Sansibar: Traumhafte Tage im Neptune Pwani Beach Resort

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Rund neun Stunden liegen hinter uns, als die Condor-Maschine pünktlich auf dem Flughafen Sansibar landet. An den Einreiseschaltern herrscht einige Hektik, da die Regierung kurzerhand die Visa-Bedingungen für Tansania geändert hat: Statt der altbekannten Regel “50 US Dollar oder 50 Euro in bar” werden plötzlich nur noch Kreditkarten zur Zahlung akzeptiert. Das stört uns zwar überhaupt nicht, scheint jedoch einige Mitreisende vor ernsthafte Probleme zu stellen. Willkommen in Afrika, hier muss man eben mit allem rechnen! 🙂

Letztlich geht es aber doch recht flott, schon gut 20 Minuten nach der Landung sitzen wir mitsamt unseres Gepäcks im Auto Richtung Ostküste. Die Transferzeit zum Neptune Pwani Beach Resort & Spa beträgt je nach Verkehrslage rund 50 Minuten. Schon beim Checkin wartet die erste positive Überraschung: Da die meisten Flugzeuge Sansibar in den frühen Morgenstunden verlassen, haben viele Gäste bereits ausgecheckt.

Eine grüne Oase: Das Neptune Pwani Beach Resort auf Sansibar

Die frisch gelandeten Urlauber können daher in der Regel schon vormittags einchecken, auch wir haben Glück und dürfen direkt nach dem Frühstück um halb 10 bereits auf unser Zimmer. Kein Stunden langes Warten auf das Reinigungspersonal, kein sturer Verweis auf die offiziellen Checkin-Zeiten am Nachmittag. Unser Urlaub im Neptune Pwani Beach Resort auf Sansibar kann beginnen!

Optisch weitläufig und doch sind alle Bereiche schnell erreichbar

Zimmer, Aussicht und Wege im Neptune Pwani Beach Resort

Die Hotelanlage wirkt sehr weitläufig und doch sind alle Bereiche schnell erreichbar. Dies liegt vor allem an der angenehmen Bauweise mit freistehenden Blockhäusern im afrikanischen Baustil, in denen jeweils sechs Zimmer auf zwei Stockwerken untergebracht sind. In Hanglage befinden sich die sogenannten “Promo Rooms”, die meist etwas günstiger sind und über einige Treppenstufen zu erreichen sind.

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Der Garten des Neptune Pwani Beach Resort erstrahlt in sattem Grün

Dafür haben sie aufgrund ihrer Höhe einen perfekten Meerblick, der bei den tieferliegenden Unterkünften etwas eingeschränkt ist. Das trübt die Urlaubsfreude jedoch überhaupt nicht, weil alle Unterkünfte wunderbar in die üppig grüne Gartenanlage des Neptune Pwani Beach Resorts eingebettet sind. Und keine Sorge: Alle 150 Zimmer sind baugleich und sehr geräumig, sie verfügen allesamt um einen großen privaten Balkon.

Unser Balkon im Neptune Pwani Sansibar Resort

Unser Zimmer ist sehr sauber und gut in Schuss, setzt allerdings auf Zweckmäßigkeit ohne besonderen Luxus. Das große Doppelbett verfügt über ein intaktes Moskitonetz, welches vom Personal nachmittags imprägniert und für die Nacht vorbereitet wird. Ein kleiner Kühlschrank wird täglich mit kostenlosen Softdrinks und Wasser aufgefüllt.

Die Klimaanlage arbeitet wunschgemäß und sorgt für eine angenehme Schlaftemperatur. Im Badezimmer, welches nur durch eine Holzschiebetür vom Schlafraum getrennt ist, befinden sich neben einer Toilette und einer geräumigen Dusche gleich zwei Waschbecken.

Unser Zimmer im Neptune Pwani Beach Resort

Neptune Pwani Beach Resort Pool direkt am Strand

Herzstück des Neptune Pwani Beach Resorts ist ohne Zweifel der große Poolbereich unmittelbar am langen Sandstrand. Um genau zu sein sind es sogar zwei Poolanlagen, wobei der Pool am Hauptrestaurant eher dekorative Zwecke erfüllt (“Wow, wir können direkt am Pool essen!”) und sehr selten von Hotelgästen zum Baden genutzt wird. Traumhaft ist jedoch die große Poolanlage, die sich durch das italienische Restaurant – erbaut auf Stelzen – und die Poolbar schlängelt.

Hinteransicht des XXL Pools im Neptune Pwani Beach Resort Links die Poolbar, rechts das italienische Restaurant

Sonnenliegen und Schirme stehen bereit, wobei es ssich die Mehrzahl der Urlauber lieber unter den schattenspendenden Bäumen am Strand bequem macht. Am Rand des großen Pools befindet sich zudem eine kleine Swimup-Bar, an der kühle Cocktails direkt aus dem Wasser bestellt werden können. Auch am Strand ist für Abkühlung gesorgt, immer wieder ziehen die Kellner ihre Kreise und fragen nach Getränkewünschen. Ein Trinkgeld ist willkommen, aber an sich ist der Service Teil des All Inclusive Angebotes.

Poolanlage im Neptune Pwani Beach Resort Sansibar Sansibar Traum: Der Strand am Neptune Pwani Beach Resort

Pwani Beach: Einfluss der Gezeiten und Beachboys

Der Sandstrand vor dem Neptune Pwani Beach Resort gehört zu den schönsten Stränden von Sansibar. Er ist derart hellweiß, dass er selbst bei strahlendem Sonnenschein und 35 Grad Lufttemperatur nicht erhitzt. Zudem ist eine gigantische Sandbank direkt vor dem Resort vorgelagert und schafft bei eintretender Ebbe eine spektakuläre Landschaft. Ohnehin wird das Geschehen an Sansibars Ostküste vom starken Einfluss der Gezeiten gesteuert.

Blick von der Sandbank Richtung Neptune Pwani Beach Badespaß im Indischen Ozean

Bei Flut schrumpft der öffentliche Strand vor dem Neptune Pwani Beach Resort auf wenige Meter Breite zusammen, bei Ebbe zieht es das Wasser jedoch unzählige Meter hinaus. Dies kann dafür sorgen, dass man eine ganze Weile hinauslaufen muss, um eine badetaugliche Stelle zu finden. Badeschuhe sind kein Muss, können aber hilfreich sein.

Doch das warme kristallklare Wasser des Indischen Ozeans entschädigt für vieles. Und ein Spaziergang über die Sandbank zählt ohnehin zu den täglichen Highlights und ist ein idealer Spot für Erinnerungsfotos. Je nach Sonnenstand erstrahlt das Meer in so satten Farben, wie man sie sonst nur von den Malediven oder der Südsee kennt.

Bilderbuch-Kulisse am Strand des Neptune Pwani Beach Resorts

Nicht verschweigen wollen wir die Tatsache, dass alle Strände auf Sansibar öffentlich sind und somit nicht exklusiv von den Hotelresorts beansprucht werden dürfen. So kommt es immer wieder zu einem farbenfrohen Treiben, wenn Frauen in ihren bunten Gewändern über den Sand schreiten oder Einheimische die Strandtauglichkeit ihrer Fahrräder unter Beweis stellen. Vor allen Resorts, da bildet auch das Neptune Pwani Beach Resort keine Ausnahme, findet sich zudem eine kleine Sammlung an Beach Boys zusammen.

Die jungen Männer versuchen Ausflüge und Souvenirs unter die Urlauber zu bringen und auch ein Stück vom Tourismuskuchen zu erhalten. Alle Beach Boys auf Sansibar grüßen stets freundlich (“Jambo”) und kommen dann recht schnell zur Sache. Wenn man ihnen deutlich zu verstehen gibt, dass man nur einen Strandspaziergang unternimmt und nichts kaufen möchte, lassen sie recht schnell von euch ab. Hakuna Matata, alles kein Problem.

Am Hotel-Strand warten immer eine handvoll Beach Boys

Die Ausflüge der sogenannten “Eddy Murphy Gang” (alle tragen gelbe Shirts) werden von Urlaubern im Hotel in Sachen Preis-Leistung sehr gelobt, auch bei Holidaycheck finden sich viele positive Erwähnungen. Das Neptune Pwani hat zwischen dem Pool und dem öffentlichen Strand – also im Bereich der Bäume und Palmen – einen exklusiven Strandabschnitt errichtet, der von den Verkäufern nicht betreten werden darf.

Hier findet man also auf Wunsch immer seine Ruhe und kann die Sonne ganz ungestört genießen.

Restaurants und All-Inclusive im Neptune Pwani Resort

Es gibt zwei Faktoren, die bei Urlaubern vor ihrer Ankunft im Neptune Pwani Beach Resort & Spa vielleicht für ein paar Sorgenfalten sorgen. Zum einen sind das die 150 Zimmer, die das Resort zu einem der größeren Hotels der Insel machen. Zum anderen ist es die All-Inclusive Verpflegung, die auf Sansibar nicht unbedingt die Regel ist. Doch beide Punkte geben keinerlei Ansatz zur Kritik, ganz im Gegenteil.

Gaumenfreuden im Neptune Pwani Beach Resort

Wir sind keine Fans von Bettenburgen oder Restaurants mit Kantinen-Ambiente und waren daher sehr froh, dass das Neptune Pwani Beach Resort sowohl in Sachen Platzangebot als auch in qualitativer Sicht überzeugt. Neben dem Buffet-Restaurant stehen mit den italienischen und indischen A la carte-Restaurants zwei weitere Einrichtungen zur Auswahl, vor allem das Indische Restaurant verdient sich ein Sonderlob. Doch auch das Buffet weiß nicht nur am Abend mit täglich wechselnden Schwerpunkten zu überzeugen.

Frisch vom Grill: Live Cooking Stationen am Abend

An den Live Cooking Stationen werden diverse Gerichte frisch nach Wunsch zubereitet. Beim Dinner sorgt dezente Live-Musik auf der benachbarten Bühne am Strand für angenehme Unterhaltung, während man an den Tischen von einer Vielzahl an Kellnern bestens umsorgt wird. Strandoutfits werden tagsüber geduldet, am Abend werden bei den Herren lange Hosen empfohlen. Da es durch die offene Bauweise keine Klimaanlage in den Restaurants gibt, sind die Tische direkt am Pool (mit angenehmer Brise) besonders begehrt.

Besonders beliebt: Die Tische am Pool unter freiem Himmel

Obwohl Sansibar ganz überwiegend muslimisch ist, gibt es im Neptune Pwani Beach Resort eine riesige Auswahl alkoholischer Getränke, die von diversen Biersorten über internationale Weine bis hin zu den Cocktails ebenfalls kostenlos sind. Übrigens nicht, wie man es aus vielen anderen Hotels kennt, in Plastikbechern aus ziemlich versifften Zapfhähnen. Alle Getränke im Neptune Pwani Resort werden in Glasflaschen serviert und am Platz eingeschenkt. Zwar nur eine Randnotiz, aber doch bemerkenswert.

Ausflüge, Umgebung und Fazit zum Neptune Pwani Beach Resort

In der unmittelbaren Umgebung des Hotels gibt es nicht allzu viel zu erleben. Läuft man am Strand nach rechts, kommen nach wenigen Metern einige Strohhütten mit kleinen Souvenirshops und Massageangeboten. Bei einem Spaziergang in die andere Richtung erreicht man recht schnell das benachbarte Waikiki Resort unter italienischer Leitung mit einer charmanten Strandbar. Zudem befindet sich dort eine Surfschule (vor allem für Kitsurfing), nur rund 200 Meter vom Neptune Pwani Beach Resort entfernt.

Nicht viel los: In der Umgebung gibt es wenige Hotels und eine Surfschule Ausflüge lassen sich bei den Reiseleitungen im Hotel oder bei den Verkäufern am Strand buchen, die meist günstiger sind. Besonders beliebt sind eine Tour zum Jozani Forest (seltene Red Colobus Affen) oder eine “Spice Tour” im Zeichen der einheimischen Gewürze. Die Delfintouren ab Kizimkazi werden überall stark beworben, wir raten hiervon jedoch ab (Delfine im Stress, Die Zeit 2014).

Schnorcheln am Neptune Pwani Resort & Spa gestaltet sich direkt am Hotelstrand etwas schwierig, da das Wasser je nach Gezeiten durch die vorgelagerten Sandbänke recht flach sein kann. Allzu viele Korallen und Fische sind daher nicht zu sehen. Empfehlenswert ist die Schnorcheltour “Safari Blue”, die euch zu den besten Schnorchelgebieten Sansibars bringt. Auf keinen Fall verpassen solltet ihr zudem die Hauptstadt Stone Town mit ihrem orientalischen Zauber wie aus 1001 Nacht.

Nicht umsonst ist die Stadt, die lange unter dem Einfluss des Sultanats Oman stand, zum Unesco Weltkulturerbe erklärt worden. Allerdings empfehlen wir den vielen spannenden Geschichten von Stone Town mehr als nur einen kurzen Halbtagesausflug zu widmen. Wir haben das Neptune Pwani Beach Hotel daher nicht als Pauschalreise gebucht und uns zum Abschluss noch zwei Nächte direkt in Stone Town eingebucht (zum Artikel).

Sansibar Ausflüge: Stone Town ist ein Muss für jeden Urlauber

Doch zurück zum Neptune Pwani Beach Resort, in dem wir wundervolle Tage am Traumstrand verbracht haben. Das Personal ist herzlich, freundlich und sehr bemüht. Die Gartenanlage ist bildschön, Pool und Strand sind fantastisch, das gastronomische Angebot ist ebenfalls überzeugend.

Wer akzeptiert, über winzige Schönheitsfehler in Afrika hinwegzusehen (ob ein paar schiefe Fliesen oder das erwartungsgemäß instabile Internet), findet mit dem Neptune Pwani Beach Resort ein großartiges Domizil für seinen Sansibar Urlaub! Ideal für Paare, aber auch kinderfreundlich für Familien mit einer gut gemischten Gästestruktur und jeder Menge Erholung. Ein wirklich tolles Hotel!


Buchungsinfos: Condor fliegt ab Frankfurt zwei Mal wöchentlich nach Sansibar, je nach Routing via Mombasa. Pauschalangebote für das Neptune Pwani gibt es bei allen großen Reiseveranstaltern, buchbar online oder in eurem Reisebüro. Preisvergleich von Holidaycheck: Zum Beispiel 9 Tage mit All Inclusive Verpflegung, Transfers und Flügen pro Person ab 1.024 EUR.


Neptune Pwani Beach Strand Sansibar

Ihr habt Fragen zum Neptune Pwani Beach Resort auf Sansibar? Oder ihr seid selbst bereits dort gewesen und möchtet eure Erfahrungen teilen? Wir freuen uns über eure Kommentare!


Alex

Alex Mirschel hat NIEDBLOG bereits 2010 gegründet und zu einem der einflussreichsten Luxus-Reiseblogs in Europa entwickelt. Der Frankfurter Diplom-Verwaltungswirt war ursprünglich im Baurecht tätig und hielt einen Lehrauftrag als Dozent für Soziologie. Mit den Jahren fand er jedoch seine berufliche Heimat in der Touristik und ist heute professioneller Reiseblogger und selbstständiger Marketing- und Social Media Berater. Neben NIEDBLOG gründete er weitere erfolgreiche Projekte wie TravelKlima.de oder das mehrfach ausgezeichnete Inspirationsportal 100Urlaubsziele.de.

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61 Kommentare

  1. Patrick
    21. April 2017 / 12:17

    Hallo Alex,
    wie schaut es mit Mücken unter Tags und am Abend aus ?
    LG und Danke für eine Antwort

  2. Peter
    13. Januar 2017 / 18:37

    Wie ist es im Monat Juni mit dem Ramadan….speziell Hotel?

    • Alex
      Autor
      14. Januar 2017 / 14:36

      Hallo Peter,

      im Normalfall wird es kaum spürbare Auswirkungen geben. Die Termine des Ramadan sind: Ramadan 2017 vom 27. Mai bis 24. Juni 2017 und Ramadan 2018: 16. Mai bis 14. Juni 2018. Generell fahren die Urlaubsresorts wie das Neptune Pwani Beach Resort auch während des Ramadan ihr normales Programm und bieten auch tagsüber alle Leistungen (einschließlich Alkohol) uneingeschränkt an.

      Obwohl 90% der Einwohner Sansibars Muslime sind, wird man selbst in der Hauptstadt Stone Town kaum Einschränkungen erleben. Auch die Ausflüge und Touren finden normal statt. Es kann allerdings sein, dass euer Guide sich dann beim Lunch lieber in eine Ecke verzieht und das Essen außer Sichtweite haben möchte (verständlich) 😉

      Wir wünschen viel Spaß und tolle Eindrücke!

      • Peter
        27. Januar 2017 / 16:51

        Hallo,Alex

        Vielen Dank für deine Antwort.Wir freuen uns schon sehr auf Sansibar,vor allem durch deine beeindruckenden Bilder und deinem Reisebericht.

        Vielen,vielen Dank!

  3. Chris
    24. November 2016 / 14:40

    Mit großer Begeisterung plane ich unseren zukünftigen Urlaub im wohl wunderschönen Sansibar. Und nach diesem sehr interessanten und informativen Artikel, werden wir versuchen, im Neptune Pwani einzuchecken.
    Da ich seit kurzem zum leidenschaftlichen Taucher geworden bin, habe ich natürlich auch vor, dort die Unterwasserwelt zu erkunden.
    Habt ihr vielleicht die ein oder andere Insiderinformation, wo und wie ich meiner Leidenschaft dort am besten nachkommen könnte?
    Des Weiteren kommt man ja auch um einen Trip nach Stonetown wohl nicht herum. Gibt es die Möglichkeit, sich einen Leihwagen zu besorgen und alles selbst zu erkunden oder bin ich bei einem Pauschalurlaub auf die Angebote der örtlichen Touristik angewiesen?

    Beste Grüße,
    Chris und Sophie

    • Alex
      Autor
      30. November 2016 / 12:41

      Hallo Chris, hallo Sophie!

      direkt neben dem Neptune Pwani Beach Resort befindet sich das ZEWS Wassersport-Zentrum (info@zanzibarextremewatersports.co.tz). Hier solltest du auf jeden Fall fündig werden, es werden sowohl Schnorcheltouren als auch PADI zertifizierte Tauchgänge. Sehr empfehlenswert ist wohl die Tour nach Mnemba Island, aber auch sonst haben die Jungs gute Tauchspots im Programm. 3 Tauchgänge (je halbtägig) kosten 150 USD. Infos gibt es auch online: http://www.zanzibarextremewatersports.co.tz/service.html

      Zur zweiten Frage: Theoretisch bekommt man überall auf der Welt einen Mietwagen, ich bin bei Stone Town allerdings etwas skeptisch. Unterm Strich wird es sicher nicht wirklich günstiger als den ganzen Tag einen Guide mit Fahrer zu nehmen, denn der Mietwagen muss ja auch angeliefert werden ins Hotel. Zudem ist die Parkplatz-Situation in der Alstadt recht “afrikanisch” 🙂 Ich persönlich würde nicht auf die lokale Reiseleitung zurückgreifen, außer sie bietet zu fairen Konditionen einen PRIVATEN Guide. Denn so wie du klingst, sucht ihr nach Flexibilität ganz nach euren Wünschen. Daher ist eine durchgetaktete Gruppentour für euch nicht das Richtige.

      Kontaktiert doch mal Jackson (https://www.toursbylocals.com/ZanzibarTanzaniaPrivateGuide) oder das Team von Amonzanzibar (http://www.amozanzibartours.com/), Noreen spricht auch Deutsch. Zur Not bucht ihr euch ein Taxi und erkundet die Stadt auf eigene Faust. Das kostet dann zwar unterm Strich auch rund 80 Dollar (hin und zurück), aber ihr habt volle Flexibilität.

      Hoffe das hilft als Orientierung,

      Grüße
      Alex

  4. Sandra
    24. November 2016 / 11:16

    Hallo Alex, ich nochmal.
    Ich würde mich über eine Antwort auf meine Frage vom 9.8.2016 bzgl. Tauchbasis/Tauschschule freuen.

    • Alex
      Autor
      30. November 2016 / 12:43

      Hallo Sandra,

      sorry für die späte Rückmeldung. Derzeit laufen einfach zu viele Kommentare bei uns auf und wir sind ja auch kein Reisebüro, sondern machen das als “Service” einfach ohne jede Bezahlung 🙂

      Ich hatte eine ähnliche Frage eben parallel schon Chris beantwortet: Direkt neben dem Neptune Pwani Beach Resort befindet sich das ZEWS Wassersport-Zentrum (info@zanzibarextremewatersports.co.tz). Hier solltest du auf jeden Fall fündig werden, es werden sowohl Schnorcheltouren als auch PADI zertifizierte Tauchgänge. Sehr empfehlenswert ist wohl die Tour nach Mnemba Island, aber auch sonst haben die Jungs gute Tauchspots im Programm. 3 Tauchgänge (je halbtägig) kosten 150 USD. Infos gibt es auch online: http://www.zanzibarextremewatersports.co.tz/service.html

      Ob deutschsprachiges Personal vor Ort ist, ist saisonal abhängig. Am besten einfach mal fragen!

      LG
      Alex

  5. Alexander
    6. November 2016 / 19:56

    Hallo, mich würde interessieren wie teuer die Ausflüge sind die dort angeboten werden.
    Und in welcher währung man am besten dort bezahlt?

    • Alex
      Autor
      1. März 2018 / 19:04

      Ausflüge beginnen bei etwa 35 EUR (halbtags), Ganztagestouren ab etwa 50 EUR. Alle Preise sind bei den Beachboys verhandelbar, im Hotel selbst erheblich teurer. Zahlbar in Landeswährung, bevorzugt aber EUR oder USD.

  6. Dieter
    19. Oktober 2016 / 22:10

    Hallo,
    wir wollen im Juni 2017 nach Sansibar fliegen für 14 Tage mit Condor zu meinem 60. Geburtstag und hatten uns das Hotel Dream of Zanzibar ausgesucht, allerdings im Katalog von TUI entdeckt, dass man bei jedem Gang zum Frühstück, Abendessen, Strand, also mind. 3 x pro Tag (hin und zurück) jeweils 80 Treppenstufen überwinden muß, was für mich als Gehbehinderter nun mal nicht geht. Als Alternative kommt nun das das Neptun Pwani Beach Resort ins Spiel, aber auch hier der Hinweis bei Thomas Cook im aktuellen Katalog auf Seite 37: Aufgrund der Hanglage sind die Zimmer A1-3B und A2-3S für Gäste mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet, über Treppen erreichbar. Könnt Ihr das bestätigen? Wären die Zimmer A1-3C im unteren Teil der Anlage für mich besser geeignet? Wie wäre der Preisunterschied? Also ich bin auf keinen Rollstuhl oder Rollator angewiesen, habe auch keine Krücken, also ein paar Treppenstufen oder der Umweg auf normalen Wegen sollte kein Problem sein. Aber wie oben beschrieben 80 Stufen 6 x pro Tag, das wäre für mich kein Traum-Urlaub. Vielleicht gibt es auch andere Hotels/ Resorts in dieser Preisklasse, die etwas ebenerdiger angelegt sind. Ich bin für jeden Tipp dankbar.

  7. Sandra
    9. August 2016 / 15:10

    Hallo, gibt es in der Nähe des Hotels eine Tauchbasis, am besten deutschsprachig?

  8. Christoph
    20. Juni 2016 / 14:48

    Wow, das macht echt Lust auf mehr/Meer 😉

  9. 16. Mai 2016 / 21:27

    Hallo! Wir fliegen in wenigen Wochen nach Sansibar und es geht ins gleiche Resort! Ich freue mich schon riesig alles “in Echt” zu sehen und Land und Leute kennenzulernen! Danke für diesen wunderschönen und ausführlichen Bericht 🙂 Viele liebe Grüße!

  10. 21. März 2016 / 13:56

    Hallo Alex,

    das Neptune Pwani Beach Resort scheint ja traumhaft.

    Eine schöne Reisegeschichte die Lust auf Urlaub macht. Tansania hat so viele verschiedene Gesichter. Natur pur und die Menschen ein Erlebnis.

    Grüße von mir aus Laos

    Alex

  11. Alma34
    25. Februar 2016 / 18:56

    Wow, das ist wirklich unglaublich schön dort! Ich finde aber auch, dass ein toller Urlaub nicht immer so weit entfernt sein muss. Man kann auch beispielsweise in einem Nachbarland ein Hotel Schloss besuchen, wenn man solche Locations mag. Ich persönlich liebe solche Locations, wie ein Hotel Schloss wirklich, kann mir aber auch vorstellen, einfach mal komplett aus dem Alltag zu verschwinden und im fernen Sansibar Urlaub zu machen 😉

  12. 23. Februar 2016 / 20:21

    Hallo,

    ich kann Euch dieses Hotel wärmsten empfehlen was ich 2013 Nov./Dez. für 22 Tage besuchte. Es war ein Traum dieser Farben, von Strand, Sonne, Meer und Weite zu erblicken. Das habe ich noch in keinem Land so empfunden.
    Wenn ich könnte würde ich nur noch dort hin fliegen.
    Das Wasser so warm, da nach der Ebbe der Strand von der Sonne aufgeladen ist, hat es ca. 35 Grad.
    Der Service spitze, die Getränke werden kostenlos serviert, das bei AI.
    Natürlich wird man angesprochen, alle wollen verkaufen, wollen Deine Freundschaft, Du der reiche Tourist.
    Man will nicht’s und kauft doch, sind doch so arm die Haendler und die Massais. Wo immer ich auf reisen war habe ich gehandelt, nur dort nicht. Ich fand diesen Massai nett, die hübsche rote Kleidung, die witzigen Schuhe aus Autoreifen mit Perlen. Manchmal spielen alle Fußball zusammen Einheimische mit Touristen. Der Hotelstrand hinter einem Mauer Vorsprung ist gut bewacht.
    Vor dem Hotel ist noch eine Sandbank die bei Ebbe sich zeigt. Man kann dort so viel im Wasser entdecken.
    Die Beach Boys in den gelben Shirts verkaufen die Touren preiswert. Bucht man gleich mehrere ist es viel günstiger.
    Einen Adapter den man für die ganze Welt benutzen kann, da er verdreht wird, würde ich in Deutschland kaufen.
    Feb./ März war ich im Ocean Paradies nebenan. Bei AI müssen dort die Longdrinks extra bezahlt werden.
    Nov/Dez war ich auf dem Festland Tansania .
    Ich würde keinem raten egal wo er ist auf der Welt bei Dunkelheit das Hotel nicht zu verlassen.
    Allen wünsche ich eine traumhafte Reise, einen wunderschönen Urlaub, wohin auch immer.

  13. Rohm
    7. Februar 2016 / 11:09

    Hallo, euer Bericht hat uns schon mal faziniert. Nun meine Frage, kann ich von dort aus auch aufs Festland und zum Bsp eine 2-3 Tage Tour in die Serengeti buchen?

    Im Voraus danke für eine Antwort

    Mit freundlichen Grüßen, Kerstin Rohm

  14. Dagmar
    23. Oktober 2015 / 16:06

    Hallo Alex,
    Vielen Dank für deinen schönen Reisebericht. Wir waren kurz vor dir dort im Dezember 2014. Wir konnten noch mit Dollar das Visum bezahlen. Da wir schon wieder gebucht haben für Februar 2016 ist deine Info wegen der Kreditkarte sehr wertvoll.
    Bei unserer Ankunft war das Hotel überbucht. Ein Fahrer brachte uns für eine Nacht in ein benachbartes Hotel Dream of Sansibar. Dort hatten wir abends ein geniales afrikanisches Buffet am Strand. Am nächsten Tag wurden wir pünktlich abgeholt und ins Neptun Pwani Beach gebracht. Als Entschädigung bekamen wir die Zimmer in Strandnähe, ein Candlelight Dinner am Strand und eine Massage im Spa Bereich.
    Wir waren total zufrieden.
    Das Hotel ist in indischer Hand. Alle waren sehr freundlich und haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen.
    Zum 50.Geburtstag haben Sie eine Torte gebacken und mit Gesang und Trommeln serviert. Wer also einen sehr erholsamen Urlaub verbringen will und rundum verwöhnt werden will, der ist hier goldrichtig. Wir kommen wieder ins Paradies!!!!

  15. Anita
    16. Oktober 2015 / 13:09

    Hallo Alex,

    wir sind zurück aus Sansibar und hatten da, genau wie Du schon berichtet hast, traumhafte Tage dort. Da wir erst durch Deinen Blog auf diese Trauminsel aufmerksam geworden sind, wollen wir uns nochmal bedanken.
    Ganz liebe Grüße
    Anita

    • Alex
      Autor
      8. November 2016 / 14:21

      Das hört man doch gerne, danke fürs Feedback!

  16. Stefan
    26. September 2015 / 19:08

    Hallo, wir fliegen im Nov/Dez nach Sansibar, die Flüge haben wir schon über DAR nach ZNZ, weil wir vorab noch wo Anders sind.
    Meine Frage, wo ist der schönste Strand aber wirklich :), evtl. wenig Einfluß Ebbe/Flut
    Wir möchten dann jeweils 1 Woche an zwei Standorten verbringen.
    Ein Vorschlag mit Strand-Hotel am tollsten Strand von Sansibar wäre super..
    Merci Gruß Stefan

  17. Andreas
    28. August 2015 / 21:54

    Ich habe da mal eine wichtige Frage. …wir haben die reise dahin gebucht, vor 3 Tagen wie sieht es dem aus mit Impfungen müssen wir uns vorher noch impfen lassen…im Reise Büro hat man uns nichts dazu gesagt nun haben wir gelesen das man sich vorher impfen lassen soll. MFG andy

    • Liane Lehmann
      4. November 2015 / 18:36

      Hallo Alex,
      benötigt man in diesem Hotel Reiseadapter? Für eine Antwort vielen Dank im Voraus.

      Herzliche Grüße
      Liane!

  18. Maike
    20. August 2015 / 21:08

    Hallo zusammen, wir fliegen Mitte September nach Sansibar. Unser Flug geht zuerst nach Äthiopien mit 4std Aufenthalt, dann geht es nach Sansibar. Im Oktober stehen Parlaments-und Präsidentswahlen an, weswegen die Lage dort etwas angespannt ist und in den letzten Jahren kam es auch immer wieder zu Angriffen auf Urlauber und Entführungen ….Wie sicher ist es dort in dieser Zeit wirklich? Beim auswärtigen Amt steht genug was uns beunruhigt, aber es wird auch nicht abgeraten…. Wir sind jetzt total verwirrt. Liebe Grüße, Maike

    • Alex
      Autor
      29. August 2015 / 13:50

      Hallo Maike,

      Prognosen zur Sicherheitslage auf Sansibar können wir von Deutschland aus nur schwer geben, allerdings waren wir zuletzt im März in Tansania (Festland) und viele Einheimische erwarten, dass es bei der diesjährigen Wahl “weitgehend ruhig” bleibt. Insbesondere Touristengebiete wie Sansibar sollten ohnehin nicht wirklich betroffen sein, erst Recht nicht bereits Wochen vor der Wahl. Insofern glaube ich nicht, dass euch irgendwelche negativen Auswirkungen erwarten. Garantieren kann dies aber natürlich oder hättet ihr vor 6 Monaten geglaubt, dass Deutschland derzeit täglich mit Bildern von gröhlenden Anti-Flüchtlings-Demonstranten und in Brand gesteckten Unterkünften in den internationalen Medien ist? Wir jedenfalls nicht.

      Unser Rat wie immer im Ausland: Vernünftig und aufmerksam sein, aber keineswegs panisch oder ängstlich. Ich bin sicher, ihr werdet einen tollen Urlaub im Neptune Pwani Beach Resort verbringen!

      Viel Spaß und eine tolle Zeit,
      Alex

    • Flo
      16. Oktober 2015 / 20:05

      Hi Maike,
      spielen grade mit dem Gedanken die gleiche Route wie ihr zu nehmen (über Äthiopien). Kannst du kurz eine Rückmeldung geben ob alles geklappt hat? Habt ihr euch impfen lassen? wenn ja gegen was?
      Viele Grüße
      Flo

      • Dagmar
        23. Oktober 2015 / 16:17

        Hallo Flo,
        Nach meiner Erfahrung kontrollieren Sie in Sansibar bei der Einreise aus einem afrikanischen Land die Gelbfieberimpfung. Bei uns war das aus Nairobi. Die Impfung muss nur ein mal im Leben gemacht werden und war bei uns problemlos. Ich würde auch Hepatitis A und B empfehlen. Tetanus hat man ja sowieso – muss alle 10 Jahre aufgefrischt werden. Malaria Prophylaxe braucht man für Sansibar selber nicht. Seit 2008 ist kein Fall mehr aufgetreten.
        LG Dagmar

  19. Anita
    17. August 2015 / 20:05

    Hallo Alex,

    wir fliegen im Sept. nach Sansibar und lassen uns das Visum am Flughafen ausstellen. Brauchen wir dort auch ein Passfoto?

    • Alex
      Autor
      29. August 2015 / 13:41

      Nein, ein Passfoto wird nicht benötigt. Das Foto aus dem Reisepass wird vor Ort eingescannt und auf dem Visa-Aufkleber aufgedruckt.

      • Anita
        6. Oktober 2015 / 18:28

        Hallo Alex,

        wir sind inzwischen zurück und haben zwei traumhafte Wochen auf Sansibar verbracht. Vielen Dank für Deinen Bericht im Blog, durch den wir auf Sansibar aufmerksam geworden sind und für die Beantwortung unserer Fragen!
        Ganz liebe Grüße

  20. Peter
    6. Juli 2015 / 13:37

    Hallo Alex,
    wir haben das Hotel für Anfang Sept. gebucht. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel ist nicht mit enthalten. Kann ich über das Hotel einen Transfer organisieren lassen oder nehme ich ein Taxi? Mit welchen Kosten muss ich dann für das Taxi ungefähr rechnen?
    Besten Dank im voraus für die hilfreiche Antwort

    Gruss Peter

    • Alex
      Autor
      6. Juli 2015 / 14:57

      Hallo Peter,

      das Transferangebot des Hotels empfanden wir deutlich zu teuer. Direkt am Flughafen würde ein Taxi etwa (je nach Verhandlungsgeschick) 50 bis 60 US Dollar kosten. Wir haben unseren Transfer jedoch über die Seite http://www.resorthoppa.com gebucht, somit hatten wir alle Sicherheiten und wurden bereits am Flughafen mit Namensschild empfangen.

      Die Seite hat einige Macken, funktioniert letztlich aber einwandfrei. Als Ankunftsort müsst ihr ZANZIBAR (mit “z”!) eintragen, als Abfahrtsort “Far Beach Hotels”. Der Preis wird als Preis “pro Person” angezeigt, es ist aber der Preis pro Fahrzeug. Zudem gibt es eine Vielzahl an Gutscheinen, einfach mal bei Google “Resorthoppa Gutschein” eingeben. Aktuell bringt der Code SAM19 z.B. satte 19% Rabatt.

      Für den Hin- und Rücktransfer landet ihr damit (für 1-3 Personen im klimatisierten PKW) bei rund 95 EUR hin und zurück. Das entspricht grob dem Preis vor Ort, nur erspart es euch mühselige Verhandlungen und die Suche nach einem vertrauenswürdigen Fahrer/Fahrzeug. Oder ihr bucht über Resorthoppa nur die Hinfahrt und macht mit dem Fahrer (sofern ihr zufrieden seid) dann einen Preis für die Rückfahrt aus. So haben wir es gemacht, dann kommt auch mehr vom Geld direkt vor Ort an, da die Vermittler natürlich Provisionen kassieren.

      Ich hoffe das hilft als Orientierung, alternativ kann euer lokales Reisebüro sicher auch einen Transfer über den Veranstalter dazu uchen.

      Liebe Grüße
      Alex

      • Peter
        6. Juli 2015 / 18:38

        Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort.

        Beste Grüsse Peter

  21. Jacqueline
    18. Juni 2015 / 12:28

    …freu mich auf August, Dank des Artikels um so mehr! Sehr informativ geschrieben…Danke dir!

  22. Teresa
    3. Juni 2015 / 13:08

    Hallo Alex,

    der Bericht über das Neptune Pwani Beach Resort ist wirklich sehr gelungen! Mein Freund und ich sind kurz davor dieses Hotel zu buchen. Haben nun allerdings noch ein paar offene Fragen. Wie sieht es dort mit der Bezahlung aus? Welche Währung sollte man wählen? Kann man diese am Flughafen erwerben? Wie ist das Vorkommen giftiger Tiere am Strand oder in der Hotelanlage?

    Liebe Grüße Teresa

    • Alex
      Autor
      3. Juni 2015 / 14:50

      Hallo Teresa,

      aufgrund des umfassenden All Inclusive Angebotes benötigt ihr Bargeld eigentlich nur für die Ausflüge und gelegentliches Trinkgeld. Grundsätzlich freuen sich die Ausflugsanbieter auch über “harte Währungen”, ihr könnt also in aller Regel in US DOLLAR oder EURO bezahlen. Dies gilt für jegliche touristischen Einrichtungen, auch für die Restaurants oder Souvenirgeschäfte in der Hauptstadt Stone Town.

      Dennoch hatten wir vorab etwas Geld am Airport gewechselt (mit vielen Kreditkarten geht das ja ohne Gebühren, z.B. mit der DKB), um auch Bargeld in der Landeswährung mitzuführen. Aktuell entsprechen 1.000 Tanzanian Shillings (TZS) etwa 0,42 EUR. Vom Gefühl her standen wir uns mit US Dollar besser als mit EURO, zudem lässt sich mit einzelnen Dollar-Noten auch besser beim Trinkgeld umgehen, da die Einheimischen mit Euro-Münzen nichts anfangen können.

      Giftige Tiere haben wir auf Sansibar überhaupt keine gesehen, ohnehin ist die Artenvielfalt durch die isolierte Lage im Vergleich zum Festland sehr überschaubar. Sicher wird es – wie überall in den Tropen – hier und dort mal eine seltsame Spinne oder auch Schlange geben KÖNNEN. Wir haben jedoch, weder in 7 Tagen auf Sansibar noch in 11 Tagen auf Safari, KEINE einzige gesehen. Insbesondere der Strand und die Hotelanlage würden wir als definitiv “clean” bezeichnen.

      Ansonsten gilt wie immer: In Gebieten, die schlecht einsehbar sind (z.B. Gebüsch, hohes Gras), sollte man generell nicht hineingreifen oder einfach durchlaufen. Das gilt schon in Deutschland, umso mehr in den Tropen. Das Wichtigste ist regelmäßiger Mückenschutz und dann dürfte eurem Traumurlaub auf Sansibar nichts mehr im Wege stehen.

      Viele Grüße
      Alex

      • Teresa
        4. Juni 2015 / 18:17

        Hallo Alex,
        vielen Dank für die schnellen und ausführlichen Infos.
        Was würdest du uns für Ausflüge empfehlen?
        Wie sieht es mit der Kleiderordnung im Hotel aus und außerhalb beispielsweise bei Ausflügen?
        Hast du sonst noch irgendwelche Tipps?:-) oder was wir wissen sollten/beachten sollten?
        LG Teresa

        • Alex
          Autor
          6. Juni 2015 / 10:51

          Hallo Teresa,

          schau am besten auch mal die anderen Kommentare hier durch, ich habe schon auf viele Fragen geantwortet. Unter anderem auch zum Thema Ausflüge: Empfehlenswert ist z.B. eine Spice Tour, ein Tagesausflug nach Stone Town (ggf. Kombi mit Prison Island) und der Besuch des Jozani Forests. Vor allem Stone Town solltet ihr auf keinen Fall verpassen, dazu haben wir noch einen separaten Artikel geschrieben:

          http://niedblog.de/sansibar-stone-town-highlights/

          Alle Ausflüge lassen sich auch spontan für den nächsten Tag buchen, also macht euch keinen Stress und findet erstmal das nötige Maß an Entspannung. Kleiderordnung gibt es im Hotel eigentlich keine, natürlich ist am Abend eine lange Hose bei Herren “gerne gesehen”, aber aufgrund der Temperaturen guckt auch niemand komisch, wenn es letztlich doch eine Shorts mit T-Shirt oder Hemd wird. Tagsüber gibt es keinerlei Einschränkungen, da sind auch (möglichst trockene) Badesachen in den Restaurants und in allen Bereichen völlig in Ordnung.

          Es ist letztlich ja auch ein Strandresort mit vielen westlichen Gästen, es geht ordentlich und gesittet zu, aber nicht übermäßig spießig. Auch am Strand hat niemand ein Problem mit normaler Bademode, also Bikini oder Badeshorts. Nacktbaden und oben ohne sind unangebracht.

          Bei den Ausflügen, insbesondere nach Stone Town würde ich folgende Einschätzung abgeben: Shorts und Röcke sollten nach Möglichkeit die Knie bedecken, Kleidung sollte nicht transparent und hauteng anliegen, die Schultern sollten idealerweise bedeckt sein. Die Zanzibaris sind sehr gastfreundlich und weisen Touristen in den seltensten Fällen auf Fehlverhalten hin. Dennoch verliert man als Tourist den Respekt der Einheimischen, wenn man beispielsweise (als Mann) oberkörperfrei durch die Stadt läuft. Kurzum: Etwas Rücksicht auf die lokale Kultur und Religion wird sehr wohlwollend zur Kenntnis genommen, aber die Regeln sind nicht überstreng oder gar eine “Beeinträchtigung”.

          Das gilt auch für Alkohol: In den offiziellen Restaurants, Bars und Hotels ist der Verkauf legal und der Konsum absolut in Ordnung. Auf offener Straße, also an den Verkaufsständen oder auch auf dem Grill-Markt in Stone Town drohen jedoch Strafen.

          Wenn ihr sonst konkrete Fragen habt, meldet euch 😉

          Sonnige Grüße
          Alex & Sandra

          • Alex
            Autor
            6. Juni 2015 / 10:55

            Übrigens freuen wir uns auch, wenn ihr uns auf Facebook begleitet. Auf https://www.facebook.com/niedblog gibt es auch in Zukunft regelmäßig Berichte, Fotos, Reisetipps und Videos aus aller Welt.

            Im Juli geht es zum Beispiel nach Kenia. “Waaas, Kenia? Ist das nicht total gefährlich im Moment???” Dies und vieles mehr werden wir in Erfahrung bringen 🙂

          • Teresa
            8. Juni 2015 / 11:17

            Nochmals vielen Dank für die ausführlichen Infos!
            Da kann unserem Traumurlaub ja nichts mehr im Weg stehen.
            Eine Frage habe ich noch. Brauch man für den Gebrauch von elektronischen Geräten einen Adapter auf den Hotelzimmern?

            Liebe Grüße Teresa

            ———————–

            Antwort von Alex: Da wir so viele Länder bereisen und immer mehrere Adapter dabei haben, will ich es nicht beschwören (vllt. verwechsel ich es auch)… aber meiner Erinnerung nach war an fast allen Steckdosen KEIN Adapter notwendig und es haben normale deutsche Stecker gepasst. Wie gesagt, rein aus der Erinnerung, ich würde kein Geld darauf wetten 😉

  23. Sigrid
    28. Mai 2015 / 14:39

    Hallo Alex
    Wir fliegen heuer im September für 14 Tage in dieses Traumhafte Hotel. Kannst Du mir ein Zimmer vorschlagen, daß einen Super schönen Blick auf das Meer und Strand hat??? Es soll natürlich auch nicht soweit vom ganzen Geschehen weg sein. Wir haben unser 10-jähriges und es soll natürlich was ganz besonders sein. Oder ist es rentabel das Hotel direkt anzuschreiben???
    Ich habe auch gelesen, daß man 4 Wochen vor Abreise sich das Visum direkt in der Botschaft in Berlin besorgen kann. Dann hab ich das Visum bereits im Reisepass. Kannst du hier mehr dazu sagen?? Weil es doch immer wieder Probleme am Flughafen geben soll???? Aber das ist mir ein wenig zu unsicher, da ich die Pässe einschicken muss und ich habe doch Angst, daß ich diese nicht rechtzeitig zurück bekomme.
    Liebe Grüße

    • Alex
      Autor
      29. Mai 2015 / 19:56

      Hallo Sigrid,

      die Zimmer sind von Größe und Ausstattung absolut identisch, auch die höher gelegenen Zimmer am Hang. Es wird zwischen “Garden Side” und “Seaside” unterschieden, allesamt mit Ocean View (Meerblick). Ich würde vorab per Email beim Hotel (info.neptunezanzibar@neptunehotels.com) anfragen, ob ihr eines der unten liegenden Zimmer haben könnt. Dann habt ihr kürzere Wege, letztlich spielt es aber fast keine Rolle.

      Zudem gibt es insgesamt vier Master Suiten unten am Strand, mit eigenem Jacuzzi, Tagesbetten auf dem Balkon. Sie sind mit abgetrenntem Wohnraum und fast doppelt so groß wie die ohnehin schon geräumigen Deluxe Zimmer. Welcher Aufpreis hierfür fällig wird, wissen wir nicht und hängt sicher von eurer gebuchten Kategorie ab. Hierzu würde ich aber ggf. pokern und beim Checkin nach einem Upgrade-Angebot fragen.

      Zum Thema Visum: Wir waren im Dezember auf Sansibar und haben das Visum gegen Kreditkartenzahlung binnen weniger Minuten direkt am Zanzibar Airport erhalten. An sich gibt es dort keinerlei Probleme, im Zweifel würde ich den Betrag (50 USD) sicherheitshalber auch abgezählt BAR dabei haben.

      Im März waren wir noch einmal in Tansania, dieses Mal auf Safari (Festland). Wir hatten ebenfalls Bedenken zum Visum aufgrund der Kurzfristigkeit, haben uns letztlich trotzdem dafür entschieden, es vorab über Berlin zu machen. 2x 50 EUR bar, beide Reisepässe und den ausgefüllten Papierkram mitsamt Rückumschlag per Einschreiben geschickt und nicht schlecht gestaunt, als bereits 72 Stunden später die Reisepässe mitsamt eingeklebten Visum zurück im Briefkasten lagen. Es lief superschnell und unkompliziert.

      Letztlich müsst ihr selbst wissen, welche Variante ihr bevorzugt. Wir haben beides getestet und hatten keinerlei Probleme.

      Wir wünschen euch eine tolle Reise und unvergessliche Tage auf Sansibar. Meldet euch gerne, wenn noch Fragen auftauchen!

      Liebe Grüße
      Alex

      • Sigrid
        1. Juni 2015 / 10:40

        Vielen lieben Dank für Deine schnelle Antwort.

  24. Maria
    22. Mai 2015 / 21:03

    Super, vielen Dank für die schnelle Antwort 🙂

    Wie siehts dort aus mit Postkarten schreiben?

    Und wie fliegen über den Oman /Muscat. Da ist es sicher, dass man keine Gelbfieberimpfung haben muss?

    Was kostenlos dort die Ausflüge, damit man ungefähr abschätzen kann, wieviel Taschengeld man braucht.
    Liebe Grüße

    • Alex
      Autor
      29. Mai 2015 / 20:23

      Hallo Maria,

      sorry, habe deinen erneuten Kommentar zunächst übersehen 🙂 Postkarten haben wir keine geschrieben, ich könnte mir aber vorstellen, dass dies an der Rezeption möglich ist. Am besten ihr fragt gleich an den ersten Tagen, wo ihr Briefmarken herbekommt und wo ihr die Postkarten abgeben könnt. Einen guten Monat Transportzeit würde ich aber einplanen 😉

      Laut offiziellen Einreisebestimmungen benötigt ihr aktuell für die Einreise mit Zwischenstopp im Oman KEINE Gelbfieberimpfung, korrekt.

      Ausflüge können entweder bei den örtlichen Reiseleitungen im Hotel oder bei den Jungs am Strand gebucht werden. Klingt zwar erstmal unseriös, aber sie haben vernünftige Fahrzeuge, zertifizierte Guides und mittlerweile sogar eine eigene Webseite: http://www.emgzanzibartours.com

      Wichtig zu wissen: Die Preise sind verhandelbar. Als grobe Orientierung würden wir sagen etwa 30 USD/EUR pro Person für einen halbtägigen Schnorchelausflug, 45-50 EUR pro Person für Jozani Forest und rund 60-70 USD/EUR für eine Tagestour mit Gewürzfarm, Stone Town Besuch und Prison Island Tour. Völlig unverbindlich ohne Garantie, aber als grober Anhaltspunkt sollte es passen.

      Viele Grüße
      Alex

  25. Maria
    20. Mai 2015 / 20:13

    Sind die Strandbilder ,,gephotoshopt”?
    Wir fliegen in 31 Tagen hin und können kaum noch erwarten 🙂 Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es so aussieht wie auf den Bildern – ein Traum.
    Wie sieht es im Neptun Pwani mit dem Essen aus? Ich bin anfällig was Durchfall und Magenkrämpfe angeht (bisher in Ägypten und Domrep). Bringen da die deutschen Tabletten überhaupt etwas? Lg aus dem Schwabenländle 🙂

    • Alex
      Autor
      22. Mai 2015 / 08:35

      Hallo Maria,

      “gephotoshopt” haben wir an den Fotos nichts, wir mussten nur bei einigen Aufnahmen ein bisschen abdunkeln und Kontraste erhöhen, da der Strand vor allem in der Mittagssonne wirklich so blendend weiß war, dass die Fotos qualitativ eher ungenügend wurden. Zum Vergleich kannst du dir aber gerne das Video (ganz oben) anschauen, da siehst du auch viele Strandaufnahmen in bewegten Bildern völlig unbearbeitet.

      Auch wenn wir im Dezember auf Sansibar waren und ihr im Juni reisen werdet, glaube ich nicht, dass sich das Farbenspiel und der Strand grundlegend verändern. Wir sind uns recht sicher, dass es euch gefallen dürfte 😉

      In Anbetracht der Größe des Hotels und des All Inclusive Konzeptes empfanden wir das Essen qualitativ sehr gut. Doch selbst die beste Küche bewahrt dich in den Tropen nicht vor unangenehmen Begleiterscheinungen, wenn dein Magen ohnehin anfällig ist. Wir hatten keinerlei Probleme, aber jeder Körper reagiert anders, daher kann es nicht schaden, bewährte Mittel aus Deutschland mit im Gepäck zu haben.

      Grundsätzlich gilt – wie überall in den Tropen: Das größte Risiko steckt in rohem Fisch, Fleisch und Gemüse, in fertigen Salaten, Eis und Eiswürfeln, verunreinigtem Wasser, Obst und Milchprodukten. Doch eine Garantie gibt es nie.

      Wir hoffen ihr habt einen unvergesslichen Urlaub mit traumhaften Tagen am Strand, schaut euch unbedingt auch Stone Town an!

      Sonnige Grüße
      Sandra & Alex

  26. Anita
    18. März 2015 / 21:13

    Bei dem tollen Bericht bekommt man richtig Fernweh. Kann man sich dort am Strand als Frau alleine aufhalten, ohne belästigt zu werden? Wie schaut es dort mit Malaria aus, ich habe gelesen Sansibar ist malariafrei, in vielen Foren wird aber eine Malariaprophylaxe empfohlen? Wie schaut es mit Gelbfieberimpfung aus?

    • Alex
      Autor
      20. März 2015 / 09:12

      Hallo Anita,

      als Frau am Strand ist überhaupt kein Problem, “Belästigungen” gibt es höchstens von Strandverkäufern, die aber recht schnell wieder nachgeben.

      Eine medizinische Beratung können und dürfen wir hier nicht leisten. Deshalb belasse ich es mal bei den Fakten:

      “Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr für das Festland und Sansibar erforderlich” (Auswärtiges Amt)

      Malaria: ” Ein hohes Risiko besteht landesweit unter 1800m inklusive der Städte und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht in den Höhenlagen zwischen 1800 und 2500m, in Daressalam und auf den Inseln Sansibar und Pemba.”

      Wir haben keine Prophylaxe genommen, auch bei unserer Safari-Reise durch die Nationalparks nicht, da die Nebenwirkungen oft nicht unerheblich sind. Solange man auch Monate nach der Reise auf Symptome schnell reagiert und einen Arzt aufsucht, ist das Risiko unsererseits (!) vertretbar.

      • Anita
        20. März 2015 / 14:02

        Hallo Alex,

        vielen Dank für Deine Antwort und Deine persönlichen Erfahrungen. Wahrscheinlich fliegen wir Ende September in das von Euch empfohlene Hotel *freu*. Darf ich mich nochmal melden, wenn kurz vorher noch Fragen auftauchen? Euren Blog finde ich übrigens sehr schön und informativ!

        Ach ja, weißt Du, ob denn ein Zwischenstop in Muscat auch als Einreise aus einem anderen Land zählt, wenn man den Flughafen nicht verläßt.

        LG Anita

        • Alex
          Autor
          22. März 2015 / 13:44

          Hallo Anita,

          danke für die Rückmeldung und das Lob, natürlich darfst du dich jederzeit mit weiteren Fragen melden. Zielt deine Frage mit Muscat auf das Erfordernis einer Gelbfieberimpfung ab?

          Falls ja: Eine Impfung ist in diesem Fall (Zwischenstopp in Muscat weniger als 12 Stunden) nicht vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt schreibt dazu:

          “Das tansanische Gesundheitsministerium hat dafür folgende Regelungen verbindlich festgelegt, die inzwischen auch am Flughafen in Sansibar akzeptiert sind und dort befolgt werden:

          1. Reisende aus Endemiegebieten (Nachbarländer) benötigen eine Gelbfieberimpfung.

          2. Reisende aus Nicht-Endemiegebieten (z. B. Europa) benötigen nur dann eine Gelbfieberimpfung, wenn sie in einem Gelbfiebergebiet den Flughafen beim Zwischenstopp verlassen oder mindestens 12 Stunden in diesem Flughafen auf ihren Anschlussflug warten. Ein Transit, z. B. in Addis Abeba von unter 12 Stunden erfordert keinen Gelbfieberimpfnachweis, wenn die direkte Einreise aus Deutschland nachgewiesen werden kann (Ticket).”

          Der Oman gilt zudem nach meinem Kenntnisstand NICHT als Gelbfieberendemiegebiet. Es sollte also keinerlei Probleme geben am Airport, selbst wenn dort ein Officer steht und zunächst nach Impfpässen fragen sollte.

          LG
          Alex

          • Anita
            23. März 2015 / 16:27

            Hallo Alex,

            vielen, lieben Dank für Deine Hilfe, damit hat sich meine Unsicherheit bezüglich der Gelbfieberimpfung erledigt.

            Liebe Grüße
            Anita

  27. 9. Januar 2015 / 11:39

    Das Resort und das Meer sehen absolut atemberaubend aus. Seit meine Schwester im September auf Sansibar war, habe ich auch große Lust darauf bekommen. Mir gefällt auch, wie leer der Strand auf Euren Fotos wirkt. Das steigert das Erholungsgefühl ungemein, wie ich finde.

    • Alex
      Autor
      9. Januar 2015 / 18:16

      Am Strand wird es tatsächlich nie richtig voll, wir haben zu keinem Zeitpunkt mehr als 10 Leute im Meer gesehen. Nur wenn ein Haufen Kitesurfer auftaucht oder mal eine Gruppe Tagesausflügler die Sandbank besuchen, gibt es für eine halbe Stunde mal etwas mehr Leben. Ansonsten war (trotz Vollauslastung des Resorts) nichts los, auch innerhalb der Anlage (und auf dem privaten Strandabschnitt) hat es sich super verteilt. Super entspannend!

  28. 6. Januar 2015 / 18:18

    Oh wow, die Aussicht hätte ich jetzt auch gerade gerne. Die Nordsee über Silvester war zwar auch toll, aber türkisblaues Wasser hat halt auch seinen Reiz ;)!

    • Moritz
      19. Februar 2015 / 16:40

      Hallo,

      wir planen gerade im Sommer (Juli/August) für 10 Tage in genau dieses Hotel zu fahren. Würdest du den Zeitraum als zu lange betrachten? Uns geht es im Wesentlichen darum, die Seele baumeln zu lassen. Wie ist denn prinzipiell die Lage (das Auswärtige Amt warnt vor Kidnapping etc.)? habt ihr euch außerhalb der Anlage frei bewegt und wie war die Atmophäre dabei?

      Danke und viele Grüße,
      Moritz

      • Alex
        Autor
        19. Februar 2015 / 17:58

        Hallo Moritz,

        ich finde 10 Tage nicht zu lang, würde allerdings (sofern möglich) ebenfalls 2 Nächte direkt in Stone Town empfehlen. Falls ihr bei der Pauschalbuchung dafür keine Gelegenheit findet, empfehle ich jeden dritten Tag einen Ausflug einzubauen, sodass ihr am Ende auf drei Tagestouren kommt und eine gute Mischung aus Erlebnissen und reiner Erholung habt. Lohnenswert könnte dann zum Beispiel eine Spice Tour, ein Tagesausflug nach Stone Town und der Besuch des Jozani Forests sein.

        Wir waren auf eigene Faust sowohl am Strand als auch in der Haupstadt unterwegs, auch nach Sonnenuntergang. Unsicher haben wir uns zu keinem Zeitpunkt gefühlt, Einzelfälle von Kriminalität lassen sich aber natürlich nirgendwo auf der Welt ausschließen.

        Liebe Grüße
        Alex

        • Petra
          1. Juli 2015 / 21:29

          Hallo Alex,

          gibt es im Hotel auch die Möglichkeit eine Safari zu buchen z.B. Tansania und wenn ja wie teuer sind diese ungefähr? Benötig man eine Gelbfieberimpfung wenn man nach 2 Tagen dann wieder in Sansibar einreisen möchte ? glg

          • Alex
            Autor
            6. Juli 2015 / 13:13

            Hallo Petra,

            es gibt bei diversen Anbietern vor Ort die Möglichkeit, auch kurzfristig eine Safari zu buchen. Allerdings sind Safaris – insbesondere in Ostafrika – nie ein günstiges Vergnügen, zudem müsstet ihr mit einem Kleinflug direkt von Sansibar in einen Nationalpark fliegen.

            Realistisch würde ich sagen, dass eine Kurzsafari ab Sansibar mit 2 Übernachtungen bei rund 750 EUR p.P. beginnt. Zu bedenken sind neben den Transfers und Flugkosten auch die Kosten für Fahrzeug und Fahrer, Nationalparkgebühren sowie Unterkünfte mit Verpflegung. Da bewegen wir uns am absolut unteren (Budget-) Bereich, mit einigem Komfort und Übernachtungen direkt in der Serengeti werden eher 1.200+ pro Person für zwei Nächte fällig.

            Entsprechende Bausteine sind aber auch vorab in Deutschland über einige Reiseveranstalter buchbar, vielleicht fragst du einfach mal im Reisebüro deines Vertrauens.

            Viele Grüße

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