The Residence Maldives: Eine Oase – unter und über Wasser

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Kaum ein anderes Reiseziel ruft eine solche Vielzahl an bildstarken Assoziationen hervor wie die Malediven. Wer denkt nicht sofort an einsame, kleine Inseln mit schneeweißem Sand und üppig-grünen Palmen in den Weiten des azurblauen Indischen Ozeans? Romantische Villen direkt am Strand oder auf Stelzen über dem Wasser. Tolles Essen, 1A Service.

Das Gefühl, dem Alltäglichen mit einer Kokosnuss in der Hand einfach mal für einige Tage zu entfliehen. Das wirklich Besondere an den Malediven ist jedoch, dass all diese Klischees auch Wirklichkeit werden können. Die Vorstellungen sind nicht bloß ein gut inszenierter Marketing-Gag, der sich in unsere Köpfe gepflanzt hat.

Das zeigt sich schon aus der Luft, als der Kapitän unsere Condor-Maschine langsam in den Sinkflug bringt. Einige Hundert Meter unter uns erscheinen immer mehr Farbtupfer in den bezauberndsten Formen inmitten des Ozeans. Fensterplätze sind auf Malediven-Flügen heiß begehrt. Wer nicht schlummert, drückt sich die Nase an der Scheibe platt.

Schon der Landeanflug auf die Malediven ist spektakulär

Nun besteht das diesjährige Partnerland der Internationalen Tourismusmesse ITB nämlich nicht nur aus einer einzigen Insel, sondern vereint mal eben 1196 kleinere und größere Sandansammlungen auf über 800 Kilometern Ausdehnung. Fast 100 Inseln dienen heute dem Tourismus und werden meist von einem Luxusresort exklusiv in Beschlag genommen.

Vom Flughafen Malé geht es weiter nach Falhumaafushi

So trennen sich dann nach der Landung die Wege: Unsere Sitznachbarn nehmen ein Speedboot auf ein kleines Eiland in Flughafennähe, das Pärchen vor uns spricht seit Stunden ganz aufgeregt über ihren anstehenden Transfer mit dem Wasserflugzeug. Und auf uns wartet bereits ein Hotelmitarbeiter, der uns zum Terminal für Inlandsflüge begleitet.

Kurz darauf sitzen wir in einer Propellermaschine zu unserem klangvollen Ziel “Kooddoo Island”, das rund 55 Flugminuten von der Hauptstadt Malé entfernt liegt. Von dort setzen wir binnen 10 Minuten mit dem Boot auf Falhumaafushi über. Kaum ein anderes Resort der Malediven liegt weiter im Süden als unser Domizil: The Residence Maldives.

Von Malé geht es für uns mit dem Kleinflugzeug weiter“class=

Doch was zunächst nach einigen Strapazen klingt, tatsächlich jedoch in Windeseile vergeht, birgt eine ganze Vielzahl an Vorteilen. Denn im Gaffu Alifu Atoll, einem der größten und tiefsten der Welt, herrscht noch echte Robinson Crusoe Atmosphäre. Die Malediven, genau so wie man sie sich eben vorstellt.

Kein reger Bootsverkehr, keine Schneise landender Jets, keine Nachbarinseln in jeder Blickrichtung. Stattdessen nur die Ruhe des Indischen Ozeans. Und dieser zaubert dank des umliegenden Hausriffs ein echtes Feuerwerk in Blautönen, während zur Begrüßung in einiger Entfernung rund 15 Delfine wie selbstverständlich durch die Wellen gleiten.

The Residence Maldives aus der Vogelperspektive Ankunft bei The Residence Maldives

The Residence Maldives: Urlaub in traumhafter Natur

Dabei sind solche Begegnungen bei The Residence Maldives keineswegs selten, wie uns die nächsten Tage zeigen werden. Schon beim Schnorcheln hat man quasi eine Garantie auf Schildkröten zu treffen. Das Resort hat es ganz eindrucksvoll geschafft, eine Oase für Touristen zu kreieren und die Schönheit der umliegenden Natur zu wahren.

Doch nicht nur die farbenfrohe Unterwasserwelt weiß uns auf Falhumaafushi zu begeistern. Insgesamt 94 Villen verteilen sich auf der Insel, die überwiegende Mehrheit stellen die auf Stelzen gebauten Wasservillen. Weitere 17 Beachvillen – sechs davon mit eigenem Pool – befinden sich baugleich auf der Ostseite der Insel.

Water Villas The Residence Maldives Beach Villas The Residence Maldives

Die Einrichtung unserer Villa ist gehoben, aber nicht abgehoben. Warme Erdtöne, hochwertige Hölzer – eine durchweg gelungene Mischung aus modernem Komfort und traditionellen Charme. Stolze 158 Quadratmeter misst unsere ganz persönliche Wohlfühl-Oase mit Panoramablick und einem riesigen Badezimmer.

Vom privaten Pool bis zum Butler: Nichts ist unmöglich

Gleich zwei Schiebetüren führen vom Wohn- und Schlafzimmer hinaus auf die große Terrasse, die von uns geringe Abzüge in der B-Note erhält. Kleinere Schönheitsfehler im Holz bleiben beim tropischen Klima mitten im Ozean nicht aus, doch gerade aufgrund seiner enormen Fläche wirkt der Außenbereich vergleichsweise eher trostlos.

Hier fehlt der letzte Kniff. Der dekorative Blickfang, der ansonsten in jeder Ecke des Resorts für das gewisse Extra sorgt. Zumal man ohnehin die meiste Zeit auf den Malediven unter freiem Himmel verbringt. Unser privater Pool erscheint zunächst überflüssig, bringt allerdings vor allem bei Ebbe eine willkommene Möglichkeit zur Abkühlung.

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Unser privater Pool bei The Residence Maldives“class=

Auch die zwei Fahrräder, die zu jeder Villa gehören, wären aufgrund der kurzen Wege eigentlich nicht notwendig. Dennoch macht es einfach Spaß, durch die sehr gepflegten Gartenanlagen der Insel zu cruisen und ein wenig Fahrtwind zu genießen. Wem die Urlaubs-Kalorien keine Sorgen bereiten, der kann sich auch im Golf-Caddy chauffieren lassen.

Selbst ein eigener Butler gehört zu den Annehmlichkeiten von The Residence Maldives. Er kümmert sich unaufdringlich und oft unsichtbar um die Wünsche der internationalen Gäste. Die Mehrheit der Malediven-Besucher kommt dank kurzer Flugzeiten aus Asien, während unseres Aufenthaltes zählen wir mindestens genauso viele Europäer.

Gäste sind vor allem Paare aus der ganzen Welt

Das abgeschiedene Paradies lässt Urlauberherzen aus der ganzen Welt höher schlagen. Im Mittelpunkt von The Residence stehen vor allem Erholung, Genuss und Wohlbefinden. Der exklusive Spa by Clarins hält in sechs stilvollen Anwendungsräumen über Wasser das volle Verwöhnprogramm bereit und setzt selbst auf den Malediven Maßstäbe.

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Erwartungsgemäß spricht The Residence Maldives vor allem Paare und Honeymooner an, auch kulinarisch setzt das Resort alles daran, die “Zeit zu zweit” in ungeahnte Höhen zu schwingen. Ob ein romantisches Candle-Light-Dinner am Strand oder ein Picknick auf der unbewohnten Mini-Insel Koduhatta, die den passenden Spitznamen Castaway Island trägt.

The Dining Room bietet abwechslungsreiche Buffets, an drei Abenden in der Woche lädt The Sunset Grill zum Barbecue unter dem Sternenzelt. Die Beach Bar hält am Abend kleine Tapas bereits, während The Falhumaa mit feinsten Gaumenfreuden und einer magischen Atmosphäre am Ende eines über 230 Meter langen Holzsteges aufwartet.

Fine Dining im The Falhumaa am Ende des gigantischen Steges Candle-Light Dinner am Strand“class=

Servicequalität und Freundlichkeit der Mitarbeiter ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche und heben den Aufenthalt bei The Residence auf das höchste Level. Von den Gärtnern über jeden einzelnen Kellner bis zum Reinigungspersonal haben wir uns von der ersten Sekunde an heimisch und zugleich bestens umsorgt gefühlt.

Langeweile unmöglich – Delfine direkt vor der “Haustür”

Langeweile ist bei The Residence Maldives hingegen fast unmöglich: Im Wassersport-Center gibt es eine große Palette an Aktivitäten und Leihgeräten (Kayaks, Segelboote, Surfboards). Das PADI Tauchzentrum von Euro Divers bietet diverse Ausflüge, neben klassischen Tauchkursen gibt es auch Angeltouren oder Fahrten zur Delfinbeobachtung.

Dabei zeigen sich die verspielten Tiere sehr häufig auch direkt an der Riffkante und sind dann nicht nur von den Wasservillen problemlos aus nächster Nähe zu beobachten. Auch bei unserer Transferfahrt vor dem Heimflug wird unser Boot von über 20 Delfinen begleitet – offenbar fühlen nicht nur wir Menschen uns hier absolut wohl!

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Ohnehin ist die Natur um Falhumaafushi noch bestens in Takt. Die Korallen sind farbenfroh und kerngesund. Tausende bunter Tropenfische teilen sich den Lebensraum mit kleinen Riffhaien, Rochen und zahlreichen bezaubernden Meeresschildkröten. So verbringen wir täglich mehrere Stunden am Hausriff, das zu den schönsten im Indischen Ozean zählt.

Wir genießen jede Sekunde, doch unsere Woche auf der Insel vergeht wie im Flug. Was bleibt ist nicht nur tiefste Erholung und die Gewissheit, dem Alltag ganz wunderbar entflohen zu sein. Sondern auch die Erkenntnis, dass viele Erwartungen von The Residence Maldives sogar übertroffen wurden. Es ist eben eine echte Oase – unter und über Wasser!

Unser Video: The Residence Maldives

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Weitere Fotos: The Residence Maldives (Falhumaafushi, Malediven)


Anreise nach The Residence Maldives

Ab Frankfurt fliegt CONDOR in aller Regel zweimal wöchentlich (Mittwoch und Samstag) ohne Zwischenlandung nach Malé. Besonders angenehm ist nicht nur die Direktverbindung ohne Umsteigen, sondern auch die Durchführung als Nachtflug. So landen Fluggäste ausgeruht nach rund 10 Stunden Flugzeit in den Morgenstunden auf den Malediven und können den Ankunftstag bereits barfuß im Sand genießen.

Besonders beliebt bei einem hochpreisigen Ziel wie den Malediven: die Premium Economy und Business Class (Erfahrungsbericht). Und um das deutlich zu machen – wir haben unsere Tickets normal bezahlt und sind auf dem Hinweg in der Premium Eco geflogen (danke für das Upgrade!), auf dem Rückflug in der Economy Class. Beide Strecken waren sehr angenehm.

Alternativ stehen Verbindungen mit internationelen Fluggesellschaften wie Emirates, Etihad, Qatar oder Oman Air zur Auswahl – hierbei sind jedoch teils langwierige Umsteigezeiten im Ausland erforderlich. Beste Reisezeit Malediven

Buchung von The Residence Maldives

The Residence Maldives ist individuell mit eigenem Anreise-Arrangement oder über zahlreiche Reiseveranstalter als Pauschalreise zu buchen. Da die Preise auf den Malediven für Speisen und Getränke aufgrund der aufwändigen Logistik und hohen Importzölle vergleichsweise teuer sind, bevorzugen die meisten Reisenden eine Buchung auf Halbpension oder Vollpensions-Basis.

Für das Spezialitätenrestaurant The Falhumaa oder spezielle Angebote wie das Strand BBQ erfolgt dann auf Wunsch eine Gutschrift, sodass nur ein geringer Aufpreis fällig wird. Zudem beinhalten Pauschalreisen bereits den Inlandsflug und Transfer per Speedboot, der für beide Strecken mit insgesamt rund 440 US Dollar pro Person zu Buche schlägt

Dresscode / Richtige Kleidung

Der Dresscode auf der gesamten Insel ist “casual”, insbesondere am Tag sind sommerliche Kleidung und Sandalen (auf Wunsch auch barfuß) völlig normal. Beim Schnorcheln, Schwimmen und Sonnenbaden gelten keine Einschränkungen – Bikinis sind allgegenwärtig, lediglich “oben ohne” wird auf den Malediven nicht gestattet.

In den Restaurants geht es auch am Abend sehr zwanglos zu, Badekleidung oder ärmellose Shirts (bei Männern) erscheinen zum Dinner jedoch unangebracht. Lediglich das Spezialitätenrestaurant The Falhumaa bittet mit dem Hinweis “Smart Casual” bei Männern am Abend ausdrücklich um das Tragen von langen Hosen.

Schnorcheln

Das Hausriff befindet sich auf der Westseite der Insel und verläuft unmittelbar vor den dort liegenden Wasservillen 300 bis 343. Der ideale Einstieg für alle anderen Gäste erfolgt über die Tauchschule im Zentrum, von hier lohnt es sich direkt diagonal hinaus zur Riffkante vor den Wasservillen zu schwimmen.

Ein echter Hotspot mit stets mehreren Schildkröten befindet sich auf einer Sandbank unmittelbar hinter der Riffkante, die auf Höhe der Stegmitte (etwa Water Villa 314 bis 320) liegt. Hier haben wir bei jedem Schnorchelgang mindestens drei Schildkröten entdeckt. Auch erfahrene Schwimmer sollten aufgrund der Strömung nie alleine unterwegs sein.

Empfehlungen

The Falhumaa begeistert nicht nur am Abend mit hervorragender Qualität und einem tollen Ambiente. Das Küchenteam unter der Leitung von Chef D’Amour bietet auch tagsüber bei vorheriger Buchung sehr empfehlenswerte Kochkurse an. Vor allem der traditionell maledivische Kurs – Schwerpunkt Thunfisch – ist ein unterhaltsames und sehr leckeres Erlebnis.

Die selbst zubereiteten Speisen werden dann stilvoll am Platz serviert. Eine tolle Erfahrung, die vor allem als Paar gleich doppelt so viel Spaß macht! Zudem lohnt sich Besuch des kostenlosen Sunrise- oder Sunset-Yogas auf einer Plattform am Spa-Bereich (jeweils um 6 bzw 18 Uhr).

Ausbau

Derzeit entsteht auf einer Nachbarinsel das neue Schwesterresort The Residence Maldives Dhigurah, dessen Fläche fast drei Mal so groß wie Falhumaafushi ist und insgesamt 173 Villen beheimaten soll. Die Eröffnung ist noch im Jahr 2016 geplant. Neben Paaren soll das neue Resort vor allem auch für Familien attraktiv sein.

Die Bauarbeiten finden momentan (Ende März 2016) ohne jegliche Beeinträchtigungen statt. Durch die Lage und Form der Inseln sind auch keine Sichtbehinderungen oder Baulärm zu erwarten. In der letzten Bauphase werden die beiden Inseln über eine mehrere Hundert Meter lange Holzbrücke miteinander verbunden. Das Management versicherte uns, dass man den Charme der Insel erhalten möchte.


Unsere Reise fand aus eigenem Anlass statt und wurde punktuell von Cenizaro / The Residence unterstützt. Dies betrifft insbesondere die ersten drei Nächte unseres Aufenthaltes. Die im Blog geäußerten Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen sind wie immer vollständig unsere eigenen.
Alex

Alex Mirschel ist Diplom-Verwaltungswirt, der mit den Jahren seine berufliche Heimat in der Touristik gefunden hat. Heute ist er professioneller Reiseblogger und Social Media Berater, zudem betreibt er seit 2010 verschiedene Webprojekte und erfolgreiche Reise-Portale. Alex ist unter anderem Gründer des mehrfach ausgezeichneten Inspirationsportals 100Urlaubsziele.de, der Informationsseite TravelKlima.de sowie NIEDblog.de, dem führenden Luxus-Reiseblog für Paare.

7 Kommentare

  1. Raphaela Schniepp
    19. Juli 2017 / 20:12

    Hallo Alex,
    schöner Bericht und tolle Fotos! Würdest du das Resort für den Honeymoon empfehlen? Ist Vollpension ausreichend oder sollte man aufgrund der Getränkepreise All incl. buchen? Sind 7 Nächte ausreichend oder was würdest du empfehlen?
    Viele Grüße
    Raphaela

    • Alex
      Autor
      22. August 2017 / 13:34

      Hallo Raphaela,

      das Resort ist – wie eigentlich fast alle Anlagen auf den Malediven – sehr gut für die Flitterwochen geeignet, insbesondere weil es nur sehr selten Kinder auf der Insel gibt. Hier solltet ihr euch jedoch vorher im Reisebüro informieren, wie das Konzept mit der Eröffnung des Schwester-Resorts auf der Nachbarinsel ggf. angepasst wird.

      Ob Vollpension oder All Inclusive ist pauschal schwer zu beantworten. Wenn das All Inclusive Angebot für euch bezahlbar ist, dann schlagt zu und habt vor Ort keine Sorgen mehr. Wenn Vollpension erstmal attraktiver ist, dann wird auch das klargehen. Die Preise vor Ort sind zwar gehoben aber in der Gesamtschau in Ordnung.

      Ich finde 7 Nächte ausreichend, so hatten wir es auch gemacht. Weniger sollten es nicht sein, alles oberhalb von 10 Nächten finde ich ganz persönlich für die Malediven fast schon zu viel.

      Ganz viel Spaß und unvergessliche Tage!

      LG
      Alex

  2. 23. Oktober 2016 / 11:23

    Beeindruckendes Ressort, für mich fast schon zu Highclass 😉
    Ganz praktische Frage, wie war denn das WiFi? Hatte bisher auf den Malediven und Seychellen immer etwas Pech, bzw. Glück weil ich nicht Arbeiten konnte.

    • Alex
      Autor
      24. Oktober 2016 / 13:45

      Hallo Martin,
      WLAN war ausgezeichnet! Hatten wir aber sowohl auf den Seychellen als auch den Malediven noch nie Probleme mit gehabt in der Vergangenheit.

      Viele Grüße
      Alex

  3. Paula
    18. Mai 2016 / 11:22

    Das beeindruckenste an den Malediven ist erstmal die Insel an sich, aber auch die Häuser, die so leicht aussehen und dennoch robust sind. Zwar war ich ncoh nicht auf den Malediven, aber irgendwann kommt bestimmt die Zeit, wo ich auch in so einem Häuschen Urlaub machen!

  4. Bernadette
    27. April 2016 / 10:13

    Was für traumhaft schöne Bilder! Ich schaue mir gerade ganz viele Reiseziele an und die Malediven stehen da ganz weit oben. Im September sagen mein Liebster und ich “Ja” und dann haben wir drei Wochen Zeit zum Reisen. Ich freue mich schon jetzt soooo sehr!!!
    Auch dir weiterhin schönes Reisen 🙂 !

  5. 25. April 2016 / 15:18

    Ich habe vor 18 Jahren auf den Malediven gearbeitet, im Banyan Tree Vabbinfaru. Damals hatten wir noch offene Bungalows, mit Shuttern anstatt Fenstern, ohne Klima-Anlage, aber mit einer schneckenformigen Bauweise, die die Luft zirkulieren liess, ohne Fernseher und Swimmingpool.
    Das Resort war damals schon 5 Sterne und sehr teuer, es war eine Philosophie, es mit einheimischen Hölzern zu bauen und so natürlich wie möglich zu belassen. Aber schon als ich mich Ende 1999 verabschiedet habe, waren Klima-Anlage und Pool im Gespräch. “Der Kunde will das.” Schade, dass man nicht einfach den Ausblich geniessen kann und auch auf den Malediven ein Hilton-Feeling braucht…

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