San Blas Inseln: Panamas Paradies für Abenteurer

San Blas Inseln: Panamas Paradies für Abenteurer

365 Inseln in der karibischen See unweit des Festlandes von Panama, bewohnt und verwaltet vom indigenen Stamm der Kuna. Man könnte einen Kalender drucken und für jeden einzelnen Tag des Jahres eines der meist palmenbewachsenen Eilande als Motiv verwenden.

Einige von ihnen sind nicht viel größer als der Sandkasten auf einem deutschen Kinderspielplatz, andere haben in etwa die Maße eines Fußballfeldes – doch eines haben die San Blas Inseln (Guna Yala) allesamt gemeinsam: den abenteuerlichen Charme eines tropischen Inselurlaubes mit Robinson Crusoe Charakter!

Paradies unter Palmen – Die abenteuerlichen San Blas Inseln in Panama

Update: Mittlerweile haben wir in den Kommentaren sowie per Facebook und Email auch einiges an Feedback über Erfahrungen unserer Leser auf den San Blas Inseln bekommen. Wiederholt kamen dabei Empfehlungen für die San Blas Insel Ukupseni, die Kuanidup und Dad Ibe Lodge sowie die Cabanas Coco Blanco.

Bei einigen Unterkünften gibt es wohl vorsichtige Versuche, eine Toilette und Dusche auch in den Strohhütten bereitzustellen, auf den meisten San Blas Inseln gibt es jedoch zentrale sanitäre Einrichtungen auf sehr niedrigem Standard. Wir freuen uns weiterhin über Erfahrungsberichte zu den San Blas Inseln (Guna Yala) und wünschen euch nun erstmal viel Freude an unserem eigenen Artikel und Fotos aus Panama!

San Blas Inseln: Robinson Crusoe Feeling in Panama
San Blas Inseln: Kontakt mit einer einheimischen Indianerin vom Kuna Stamm

Von Panama-Stadt über Land auf die San Blas Inseln

Von Panama-Stadt aus sind die San Blas Inseln seit einiger Zeit auch auf dem Landweg erreichbar, womit der recht teure Flug mit Air Panama durch eine knapp dreistündige Tour entlang abwechslungsreicher Landschaftsbilder ersetzt werden kann. Viele Hostels und Hotels in der Hauptstadt bieten mehrtägige Pakete inklusive dem Transport an, der in aller Regel mit einem Van von Kuna-Angehörigen durchgeführt wird.

Die einfache Strecke ohne Buchung einer Unterkunft wird in der Regel mit 25-35 USD berechnet. Touristen können theoretisch auch mit dem Mietwagen zum Bootsanleger fahren, sollten sich ihrer Fahrkünste jedoch sehr sicher sein und unbedingt einen 4×4 Allrad-Fahrzeug mieten. Es geht über enge Bergstraßen und scharfe Kurven quer durch den Dschungel, von Nebel über sintflutartige Regenfälle kann hier alles dabei sein!

San Blas: Boots-Ankunft auf Hook Island San Blas Inseln: Eine Insel-Umrundung dauert meist weniger als 10 Minuten
Heimat der Kuna Indianer: San Blas Inseln in der Region Guna Yala

Da die einzelnen San Blas Inseln meist nur über eine handvoll “Cabanas” verfügen, lohnt sich eine vorherige Reservierung. Abgesehen von der vergleichsweise luxuriösen Yandup Island Lodge liegen die San Blas Inseln mit Namen wie Hook Island oder Dog Island meist im Bereich um 50-60 USD pro Person und Nacht. Im Preis sind drei Mahlzeiten pro Tag, die Überfahrt vom Bootsanleger und je nach Paket verschiedene Ausflüge (z.B. zum Schnorcheln) inklusive.

Und natürlich die Übernachtung, die auf allen Inseln in sehr naturnahen Stroh-Bungalows stattfindet – der Fußboden ist der natürliche Sandboden der Insel. Strom gibt es über einen Diesel-Generator nur in den Abendstunden zum Betrieb einiger Glühbirnen. Klimaanlage oder Ventilatoren: Fehlanzeige. Robinson Crusoe eben. Nur wir und die Natur.

Hook Island (San Blas Inseln) in Panama Unsere Strohhütte am Strand auf den San Blas Inseln
Das Leben auf San Blas ist einfach - Holzpritsche oder Hängematte

San Blas Inseln: Indianer-Camping im Takt der Natur

Es erinnert ein bisschen an die Zeltlager in unserer Jugendzeit – so richtig komfortabel ist es dann doch nicht. Dafür riecht es förmlich nach exotischem Abenteuer und dem Hauch vom süßen Nichtstun. Insellife nach Guna Yala Art. Die Ruhe der sanft schaukelnden Hängematten wird allenfalls unterbrochen, wenn wieder eine der unzähligen Kokosnüsse mit einem dumpfen Knall auf den Boden kracht.

Vor allem nachts schrecken wir Europäer dann hoch und leuchten panisch mit unserer Taschenlampe nach draußen. Plopp! Noch eine. Was für uns zunächst befremdlich wirkt, ist für die Gunas wie Musik in den Ohren – die Melodie ihrer Umwelt. Wer mit der Natur nicht klarkommt, ist auf den San Blas Inseln falsch aufgehoben.

Hängematte zwischen zwei Palmen Bei richtigem Sturm fallen nicht nur Kokosnüsse sondern auch mal Palmen

Moskitos gibt es übrigens keine hier draußen – eine sehr angenehme Überraschung. Einige andere San Blas-Reisende haben uns von Sandflöhen auf den anderen Inseln berichtet, aber das ist wohl sehr von der Jahreszeit und dem Wetter abhängig. Auch hierfür hilft erfahrungsgemäß Moskitospray an den Füßen! Dafür locken die Delikatessen des Ozeans – Lobster und fangfrischer Fisch stehen ganz oben auf den nicht vorhandenen Speisekarten. Die Aktivitäten beschränken sich neben Sonnenanbeten und Schwimmen auf die faszinierende Welt unter Wasser (die San Blas Inseln haben tolle Spots zum Schnorcheln).

Einblicke in das Guna-Leben sind bei Ausflügen auf die Hauptinseln von San Blas (Beste Reisezeit Karibik) möglich. Wer einen noch intensiveren Eindruck gewinnen möchte, kann bei “Carti’s Homestay” direkt bei einer der Familien wohnen. Die Erfahrungsberichte anderer Reisender waren hierzu jedoch sehr durchwachsen. Wir empfehlen daher vor allem für Paare die Variante in einer der Strandhütten mit jeder Menge Zeit für Zweisamkeit und romantische Stunden unter Palmen. Doch wie gesagt, Vorsicht vor den Kokosnüssen 😉

Schnorcheln auf San Blas: Zauberhaftes Erlebnis Schnorcheln auf San Blas: Ein großes Schiffswrack vor "Dog Island" beherbergt tausende Fische
Fangfrischer Lobster wird fast täglich serviert - alternativ gibt es Fisch


Er sagt:
Die San Blas Inseln in Panama sind definitiv einen Besuch wert, denn die Kultur der Kuna-Indianer ist ebenso beeindruckend wie die vielen kleinen Palmeninseln selbst. Man sollte sich aber bewusst machen, dass es wirklich ein kleiner Abenteuer-Trip ist, der vor allem bei Backpackern sehr gut ankommt. Badewanne, Wifi und Roomservice darf man also nicht erwarten 😉 Honeymooner und Reisende, die mehr als 2 Nächte planen, sollten sich jedoch den Komfort der Yandup Island Lodge gönnen.
Sie sagt:
Unser Abstecher auf die San Blas Inseln war sicher eines der Reise-Highlights in Panama und hat uns als Paar noch enger zusammengeschweißt. Seltsame Geräusche bei Nacht, vom Krabbeln unter dem Bett bis zum lauten Rascheln auf dem Strohdach – die Natur hält einen hier ganz schön auf Trab. Und dennoch möchte ich diese Erfahrung nicht missen, denn die Inseln sind wahre Erholungsoasen! Man könnte fast sagen, es sind die indianischen Malediven – auch wenn dieser Vergleich an manchen Stellen hinkt 😀

Fotos: San Blas Inseln (Panama)

Alex

Alex Mirschel hat NIEDBLOG bereits 2010 gegründet und zu einem der einflussreichsten Luxus-Reiseblogs in Europa entwickelt. Der Frankfurter Diplom-Verwaltungswirt war ursprünglich im Baurecht tätig und hielt einen Lehrauftrag als Dozent für Soziologie. Mit den Jahren fand er jedoch seine berufliche Heimat in der Touristik und ist heute professioneller Reiseblogger und selbstständiger Marketing- und Social Media Berater. Neben NIEDBLOG gründete er weitere erfolgreiche Projekte wie TravelKlima.de oder das mehrfach ausgezeichnete Inspirationsportal 100Urlaubsziele.de.

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21 Kommentare

  1. Julia
    3. Juli 2018 / 08:54

    Kann man die Inseln ganzjährig besuchen oder gibt es evtl. Zeiten, in denen kein Transfer zur Verfügung steht bzw. die Inseln „geschlossen“ haben?

    • Alex
      Autor
      5. Juli 2018 / 13:46

      Hallo Julia,

      die San Blas Inseln sind das ganze Jahr über “geöffnet” und es werden auch ganzjährig Transfers von Panama City angeboten. Als beste Reisezeit für San Blas empfehlen wir vor allem die Monate Dezember bis April. Es ist das ganze Jahr tropisch-warm, das heißt auch etwas feuchter. Als Regenzeit mit mehr Niederschlag lassen sich die Monate Mai bis November bezeichnen. Wir selbst waren jedoch in der Regenzeit vor Ort und hatten keinerlei Probleme 🙂

      Liebe Grüße
      Alex

  2. Romina
    13. August 2015 / 19:02

    Hallo zusammen,
    im November reise ich für 3 Monate nach Zentralamerika und starte in Panama. Würde unheimlich gerne die San Blas Inseln besuchen, aber finde einfach nichts konkretes über die Unterkünfte und transportmöglichkeiten 🙁

    Hat jemand Kontaktadressen wo man Unterkünfte buchen kann oder soll ich das alles spontan vor Ort suchen?

    • Alex
      Autor
      13. August 2015 / 22:02

      Hallo Romina,

      wie im Artikel geschildert werden die Touren inklusive Transport vor allem von den Hostels in Panama City angeboten, wirkliche Online-Portale und Buchungsmöglichkeiten direkt bei den Unterkünften gibt es (mit Ausnahme der recht teuren Yandup Island Lodge) noch nicht. Die Zufahrtsstraßen sind unter Kontrolle der Guna Yala, Lizenzen für Touristentransporte zu den Inseln werden in der Regel nur an Stammesangehörige vergeben.

      Allerdings kannst du die Touren bei vielen Hostels schon vorab reservieren und auch zusätzliche Infos anfordern, z.B. im beliebten Luna Castle Hostel http://www.lunascastlehostel.com/travel-info/san-blas/ oder bei einem einheimischen Tour Operator wie http://panamatravelunlimited.com/san-blas-island-tours/

      Ich hoffe das hilft!

      VG
      Alex

  3. Barbara
    14. November 2014 / 22:21

    Hallo zusammen,
    ich suche sehr spontan ab morgen eine Unterkunft auf den Sam Blas Inseln.
    Ich finde aber leider nie Kontaktadressen um die entsprechenden Unterkünfte anschreiben zu können. Hat jemand eine Tip für mich oder Emailadressen?
    Vielen Dank.
    Barbara

  4. 18. April 2014 / 17:25

    Sigi
    Wir waren 3 Tage auf der Insel Playon Chico. Mit dem Flugzeug 50 minuten zu den Kunas. Die Hütten traumhaft schön,modern und sauber. Das Essen ist sehr lecker mit viel Früchten und Fisch. Jeden Tag zwei Ausflüge mit dem Boot auf Inseln oder ins Dorf.
    Es waren total entspannte Tage. Schnocheln ist aber nicht so toll. Dennoch, unbedingt hinfliegen. Ein Traumhaft tolles Erlebnis. Und die Kunas waren auch total nett.
    Liebe Grüsse
    Sigi

    • Alex
      Autor
      20. April 2014 / 19:59

      Hallo Sigi,
      vielen Dank für die Rückmeldung. Habt ihr die Tour individuell gebucht oder über einen Veranstalter?

      Beste Grüße
      Alex

  5. Celia
    3. März 2014 / 21:25

    Hi,
    schaut toll aus!
    Wie ist das denn mit dem Essen, gibt es zu jeder Mahlzeit Fisch? Mein Freund isst nämlich keinen, aber sonst eigentlich alles. Ist das dann ein großes Problem?
    Liebe Grüße,
    Celia

    • Alex
      Autor
      4. März 2014 / 01:00

      Hallo Celia,
      das Essen ist in der Tat relativ eintönig. In aller Regel gibt es Reis mit gegrilltem Fisch bzw. Lobster, in seltenen Fällen auch mal mit Hühnchen. Als Nachspeise gibt es Ananas und Wassermelone. Mit ein paar Brocken Spanisch sollte man sicher vermitteln können, dass dein Freund auf Fisch leider verzichten muss und ich bin mir sicher, dass man dafür eine Lösung findet.

      LG
      Alex

      • marc
        4. April 2014 / 01:51

        Ohne fisch gibts nur salat und reis :-). Sind heute von der insel zurükgekommen. Sonst wenn man andere plätze kennt mit strand wie in mexico oder karibik inseln, reicht eine nacht. Die kuna gang ist eine geldmaschine 🙂

        • Alex
          Autor
          5. April 2014 / 09:35

          Hallo Marc,
          danke für deine aktuellen Eindrücke. In der Tat haben die Kunas einen Weg gefunden, ihr Territorium sehr autoritär zu bewirtschaften. Selbst Zubringerleistungen wie die Landtransfers dürfen nur von Personen ausgeführt werden, die zumindest mittelbar zu den eigenen Stammesleuten zählen. Die Regierung von Panama hat in diesem Gebiet nahezu gar keinen Einfluss. Doch auch die Kunas werden lernen, wenn sie den Bogen eines Tages überspannen und die schönen Inselchen zu sehr kommerzialisieren oder sich nicht um die Sauberhaltung kümmern. Man darf gespannt sein 😉

  6. Rhea
    9. Dezember 2013 / 16:47

    Ach toll! Sehr schöne Bilder! Das erinnert mich sehr an meine San Blas Erfahrung letztes Jahr. Ich hatte selten soviel Entspannung und “Nichtstun” als auf diesen Inseln. Meiner Meinung nach das schönste Erlebnis in Panama und für jedes ein MUSS!

  7. Lea
    31. Oktober 2013 / 08:30

    Hallo ihr zwei,
    ich will gerade eine Unterkunft in San Blás mieten. Auf welcher Insel wart ihr denn untergebracht und wart ihr zufrieden?
    LG!

    • Lea
      31. Oktober 2013 / 08:34

      Upps, das hier ist meine richtige Emailadresse!
      Die Fotos sehen echt wunderschön aus und ich recherchiere schon so lange, auf welche Insel wir denn gehen. Es wäre toll, wenn ihr mir sagen könntet, auf welcher Insel ihr wart. Liebe Grüße aus Berlin! Lea

      • Alex
        Autor
        31. Oktober 2013 / 12:44

        Hallo Lea,
        Zufriedenheit ist im Falle San Blas wirklich eine Frage des Anspruchs. Unsere Insel hieß Hook Island, aber wir haben auch andere Insel-Unterkünfte gesehen und sie hatten allesamt den gleichen (sehr niedrigen) Standard. Einfachste Bambushütten mit Sandboden, keinerlei Belüftung und Schlafen auf Holzpritschen… Es ist mehr Abenteuer als Komfort. Als wir auf der Insel ankamen, saß eine Niederländerin heulend am Strand und hat verlabgt sofort abzureisen (obwohl sie 3 Nächte gebucht und bezahlt hatte) – sie kam mit den Umständen nicht zurecht und wollte zurück in die Zivilisation. Ja, es hat uns gefallen! Eben weil es ein großes Abenteuer und eine Zeitreise war. 2 Nächte sind allerdings völlig ausreichend. Genieß deine Reise und poste gerne dein Feedback, sicher kann es auch anderen interessierten weiterhelfen 😉 Liebe Grüße, Alex

  8. 8. September 2013 / 15:16

    Ein Traum! Die Strände und das Essen sehen absolut toll aus! Viele Grüsse aus Zürich!

  9. Sabine
    2. September 2013 / 09:16

    Das sieht wahrlich nach einem echten Erlebnis aus. Wirklich sehr schöne Bilder! Fast wie im Paradies 🙂 Mich würde das auch extrem reitzen, vorallem die traumhaft schöne Unterwasserwelt beeindruckt mich doch sehr. Und wer braucht schon Ventilatoren oder Klimaanlage, wenn man in solch einer Kulisse nächtigen kann 😉 Wie gerne würde ich da jetzt sein…schau ich aus dem Fenster ist alles grau aber naja wenigstens das Wetter soll ja jetzt auch bei uns noch einmal schön werden.

  10. christoph
    29. August 2013 / 16:17

    krasse geschichte mit den inseln, sehen wirklich urig-cool aus! kommt man mit den indianern denn in kontakt und kann sich verständigen? hätte da ja glaube ein bisschen angst 😀 habt ihr euer komplettes gepäck dabei gehabt oder ist nur ein kleiner rucksack erlaubt?

    • Alex
      Autor
      31. August 2013 / 05:12

      Keine Sorge, die Kuna sind größtenteils recht schüchterne Menschen und sehr zurückhaltend. Verständigen klappt (wie überall im Land) am besten mit einigen Brocken Spanisch, denn Englisch können die wenigsten Panamenos bzw. trauen sich einige nicht es zu sprechen 😉 Wir hatten das komplette Gepäck dabei, ja. Die meisten Hostels in Panama-Stadt geben aber die Möglichkeit, deine Sachen für ein paar Tage einzulagern. Solltest du die Variante mit der Fluganreise wählen, ist das ohnehin zu empfehlen, denn die kleinen Maschinen erlauben (so weit ich mich erinnere) nur 12 oder 14 Kilogramm je Passagier. Das müsstest du nochmal bei der Airline verifizieren!

    • marc
      4. April 2014 / 01:55

      Die kunas sind geschäftsleute, die verspeisen ihre kunden nicht. Obwohl den einten schrumpfkopf den ich geshene habe, machte mich auch nervös 🙂

  11. 27. August 2013 / 03:00

    das klingt toll und erinnert mich an meinen urlaub auf der nicaraguanischen karibikinsel little corn island im februar! eure reiseroute durch panama würde mir auch gefallen – zum glück habe ich es von mexiko aus nicht weit 🙂

    liebe grüße
    nadine

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