liebe Grüße
    Vera

  3. 22. März 2015 / 20:35

    Der Bericht klingt so absolut fantastisch. Die Bilder und die Videos sind so toll, dass ich am liebsten sofort loslegen und eine Reise nach Südafrika planen will. Auch der Preis, den die Lodge kostet, klingt deutlich erschwinglicher als ich es erwartet hätte. Ich stelle es mir unbeschreiblich schön vor, von dort aus die Tiere beobachten zu können.

    Liebe Grüße!

  4. Sabrina
    18. März 2015 / 15:29

    Ich muss da auch mal hin. Also das steht für mich jetzt fest.

  5. Birgit
    20. Mai 2014 / 19:16

    Das Thakadu River Camp ist grandios und man hat das Gefühl, das man ein “RundumsorglosPaket” bekommen hat. Als Abschluß hatten wir dies Camp gebucht.
    3 Nächte/4 Tage haben wir mehr Tiere gesehen, als 14 Tage vorher bei unserer Südafrika Rundreise, die auch empfehlenswert ist. Hier im Camp wurden wir verwöhnt, so daß uns der Abschied sehr schwer fiel. Eins steht fest, wenn es möglich ist, kommen wir noch mal wieder.
    Nur eins kann man nicht: Abnehmen, bei der guten Verpflegung unmöglich!!

    • 20. Mai 2014 / 20:34

      Guten Abend Birgit,
      vielen lieben Dank über deine Eindrücke aus dem Thakadu River Camp. Schön, dass es dir auch so gut gefallen hat wie uns! Und ja, das mit dem Abnehmen ist tatsächlich unmöglich 😀 Wir vermissen das Camp so sehr, dass wir auch überlegen, schnellstmöglich zurückzukehren.

      Liebe Grüße
      Sandra

  6. 8. Mai 2014 / 09:41

    Wir waren auch im Februar diesen Jahres dort, ich kann die Aussagen nur bestätigen, besser geht nicht.
    Danke für die Ausführungen.
    Anita

  7. 27. März 2014 / 13:38

    Ich denke es ist Traum, dies erleben zu dürfen und ich habe diese Reise mit meinem Mann sehr genossen. Die Fotos sind sehr lebensnah und klar geschossen. ein wirklich toller Artikel! Danke

    Viele liebe Grüße
    Julia

  8. Lisa
    8. Februar 2014 / 11:09

    darf man hier seinen NEID offenbaren?

    das ist ja wirklich ein einziger traum, ich habe eine solche safari lodge schon lange zeit auf meiner bucket list und hatte bisher selten unterkünfte unter 450 euro gefunden. die preisklasse eures camps – habs für 280 eur inkl vollpension für november entdeckt – ist allerdings schon eher machbar für uns und trotzdem sehen die fotos einmalig schön aus. auch die beiden videos sind sehr toll und geben einen guten eindruck von eurem aufenthalt. sagt mal, habt ihr wirklich jede tierart gesehen, die es in madikwe gibt oder wie?

    schönes wochenende
    lisa

  9. 5. Februar 2014 / 19:48

    Ich habe Eure Begegnungen mit den Big Five schon auf Instagram verfolgt, der Trip muss wirklich unglaublich gewesen sein!
    Fandet Ihr die 14 Tage zeitlich gesehen genau optimal, oder fandet Ihr es vielleicht zu lange oder zu kurz? Was ist denn der ungefähre preisliche Rahmen?
    Danke und liebe Grüße!

    • 5. Februar 2014 / 22:02

      Hallo Carina,
      es war sicherlich ungewöhnlich lange für einen reinen “Safari-Urlaub”, aber letztlich war es genau richtig, um völlig zu entspannen und den Busch-Rhythmus in sich aufzusaugen. Wir konnten am Ende gar nicht genug davon bekommen! Dennoch natürlich kein günstiges Unterfangen, die meisten Safari-Lodges mit 2 Game Drives am Tag sowie Vollpension beginnen ab 400 EUR pro Nacht. Das Thakadu River Camp liegt trotz seines traumhaften Ambientes mit 250-300 EUR (für 2 Personen, Vollpension) deutlich darunter. Wie gesagt: Kein Pappenstiel, aber letztlich jeden Cent wert!

      Liebe Grüße
      Sandra

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